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BB&T veröffentlicht Gewinn von $ 541 Millionen, eine Steigerung um 19 %; um 18 % höherer Rekordertrag





BB&T Corporation
(NYSE: BBT) veröffentlichte heute die Ergebnisse des zweiten Quartals
2016. Der den Stammaktionären zurechenbare Nettogewinn erreichte $
541 Millionen, eine Steigerung um 19.2 % gegenüber dem zweiten
Quartal 2015. Das Ergebnis je verwässerte Stammaktie betrug im
zweiten Quartal 2016 $ 0,66. Ohne fusionsbedingte Aufwendungen und
Restrukturierungskosten vor Steuern in Höhe von $ 58 Millionen und
eine Steuergutschrift in Zusammenhang mit besonderen
steuerbegünstigten Vermögenswerten in Höhe von $ 13 Millionen betrug
der den Stammaktionären zurechenbare Nettogewinn $ 586 Millionen bzw.
$ 0,71 je verwässerte Aktie.

Der den Stammaktionären zurechenbare Nettogewinn betrug im ersten
Quartal 2016 $ 527 Millionen ($ 0,67 je verwässerte Aktie) gegenüber
$ 454 Millionen ($ 0,62 je verwässerte Aktie) im zweiten Quartal
2015.

„Wir sind stolz, dass wir für das zweite Quartal sowohl einen
Ertrag als auch ein Gesamtvermögen in Rekordhöhe veröffentlichen
können“, sagte Chairman und Chief Executive Officer Kelly S. King.
„Unsere strategischen Akquisitionen und das starke organische
Wachstum ermöglichten es uns, unseren Fußabdruck zu erweitern und
dieses Rekordergebnis zu erwirtschaften. Wir werden aufgrund von
Effizienzverbesserungen und Wachstum in diesen Märkten auch weiterhin
von unseren jüngsten Transaktionen profitieren.

Die gesamten FTE-Erträge erreichten $ 2,8 Milliarden, eine
Steigerung um $ 420 Millionen gegenüber dem zweiten Quartal 2015″,
sagte King. „Wir sind für steigende Zinssätze gut positioniert und
unser diversifiziertes Geschäft erlaubt es uns, auch in einem
herausfordernden Umfeld unsere hohe Ertragskraft aufrechtzuerhalten.

Wir sind stolz, dass wir von der US-Notenbank die Zustimmung zu
unserem Kapitalplan erhalten haben, der eine Dividendenerhöhung um
sieben Prozent und ein Aktienrückkaufprogramm einschließt“, sagte
King. „Damit bieten wir unvermindert eine der höchsten
Dividendenausschüttungen der Branche.

Wie bereits angekündigt, haben wir die Übernahmen von National
Penn und Swett & Crawford am 1. April abgeschlossen“, fuhr King fort.
„Die Umstellung der Systeme von National Penn wurde Mitte Juli
fertiggestellt und beide Akquisitionen haben zu unserem starken
Ergebnis im zweiten Quartal beigetragen.“

