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BB&T veröffentlicht Rekordergebnis für 2016; das Quartalsergebnis von $ 592 Millionen liegt um 18 % über dem von 2015





BB&T Corporation
(NYSE: BBT) veröffentlichte heute die Ergebnisse des vierten Quartals
2016. Der den Stammaktionären zurechenbare Nettogewinn erreichte $
592 Millionen, eine Steigerung um 17,9 % gegenüber dem vierten
Quartal 2015. Das Ergebnis je verwässerte Stammaktie betrug im
vierten Quartal 2016 $ 0,72. Ohne Fusions- und
Restrukturierungsaufwand vor Steuern in Höhe von $ 13 Millionen ($ 8
Millionen nach Steuern) betrug der den Stammaktionären zurechenbare
Nettogewinn $ 600 Millionen bzw. $ 0,73 je verwässerte Aktie.

Der den Stammaktionären zurechenbare Nettogewinn betrug im dritten
Quartal 2016 $ 599 Millionen ($ 0,73 je verwässerte Aktie) und $ 502
Millionen ($ 0,64 je verwässerte Aktie) im vierten Quartal 2015.

Der den Aktionären zurechenbare Nettogewinn des gesamten Jahres
erreichte rekordverdächtige $ 2,3 Milliarden, eine Steigerung um 16,7
% gegenüber 2015. Der Gewinn je verwässerte Aktie betrug insgesamt $
2,77, verglichen mit $ 2,56 im Jahr 2015.

„Wir sind stolz, dass wir für das vierte Quartal ein so starkes
Ergebnis veröffentlichen können“, sagte Chairman und Chief Executive
Officer Kelly S. King. „Höhere Zinsen führten zwar zu Aufwendungen
vor Steuern in Höhe von $ 34 Millionen, aber das Ertragswachstum war
stark, die Kostenkontrolle streng und wir sind für künftige
Zinserhöhungen gut positioniert.

Die steuerpflichtigen äquivalenten Erträge erreichten $ 2,8
Milliarden, eine Steigerung um 8.3 % gegenüber dem vierten Quartal
2015″, sagte King. „Zinsunabhängige Aufwendungen stiegen gegenüber
der Vergleichsperiode um nur 4,4 %. Dies spiegelt den Einfluss der
Akquisitionen und die hervorragende Kontrolle über unsere
Betriebskosten wider. Das Gesamtjahresergebnis erreichte die
Rekordhöhe von $ 11,0 Milliarden, eine Steigerung um 12,3 % gegenüber
2015, und der den Stammaktionären zuzurechnende Nettogewinn war mit $
2,3 Milliarden ebenfalls ein Rekord.

Während des Quartals kauften wir 7,5 Millionen Aktien sowohl auf
dem freien Markt als auch über ein beschleunigtes
Aktienrückkaufprogramm zurück. Diese Transaktionen wurden von unserem
Verwaltungsrat im Rahmen unseres Engagements zur Erzielung einer
optimalen Rendite für unsere Aktionäre genehmigt.

Am Anfang des Monates zahlten wir $ 2,9 Milliarden an teureren
FHLB-Mitteln zurück, die zu einem Verlust durch vorzeitige Tilgung
von $ 392 Millionen führten. Dieser strategische Schritt wird unsere
künftigen Fremdkapitalkosten reduzieren und unsere Margen und Gewinne
in der Zukunft erhöhen.“

Performancehöhepunkte des vierten Quartals 2016

– Die steuerpflichtigen äquivalenten Erträge erreichten im vierten
Quartal $ 2,8 Milliarden, ein Rückgang um $ 46 Millionen gegenüber
dem dritten Quartal 2016 – Der steuerpflichtige äquivalente
Nettozinsertrag fiel um $ 44
Millionen
– Die Nettozinsmarge ging um sieben Basispunkte auf 3,32 % zurück
– Die zinsunabhängigen Erträge blieben praktisch unverändert
– Das Verhältnis der Gebühren zu Erträgen war 42,6 %, verglichen
mit
41,9 % im vergangenen Quartal

