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Geschichte geschrieben von Redaktion

Rheinische Post: Kramp-Karrenbauer wirft SPD vor, Parteiwohlüber Staatswohl zu stellen

Die saarländische Ministerpräsidentin Annegret
Kramp-Karrenbauer hat der SPD vorgeworfen, mit ihrer Entscheidung
für die Opposition das Parteiwohl über das Staatswohl zu stellen.
"Dafür habe ich kein Verständnis", sagte Kramp-Karrenbauer der in
Düsseldorf erscheinenden "Rheinischen Post" (Montagausgabe). "Ich
bedauere es sehr, dass die SPD Parteiwohl über Staatswohl stellt",
sagte sie. Menschen wählten Parteien, &q

Rheinische Post: Laschet skeptisch gegenüber Jamaika-Koalition

NRW-Ministerpräsident Armin Laschet (CDU) ist
skeptisch gegenüber einer Jamaika-Koalition. Mit Blick auf Grüne und
Liberale sagte Laschet der in Düsseldorf erscheinenden "Rheinischen
Post" (Montagausgabe), es stehe eine "komplizierte Regierungsbildung"
bevor. Laschet, der ein Bündnis mit der FDP führt, forderte eine
industriefreundliche Bundesregierung: "Für Nordrhein-Westfalen ist
unabdingbar, dass jede neue Bundesregierung die Z

Schwäbische Zeitung: Krachende Niederlagen – Leitartikel zur Bundestagswahl

Die Verliererin der Bundestagswahl heißt Angela
Merkel. Die Bundeskanzlerin verantwortet ein unerwartet schlechtes
Wahlergebnis, das im Inland wie im Ausland je nach politischer
Ausrichtung für Unruhe oder Genugtuung sorgen wird. Die
Wahlkampfstrategie von CDU/CSU rund um die Parteichefin ist
gescheitert. In Baden-Württemberg kamen die Christdemokraten auf
gerade einmal etwas mehr als 33 Prozent der Stimmen. Vor der Wahl
galt ein 40 plus X als gesetzt. Von einem Aufbruch na

pcbilliger als Unterstützer beim Berlin-Marathon 2017

Es dürfte nicht nur in puncto Wettereiner der härtesten Marathons im Laufjahr des Kenianers und weltbekannten Laufstars Eliud Kipchoge gewesen sein. Am Ende des harten Rennens verfehlte Kipchoge den Weltrekord um 35 Sekunden, war der Regen Schuld? Wie es wie es auch drehen und wenden, Eliud Kipchoge kämpfte um jede Sekunde, er ließ sogar den unglaublichen Nobody Guye Adola hinter sich – aber für das ganz große Ziel reichte es an diesem Bundestagswahlsonntag, den 2

FZ: Mit dem „Weiter so!“ muss Schluss sein Kommentar der „Fuldaer zeitung“ (25.9.2017) zur Bundestagswahl

Guten Morgen in einem neuen Deutschland! Historische
Zäsur, tektonische Verschiebungen, Denkzettelwahl. Starke Vokabeln
sind notwendig, um das Ergebnis der Bundestagswahl zu umschreiben.
Und sind noch zu schwach, um das wahre Dilemma zu artikulieren.
Ungeklärt nach diesem Wahlabend: Wie soll es weitergehen? Ist das
Land nach der Absage der tief gesunkenen SPD an eine große Koalition
unregierbar geworden? Ist Merkel, die in geradezu wahnwitziger
Realitätsverleugnung am

Der Tagesspiegel: Meinhard von Gerkan: Tegel-Votum ist Anerkennung für Architektur des Flughafens

Berlin – Stararchitekt Meinhard von Gerkan wertet
das Votum der Mehrheit der Berliner für den Erhalt des Flughafen
Tegels als "hohe Anerkennung" für die Architektur des vierzig Jahre
alten Gebäudes. Der innerstädtische Airport sei Dank der 35 Meter
kurzen Wege zwischen Taxi-Halteplätzen und Flugzeug der "ideale
Zustand für die Passagiere".

Inhaltliche Rückfragen richten Sie bitte an: Der Tagesspiegel,
Newsroom, Telefon: 030-29021-1

Forced Motors – Professionelle Fahrzeugoptimierung von A1 bis Z06

Bei dem jungen Dresdner Unternehmen finden Fahrzeugbesitzer ein breites Spektrum an Lösungen für Leistungssteigerung, Rennsport, aber auch Reparatur von Motor- und Antriebskomponenten.

Rheinische Post: Die Republik rückt nach rechts Kommentar Von Michael Bröcker

Der 24. September 2017 markiert das vorläufige
Enddatum einer wohltemperierten, konsensgeprägten
Nachkriegs-Republik. Das Land rückt nach rechts.

Mit unüberhörbarem Lärm und mehr als 80 Abgeordneten zieht eine
Partei in den Bundestag ein, die sich als Anti-Establishment
profilierte, dabei Ressentiments gegen Fremde schürte und den Konsens
der Demokraten umdefinieren möchte, dass die Erinnerung an den
Holocaust nur eine der Scham und der Verantwort

Straubinger Tagblatt: Bundestagswahl – Pyrrhussieg der Kanzlerin

Dennoch wird es nicht leichter werden, gerade
für die CSU. Denn ohne SPD bleibt – außer einer Minderheitsregierung
– nur ein Jamaika-Bündnis mit FDP und Grünen. Inhaltlich wird da die
CSU in den Koalitionsverhandlungen gewaltige Zugeständnisse machen
müssen. Leicht wird es bei der nächsten Wahl nicht werden, dies den
eigenen Anhängern zu erklären. So grotesk es klingt: Damit könnte es
der Union bei der nächsten Bundestagswahl schwerer

Neue Westfälische (Bielefeld): NRW-SPD befragt Mitglieder

Alle 111.000 Mitglieder der NRW-SPD erhalten
noch in dieser Nacht eine Email vom SPD-Landesvorsitzenden Michael
Groschek mit der Aufforderung, ihre Meinung zum Ergebnis der
Bundestagswahl zu sagen. Dabei gebe es keine Tabus. Diskutiert werden
soll über den Neuanfang nach der Niederlage der SPD, über
Personalfragen, über Inhalte, über den Wahlkampf, erklärte
SPD-Landeschef Michael Groschek in Gespräch mit der in Bielefeld
erscheinenden Neuen Westfälischen

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