Performancehöhepunkte des zweiten Quartals 2016

– Die steuerpflichtigen äquivalenten Erträge erreichten im zweiten
Quartal $ 2,8 Milliarden, eine Steigerung um $ 203 Millionen
gegenüber dem ersten Quartal 2016 – Der Nettozinsertrag stieg um $
89 Millionen
– Die Nettozinsmarge ging um zwei Basispunkte auf 3,41 % zurück
– o Das bereinigte Verhältnis der Gebühren zu Erträgen war 42,8 %,
verglichen mit 40,6 % im vergangenen Quartal
– Die zinsunabhängigen Aufwendungen erreichten $ 1,8 Milliarden, eine
Steigerung um $ 252 Millionen im Vergleich zum ersten Quartal – o
Der Personalaufwand stieg um $ 124 Millionen; dies ist teilweise
auf Akquisitionen, produktionsbasierte Anreize und Leistungen
gegenüber Arbeitnehmern zurückzuführen
– o Fusionsbedingte Aufwendungen und Restrukturierungskosten waren
aufgrund der Akquisitionen und bestimmter
Restrukturierungsmaßnahmen um $ 69 Millionen höher
– o Die bereinigte Effizienzkennzahl war 59,3 %, verglichen mit
58,3
% im vergangenen Quartal
– Der durchschnittliche, für Investitionszwecke bestimmte Kredit- und
Leasingbestand betrug $ 141,1 Milliarden, gegenüber $ 134,4
Milliarden im ersten Quartal 2016 – National Penn trug mit $ 5,9
Milliarden zu den durchschnittlichen
Krediten bei
– Ohne National Penn stiegen die durchschnittlichen Kredite und
Leasingverträge um $ 860 Millionen bzw. annualisiert um 2,6 %:
– Die durchschnittlichen Unternehmenskredite stiegen um $ 1,1
Milliarden bzw. annualisiert um 9,4 %
– Die durchschnittlichen Direktkredite der übrigen
kreditvergebenden
Tochtergesellschaften stiegen um $ 522 Millionen bzw.
annualisiert
um 15,6 %
– Die durchschnittlichen Kredite für Umsatzfinanzierungen gingen um
$ 533 Millionen und Hypothekarkredite für private Wohnbauvorhaben
um $ 360 Millionen zurück
– Die durchschnittlichen Einlagen betrugen $ 160,3 Milliarden,
verglichen mit $ 149,9 Milliarden im letzten Quartal – National
Penn trug mit $ 6,6 Milliarden zu den durchschnittlichen
Einlagen bei
– Ohne National Penn stiegen die durchschnittlichen Einlagen um $
3,9 Milliarden bzw. annualisiert um 10,5 %:
– Die durchschnittlichen, unverzinslichen Einlagen stiegen um $ 1,4
Milliarden bzw. annualisiert um 12,1 %
– Die durchschnittlichen Zinsen auf Giroeinlagen stiegen um $ 1,0
Milliarden bzw. annualisiert um 15,8 %
– Die durchschnittlichen Kosten für zinstragende Einlagen fielen um
zwei Basispunkte auf 0,23 %
– Der Einlagenmix blieb stark, wobei die durchschnittlichen,
unverzinslichen Einlagen 30,4 % der gesamten Einlagen ausmachten,
verglichen mit 30,8 % im Vorquartal
– Die Qualität der Aktiva blieb solide – Die Nettoausbuchungen in
Prozent der durchschnittlichen Kredite
und Leasingverträge betrugen annualisiert 0,28 %
– Kredite 90 Tage oder mehr überfällig, mit Zinsabgrenzung,
betrugen
0,43 % der Kredite, die als Investitionen gehalten werden,
verglichen mit 0,45 % im vorherigen Quartal
– Kredite 30 – 89 Tage überfällig, mit Zinsabgrenzung, betrugen
0,64
% der Kredite, die als Investitionen gehalten werden, verglichen
mit 0,61 % im vorherigen Quartal
– Die Risikovorsorge für Kredite und Leasingverträge betrug 1,06 %
der Kredite, die als Investitionen gehalten werden, verglichen
mit
1,10 % im vorherigen Quartal
– Notleidende Aktiva gingen um $ 17 Millionen zurück, hauptsächlich
aufgrund des Rückgangs von Liegenschaften aus Zwangsverwertungen
– Die Risikoabdeckungsquote für Kredite betrug das 1,90-Fache der
notleidenden Kredite, die im vergangenen Quartal für
Investitionszwecke gehalten wurden, gegenüber dem 1,89-Fachen im
vergangenen Jahr
– Die Eigenkapitalausstattung blieb in allen Bereichen stark – Das
Verhältnis des Tier-1-Eigenkapitals zu risikogewichteten
Aktiva lag bei 10,0 % bzw. 9,8 % bei vollständiger Einrechnung
– Das Tier-1-Risikokapital lag bei 11,7 %
– Das Gesamtkapital belief sich auf 13,9 %
– Das Fremdkapital betrug 9,6 %
– Das Verhältnis des materiellen Eigenkapitals zum Sachvermögen
betrug 7,6 %

Präsentation der Ertragslage und Zusammenfassung der
Quartalsergebnisse

Wenn Sie die Telefonkonferenz zu den Finanzergebnissen von BB&T
für das zweite Quartal 2016 live mithören möchten, rufen Sie bitte
heute um 08.00 Uhr ET (US-Ostküstenzeit) die Telefonnummer
1-888-632-5009 an und geben Sie als Teilnehmernummer 5184622 ein. Die
während der Konferenz verwendete Präsentation ist auf unserer Website
www.bbt.com abrufbar. Ein Mitschnitt der Telefonkonferenz steht unter
der Telefonnummer 888-203-1112 (Zugangsnummer 4313363) 30 Tage lang
zur Verfügung.