– Die zinsunabhängigen Aufwendungen erreichten $ 1,7 Milliarden, ein
Rückgang um $ 43 Millionen im Vergleich zum dritten Quartal 2016 –
Der Personalaufwand blieb praktisch unverändert
– Die Darlehensnebenkosten schließen die Auflösung von Rücklagen
für
den Rückkauf von Hypotheken in Höhe $ 31 Millionen ein
– Der Fusions- und Restrukturierungsaufwand war um $ 30 Millionen
geringer
– Die GAAP-konforme Effizienzkennzahl war 61,1 %, verglichen mit
61,7 % im vergangenen Quartal. Die bereinigte Effizienzkennzahl
war 59,5 %, verglichen mit 58,7 % im vergangenen Quartal

– Der durchschnittliche, für Investitionszwecke bestimmte Kredit- und
Leasingbestand betrug $ 142,3 Milliarden, gegenüber $ 141,3
Milliarden im dritten Quartal 2016 – Die durchschnittlichen
Absatzfinanzierungskredite stiegen um $ 1,3
Milliarden bzw. annualisiert um 53,7 %; dies ist vorwiegend auf
Portfoliokäufe im dritten und vierten Quartal zurückzuführen
– Die durchschnittlichen Direktkredite der übrigen
kreditvergebenden
Tochtergesellschaften stiegen um $ 213 Millionen bzw.
annualisiert
um 5,7
– Die durchschnittlichen privaten Hypothekarkredite gingen um $ 313
Millionen bzw. annualisiert um 4,1 % zurück

– Die durchschnittlichen Einlagen betrugen $ 160,1 Milliarden,
verglichen mit $ 159,5 Milliarden im letzten Quartal – Die
durchschnittlichen, unverzinslichen Einlagen stiegen um $ 862
Millionen bzw. annualisiert um 6,8 %
– Die durchschnittlichen Zinsen auf Giroeinlagen stiegen um $ 880
Millionen bzw. annualisiert um 12,6 %
– Die durchschnittlichen Kosten für zinstragende Einlagen fielen um
0,22 % und sind im Vergleich zum letzten Quartal um einen
Basispunkt niedrige
– Der Einlagenmix blieb stark, wobei die durchschnittlichen,
unverzinslichen Einlagen 32,1 % der gesamten Einlagen ausmachten,
verglichen mit 31,7 % im Vorquartal

– Die Qualität der Aktiva blieb solide – Notleidende Aktiva gingen um
$ 30 Millionen zurück; dies ist auf
den Rückgang bei notleidenden Krediten an Gewerbe und Industrie
zurückzuführen
– Kredite, 90 Tage oder mehr überfällig, mit Zinsabgrenzung,
betrugen 0,44 % der Kredite, die als Investitionen gehalten
werden, verglichen mit 0,42 % im vorherigen Quartal
– Kredite, 30 – 89 Tage überfällig, mit Zinsabgrenzung, betrugen
0,75 % der Kredite, die als Investitionen gehalten werden,
verglichen mit 0,69 % im vorherigen Quartal
– Die Risikoabdeckungsquote für Kredite betrug das 2,03-Fache der
notleidenden Kredite, die im vergangenen Quartal für
Investitionszwecke gehalten wurden, gegenüber dem 2,00-Fachen im
vergangenen Quarta
– Die Risikovorsorge für Kredite und Leasingverträge betrug 1,04 %
der Kredite, die als Investitionen gehalten werden, ein Rückgang
um zwei Basispunkte gegenüber dem vorherigen Quartal

