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Anleihe der Insofinance Industrial Real Estate Holding GmbH erfolgreich platziert





Die Zeichnungsfrist der Unternehmensanleihe der Insofinance Industrial Real Estate Holding GmbH ist am Freitag, den 29. September 2017, um 15:00 Uhr abgelaufen. Das Mindestplatzierungsvolumen von 7,5 Mio. Euro wurde erreicht. Die Anleihe wird entsprechend der eingegangenen Orders zugeteilt. Ab Montag, den 2. Oktober 2017 kann die Anleihe mit der WKN A2GSD3/ISIN DE000A2GSD35 im Freiverkehr der Börse München gehandelt werden. Die Anleger erhalten jährlich 7 Prozent Zinsen bei einem Zinslauf ab dem 1. Oktober 2017 und einer Laufzeit von 7 Jahren.

?Wir freuen uns, dass wir mit dem eingesammelten Geld nun in ausgewählte Objekte investieren können und dabei eine ausreichende Diversifizierung im angestrebten Immobilienportfolio gewährleistet ist?, so Andrea Fiocchetta und Heinrich Strauß, die Geschäftsführer der Insofinance Industrial Real Estate Holding GmbH. ?Die nunmehr abgeschlossene Platzierung der Anleihe der Insofinance GmbH zeigt, dass interessante Geschäftsmodelle auch kleinere Emissionen zum Erfolg führen können. Der Markt ist hierfür weiter aufnahmefähig?, so Dr. Marc Feiler, Mitglied der Geschäftsleitung der Bayerischen Börse AG.

Die Insofinance Industrial Real Estate Holding GmbH ist ein gemeinsames Unternehmen der beiden Gesellschaften GCI Management Consulting GmbH und CIRA Immobilien AG, beide mit Sitz in München. Die Insofinance plant mit einem klaren ?Buy and Hold?-Ansatz langfristig in die Asset Klasse ?Light Industrial Real Estate? zu investieren. Ziel ist es, betriebsnotwendige, gewerblich genutzte Immobilien mittelständischer Unternehmen im deutschsprachigen Raum (Deutschland, Österreich, deutschsprachige Schweiz und Südtirol) zu erwerben und langfristig an bonitätsstarke Mieter zu vermieten. Die Gesellschaft beabsichtigt auch, Bestandsimmobilien bzw. Objektgesellschaften von operativ tätigen, mittelständischen Unternehmen in Insolvenz zu erwerben und diese im Rahmen einer Exit-Begleitung an die neuen Investoren, die das operative Geschäft des insolventen Unternehmens erworben haben, zurück zu vermieten. Die Gesellschaft profitiert dabei von einem weitgespannten Netzwerk an Fachleuten.

Die Bayerische Börse AG betreibt die öffentlich-rechtliche Börse München. Seit Januar 2015 bietet sie zwei komplementäre Handelsmodelle an – das Spezialisten-Modell „Börse München“ und „gettex“, den Börsen­platz für das Market Maker Modell. Die öffentlich-rechtliche Struktur garantiert die Neutralität, die für die Wahrung der Interessen der Marktteilnehmer, Anleger und Emittenten unverzichtbar ist. An der Börse München sind über 20.000 Wertpapiere (Aktien, Anleihen, ETPS und Fonds) im Angebot, auf gettex ein­schließlich der dort handelbaren Zertifi­kate fast 150.000!

Mehr als 4.000 Kreditinstitute und Emittenten im deutschsprachigen Raum haben Zu­gang zum Primär- und Sekundärmarkt in München. Seit 2005 betreibt die Börse München mit m:access ein sehr erfolgreiches Qualitätssegment für den Mittelstand.

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Erstellt von an 29 Sep 2017. geschrieben in Geld. Sie können allen Kommentaren zu diesem Artikel folgen unter RSS 2.0. Sie können einen Kommentar schreiben oder einen trackback setzen zu diesem Artikel

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