Die Präsentation und der Anhang mit der Überleitung der nicht
GAAP-konform ausgewiesenen Kennzahlen sind unter www.bbt.com
abrufbar.

Die Zusammenfassung der Quartalsergebnisse von BB&T für das zweite
Quartal 2016, einschließlich detaillierter Finanzübersichten finden
Sie auf der BB&T-Website unter www.bbt.com.

Über BB&T

Zum Stichtag 30. Juni 2016 war BB&T mit Aktiva von $ 221,9
Milliarden und einer Marktkapitalisierung von $ 29,0 Milliarden eine
der größten Finanzdienstleistungsholdings der USA. Das Unternehmen
mit Sitz in Winston-Salem, N.C., betreibt 2.249 Finanzzentren in 15
Bundesstaaten und Washington, D.C., und bietet eine umfassende
Produktpalette im Geschäfts- und Privatkundenbereich,
Wertpapierhandel, Vermögensverwaltung, Hypotheken sowie
Versicherungsprodukte und -dienstleistungen an. BB&T ist ein Fortune
500 Unternehmen, das regelmäßig von der U.S. Small Business
Administration, Greenwich Associates und anderen in Zusammenhang mit
herausragender Kundenzufriedenheit genannt wird. Weitere
Informationen zu BB&T und dem vollständigen Produkt- und
Dienstleistungsangebot finden Sie unter www.bbt.com.

Die Kapitalkennzahlen sind vorläufiger Natur.

Diese Pressemitteilung enthält Finanzinformationen und
Leistungskennzahlen, deren Ermittlungsmethoden von den allgemein
anerkannten Rechnungslegungsgrundsätzen („GAAP“) der Vereinigten
Staaten von Amerika abweichen. Die Geschäftsleitung von BB&T zieht
diese „nicht GAAP-konformen“ Kennzahlen zur Analyse der
Geschäftsergebnisse und operativen Effizienz des Unternehmens heran.
Die Geschäftsleitung vertritt die Auffassung, dass diese nicht
GAAP-konformen Kennzahlen ein besseres Verständnis der laufenden
Geschäftsaktivitäten vermitteln und die Vergleichbarkeit der
Ergebnisse mit früheren Berichtszeiträumen begünstigen. Des Weiteren
veranschaulichen sie die Auswirkungen signifikanter Steigerungen und
Belastungen im aktuellen Berichtszeitraum. Ferner vertritt das
Unternehmen die Auffassung, dass eine aussagekräftige Analyse seiner
Finanzergebnisse das Verständnis aller Faktoren erfordert, die der
Unternehmensleistung zugrunde liegen. Die Geschäftsleitung von BB&T
ist des Weiteren der Meinung, dass Anleger diese nicht GAAP-konformen
Finanzkennzahlen zur Analyse der finanziellen Leistung heranziehen
können, ohne dass dabei die Auswirkungen außerordentlicher Posten
berücksichtigt werden, die etwaige Trends bei den zugrunde liegenden
Unternehmensergebnissen verschleiern könnten. Die veröffentlichten
Kennzahlen sind nicht als Ersatz für GAAP-konform ausgewiesene
Finanzkennzahlen zu verstehen und sie sind nicht zwangsläufig mit
nicht GAAP-konform ausgewiesenen Kennzahlen anderer Unternehmen
vergleichbar. Nachstehend sind die verschiedenen nicht GAAP-konformen
Kennzahlen aufgeführt, die in dieser Pressemitteilung verwendet
werden:

