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Barbara Messer auf der Personal Nord 2017 – mit Stand und Vorträgen





Die zunehmende Digitalisierung verändert auch die Weiterbildung und damit die Trainingswelt. Virtuelle Lern- und Lehrevents aller Art bevölkern das Internet. An die immer weniger stattfindenden Live-Lernerlebnisse steigen damit die Erwartungen. „Es darf nicht mehr gelangweilt werden“, appelliert Barbara Messer, die Expertin für Trainings und Trainerausbilderin. Wie Trainerinnen und Trainer dem begegnen, erfahren Interessierte auf der Personal Nord 2017, auf der Barbara Messer mit einem Stand präsent ist und ebenso Vorträge hält zum Thema.

„Menschen brauchen keine Trainerinnen und Trainer mehr, die Wissen vermitteln, denn mittlerweile kann man alles ergoogeln“, weiß die Kennerin in Sachen Training und Trainer-Ausbildungen. Trainingsteilnehmende werden immer kritischer, denn sie sind bereits vorab bestens informiert über Inhalte. Wenn ein Seminar oder Workshop dann auch noch langweilig gestaltet wird, eine Lerneinheit als nicht wichtig erachtet wird oder die Teilnehmenden feststellen, dass das präsentierte Thema selbst nicht vollständig von der oder dem Präsentierenden verstanden ist, hagelt es Kritik.

Barbara Messer appelliert an Trainerinnen und Trainer, ihre Präsenzseminare und -Workshops zu Lernereignissen zu machen, die höchst individualisiert sind und am Lernlevel der Teilnehmenden andocken. Einfach nur Fachwissen ausschütten, reicht nicht mehr.

„Digitale Trainings bieten unglaublich viele Effekte. Daher sind neue Anforderungen an die Präsenztrainings gegeben: Trainerinnen und Trainer müssen höchst flexibel neue Trainings, Seminare und Workshops entwickeln und gestalten können. Und sie müssen in einer Veranstaltung intuitiv, spontan und dabei punktgenau in Bezug auf Wirkung und Inhaltstiefe agieren können, wenn Neues benötigt oder bereits Bekanntes überflüssig wird. Das erfordert eine sehr hohe Trainingskunst-Kompetenz“, erklärt Messer.

„Es geht nicht darum, die bisher durchgeführten oder standardisierten Trainingspläne oder Seminare einfach weiter durchzuführen oder sie partiell durch webbasierte Seminare oder gar Apps zu ersetzen, sondern sie komplett neu aufzustellen, damit sie eben genau das ergänzen (ggf. ausgleichen), was in den digitalen Trainings nicht stattfinden kann: Die Befähigung der Menschen zum dritten Lern-Level“, schließt Barbara Messer und meint damit, auch im Bereich der Persönlichkeitsentwicklung zu wachsen, ohne dieses persönliche Wachstum seien Entscheider und Entscheiderinnen in der VUCA Welt verloren.

Erleben Sie Barbara Messer zum Thema mit ihrem Vortrag Nachhaltiges Lernen in neuen Erlebensräumen – von Babyboomern zur Generation Y und Z am 25.04.2017 um 10.30 Uhr und am 26.04.2017 um 13.00 Uhr auf der Aktionsfläche Training 1, Halle A4.

Sie finden Barbara Messer auf der Personal Nord 2017 in Halle A4, Stand F.30-5.

Nähere Informationen über Barbara Messer unter: www.barbara-messer.de

Kurz-URL: http://www.88news.de/?p=1482716

Erstellt von an 24 Apr 2017. geschrieben in Bildung/Job. Sie können allen Kommentaren zu diesem Artikel folgen unter RSS 2.0. Sie können einen Kommentar schreiben oder einen trackback setzen zu diesem Artikel

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