– Materielles Eigenkapital und entsprechende Quoten sind
nicht-GAAP-konforme Kennzahlen, welche die Auswirkungen von
immateriellen Vermögenswerten und deren jeweilige Amortisierung
ausschließen. Diese Messgrößen sind bei der gleichbleibenden
Bewertung des Unternehmensergebnisses nützlich, unabhängig davon,
ob erworben oder intern erwirtschaftet. Die Rendite von
durchschnittlichen risikogewichteten Aktiva ist eine nicht
GAAP-konforme Kennzahl. Die Geschäftsleitung von BB&T nutzt diese
Kennzahlen zur Bewertung der Qualität des Kapitals und der Erträge
im Verhältnis zum Bilanzrisiko und vertritt den Standpunkt, dass
sie Anlegern bei der Analyse des Unternehmens von Nutzen sein
können.
– Das Verhältnis der Kredite mit einer Laufzeit von mehr als 90
Tagen, bei denen nach wie vor Zinsen auflaufen, ausgedrückt als
Prozentsatz von Krediten, die als Investitionen gehalten werden,
wurde um den Effekt von Krediten bereinigt, die
Verlustbeteiligungsabkommen mit der FDIC und erworbene,
wertgeminderte („PCI“) Kredite sowie staatlich garantierte Kredite
betreffen oder betrafen. Die Geschäftsleitung vertritt den
Standpunkt, dass deren Einbeziehung die Verhältniszahlen verzerren
könnte, sodass ein sinnvoller Vergleich mit anderen ausgewiesenen
Berichtszeiträumen oder anderen Portfolios, die von der
Erwerbsmethode nicht betroffen waren oder welche die
Einbringbarkeit von Vermögenswerten nicht widerspiegeln, u. U.
nicht möglich ist.
– Verhältniszahlen für bereinigte Gebühreneinnahmen und bereinigte
Effizienz sind insofern nicht GAAP-konform, als Wertpapiergewinne
(bzw. -verluste), Aufwendungen für Liegenschaften aus
Zwangsverwertungen, die Amortisierung immaterieller Aktiva,
Aufwendungen in Zusammenhang mit Fusionen und Restrukturierung, die
Auswirkung der Rechnungslegung mit FDIC-Verlustbeteiligung und
andere ausgewählte Positionen nicht berücksichtigt werden. Die
Geschäftsleitung von BB&T verwendet diese Kennzahlen bei ihrer
Analyse der Unternehmensleistung. Die Geschäftsleitung von BB&T ist
der Meinung, dass diese Kennzahlen ein besseres Verständnis des
laufenden Geschäfts und einen besseren Vergleich der Ergebnisse zu
früheren Zeiträumen ermöglichen sowie die Auswirkungen hoher
Zuwächse und Aufwendungen veranschaulichen.
– Die Kern-Nettozinsspanne ist eine nicht GAAP-konforme Kennzahl, bei
der die Nettozinsspanne um die Auswirkungen von Zinseinnahmen und
Finanzierungskosten im Zusammenhang mit Krediten und Wertpapieren
bereinigt wird, die im Zuge der Übernahme von Colonial erworben
wurden, ebenso wie um PCI-Kredite, die von Susquehanna und National
Penn übernommen wurden. Die Kern-Nettozinsspanne wird ebenfalls
angepasst und um die Effekte der Erwerbsmethode und damit
zusammenhängender Amortisierung der von Susquehanna und National
Penn erworbenen Nicht-PCI-Kredite, Einlagen und langfristigen
Verbindlichkeiten bereinigt. Die Geschäftsleitung von BB&T ist der
Ansicht, dass eine Anpassung der Kalkulation der Nettozinsspanne
bestimmter erworbener Vermögenswerte und Einlagen den Investoren
aussagekräftige Informationen über die gewinnbringenden Aktiva von
BB&T bietet.

Eine Überleitung dieser nicht GAAP-konformen Kennzahlen zu den am
ehesten vergleichbaren GAAP-Kennzahlen ist in der
Ergebniszusammenfassung des zweiten Quartals 2016 von BB&T enthalten,
die auf der Website von BB&T unter www.bbt.com zur Verfügung steht.

Diese Pressemitteilung enthält „zukunftsgerichtete Aussagen“ im
Sinne des Private Securities Litigation Reform Act von 1995 in
Zusammenhang mit der finanziellen Situation, den
Geschäftsergebnissen, den Geschäftsplänen und der zukünftigen
Leistung von BB&T. Zukunftsgerichtete Aussagen basieren nicht auf
historischen Tatsachen, sondern stellen Erwartungen und Annahmen des
Managements bezüglich der Geschäftstätigkeit von BB&T, der Wirtschaft
und anderer künftiger Rahmenbedingungen dar. Da sich
zukunftsgerichtete Aussagen auf die Zukunft beziehen, unterliegen sie
von Natur aus Unsicherheiten, Risiken und Veränderungen von
Umständen, welche schwer vorauszusagen sind. Die tatsächlichen
Ergebnisse von BB&T können erheblich von denen abweichen, die in den
zukunftsgerichteten Aussagen dargestellt werden. Begriffe wie
„vorhersehen“, „glauben“, „schätzen“, „erwarten“, „voraussagen“,
„beabsichtigen“, „planen“, „prognostizieren“, „können“, „werden“,
„sollen“, „dürfen“ und ähnliche Begriffe sollen auf diese
vorausschauenden Aussagen hinweisen. Derartige Aussagen unterliegen
Faktoren, die zu deutlichen Abweichungen der tatsächlichen Ergebnisse
von den erwarteten Ergebnissen führen können. Es gibt keine
Zusicherung, dass eine Liste der Risiken, Unsicherheiten und
Risikofaktoren vollständig ist. Wichtige Faktoren, die dazu führen
könnten, dass tatsächliche Ergebnisse wesentlich von denen abweichen,
die in den zukunftsgerichteten Aussagen dargestellt werden, sind
jedoch unter anderem Folgende:

– die generellen Wirtschafts- und Geschäftsbedingungen können auf
nationaler oder regionaler Ebene ungünstiger sein als erwartet, was
unter anderem zu einer Verschlechterung der Kreditqualität und/oder
sinkender Nachfrage nach Krediten, Versicherungen oder anderen
Dienstleistungen führen kann;
– Störungen auf den nationalen oder weltweitern Finanzmärkten,
darunter die Auswirkung einer Herabstufung von Schuldbriefen der
US-Regierung durch eine der Ratingagenturen und die negativen
Auswirkungen rezessiver Bedingungen in Europa sowie die
Auswirkungen der jüngsten Marktstörungen in China;
– Änderungen im Zinsumfeld, einschließlich der von der US-Notenbank
vorgenommen Änderungen des Zinssatzes, und Neubewertungen des
Cashflows, die sich negativ auf die Nettozinsspanne und/oder das
Volumen und den Wert von gewährten oder gehaltenen Krediten sowie
den Wert anderer gehaltener Finanzaktiva auswirken können;
– die möglicherweise signifikante Erhöhung des Konkurrenzdrucks auf
Hinterlegungsstellen und anderen Finanzinstitutionen;
– rechtliche, regulatorische oder buchhalterische Änderungen,
darunter Änderungen durch die Einführung und Umsetzung des
Dodd-Frank Act, die sich negativ auf die Geschäftstätigkeit von
BB&T auswirken können;
– lokale, bundesstaatliche oder nationale Steuerbehörden können bei
Steuerfragen für BB&T ungünstige Positionen beziehen;
– das Kreditrating von BB&T könnte herabgestuft werden;
– auf den Wertpapiermärkten könnte es zu negativen Entwicklungen
kommen;
– Konkurrenten von BB&T haben möglicherweise mehr Finanzressourcen
zur Verfügung oder entwickeln Produkte, die ihnen gegenüber BB&T
einen Wettbewerbsvorteil verschaffen, und unterliegen eventuell
anderen regulatorischen Normen als BB&T;
– Risiken in Zusammenhang mit der Computer- und Netzsicherheit,
darunter „Denial of Service“-Angriffe, „Hacking“ und
„Identitätsdiebstahl“, können sich negativ auf das Geschäft, die
finanzielle Leistungsfähigkeit und unseren Ruf auswirken und wir
könnten für finanzielle Verluste haftbar sein, die durch
Drittparteien aufgrund der Verletzung der Sicherheit von Daten
entstehen, die zwischen Finanzinstitutionen ausgetauscht werden;
– Naturkatastrophen und andere Katastrophen, einschließlich
nationaler und internationaler Terrorakte, können sich negativ auf
BB&T auswirken, da solche Ereignisse den Geschäftsbetrieb von BB&T
oder die Möglichkeit oder Bereitschaft von BB&T-Kunden, die
Finanzdienstleistungen von BB&T in Anspruch zu nehmen, substanziell
behindern können;
– Kosten in Zusammenhang mit der Zusammenführung der
Geschäftsbereiche von BB&T und seiner Fusionspartner können höher
sein als erwartet;
– die Nichtumsetzung von strategischen oder operativen Plänen des
Unternehmens, darunter die Fähigkeit, Fusionen und/oder Übernahmen
erfolgreich abzuschließen oder zu integrieren, oder erwartete
Kosteneinsparungen oder Umsatzzuwächse in Zusammenhang mit Fusionen
und Übernahmen nicht innerhalb der erwarteten Zeiträume zu
erzielen, kann die finanzielle Situation und die geschäftlichen
Ergebnisse negativ beeinflussen;
– maßgebliche Rechtsstreitigkeiten können sich negativ auf BB&T
auswirken;
– die nachteilige Einigung bei Rechtsstreitigkeiten oder sonstigen
Ansprüchen und behördlichen oder staatlichen Ermittlungen oder
sonstigen Ermittlungen kann zu negativer Öffentlichkeitswirkung,
Protesten, Geldbußen, Strafen oder Beschränkungen der betrieblichen
Tätigkeit von BB&T oder dessen Fähigkeit zur Ausweitung des
Geschäftes führen und andere negative Auswirkungen haben, die alle
den Ruf von BB&T schädigen und sich negativ auf die finanzielle
Situation und die Betriebsergebnisse auswirken können;
– der Einlagenabzug, Kundenverlust und/oder Ertragsverlust nach
abgewickelten Fusionen und Übernahmen können größer sein als
erwartet;
– höher als erwartete Kosten in Zusammenhang mit der
Informationstechnologieinfrastruktur oder Fehler bei der
erfolgreichen Einführung von Systemverbesserungen könnten die
finanziellen Voraussetzungen und die Ertragslage von BB&T
nachteilig beeinflussen und zu nennenswerten, zusätzlichen Kosten
für BB&T führen; und
– großflächige Systemausfälle, die durch Störfälle bei kritischen
internen Systemen oder kritischen, von Dritten erbrachten
Dienstleistungen hervorgerufen werden, könnten die Finanzlage und
die Geschäftsergebnisse von BB&T nachteilig beeinflussen.

Der Leser wird davor gewarnt, sich vorbehaltlos auf diese
vorausschauenden Aussagen zu verlassen, da sie nur die Sichtweise zum
Zeitpunkt dieser Mitteilung widerspiegeln. Die tatsächlichen
Ergebnisse können deutlich von denen abweichen, die in den
vorausschauenden Aussagen ausgedrückt oder impliziert sind. Außer in
dem vom anwendbaren Gesetz geforderten Ausmaß übernimmt BB&T keine
Verpflichtung, vorausschauende Aussagen aus welchem Grund auch immer
öffentlich zu aktualisieren oder zu aktualisieren.

Pressekontakt:
ANALYSTEN
Alan Greer
Executive Vice President
Investor Relations
(336) 733-3021

Tamera Gjesdal
Senior Vice President
Investor Relations
(336) 733-3058

MEDIEN
Brian Davis
Vice President
Corporate Communications
(336) 733-2542

Kurz-URL: http://www.88news.de/?p=1382634

Erstellt von an 22 Jul 2016. geschrieben in Allgemein. Sie können allen Kommentaren zu diesem Artikel folgen unter RSS 2.0. Sie können einen Kommentar schreiben oder einen trackback setzen zu diesem Artikel

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