– Die Eigenkapitalausstattung blieb in allen Bereichen stark – Das
Verhältnis des Tier-1-Eigenkapitals zu risikogewichteten
Aktiva lag bei 10,2 % bzw. 10,0 % bei vollständiger Einrechnung
– Das Tier-1-Risikokapital lag bei 12,0 %
– Das Gesamtkapital belief sich auf 14,1 %
– Das Fremdkapital betrug 10,0 %

Präsentation der Ertragslage und Zusammenfassung der
Quartalsergebnisse

Wenn Sie die Telefonkonferenz zu den Finanzergebnissen von BB&T
für das vierte Quartal 2016 live mithören möchten, rufen Sie bitte
heute um 08.00 Uhr ET (US-Ostküstenzeit) die Telefonnummer
1-888-632-5009 an und geben Sie als Teilnehmernummer 5184622 ein. Die
während der Konferenz verwendete Präsentation ist auf unserer Website
https://bbt.investorroom.com/webcasts-and-presentations abrufbar. Ein
Mitschnitt der Telefonkonferenz steht unter der Telefonnummer
888-203-1112 (Zugangsnummer 4313363) 30 Tage lang zur Verfügung.

Die Präsentation und der Anhang mit der Überleitung der nicht
GAAP-konform ausgewiesenen Kennzahlen, sind unter
https://bbt.investorroom.com/webcasts-and-presentations abrufbar.

Die Zusammenfassung der Ergebnisse des vierten Quartals 2016 von
BB&T, einschließlich detaillierter Finanzübersichten finden Sie auf
der BB&T-Website unter BBT.com.

Über BB&T

Zum Stichtag 31. Dezember 2016 war BB&T mit Aktiva von $ 219,3
Milliarden und einer Marktkapitalisierung von $ 38,1 Milliarden eine
der größten Finanzdienstleistungsholdings der USA. Das Unternehmen
mit Sitz in Winston-Salem, N.C., betreibt 2.196 Finanzzentren in 15
Bundesstaaten und Washington, D.C., und bietet eine umfassende
Produktpalette im Geschäfts- und Privatkundenbereich,
Wertpapierhandel, Vermögensverwaltung, Hypotheken sowie
Versicherungsprodukte und -dienstleistungen an. BB&T ist ein Fortune
500 Unternehmen, das regelmäßig von der U.S. Small Business
Administration, Greenwich Associates und anderen in Zusammenhang mit
herausragender Kundenzufriedenheit genannt wird. BB&T wurde vom
Bloomberg Markets Magazine als eine der stärksten Banken der Welt
bezeichnet und in den USA unter die führenden drei, und weltweit
unter die führenden 15 Banken eingestuft. Weitere Informationen zu
BB&T und dem vollständigen Produkt- und Dienstleistungsangebot finden
Sie unter BBT.com.

Die Kapitalkennzahlen sind vorläufiger Natur.

Diese Pressemitteilung enthält Finanzinformationen und
Leistungskennzahlen, deren Ermittlungsmethoden von den allgemein
anerkannten Rechnungslegungsgrundsätzen („GAAP“) der Vereinigten
Staaten von Amerika abweichen. Die Geschäftsleitung von BB&T zieht
diese „nicht GAAP-konformen“ Kennzahlen zur Analyse der
Geschäftsergebnisse und operativen Effizienz des Unternehmens heran.
Die Geschäftsleitung vertritt die Auffassung, dass diese nicht
GAAP-konformen Kennzahlen ein besseres Verständnis der laufenden
Geschäftsaktivitäten vermitteln und die Vergleichbarkeit der
Ergebnisse mit früheren Berichtszeiträumen begünstigen. Des Weiteren
veranschaulichen sie die Auswirkungen signifikanter Steigerungen und
Belastungen im aktuellen Berichtszeitraum. Ferner vertritt das
Unternehmen die Auffassung, dass eine aussagekräftige Analyse seiner
Finanzergebnisse das Verständnis aller Faktoren erfordert, die der
Unternehmensleistung zugrunde liegen. Die Geschäftsleitung von BB&T
ist des Weiteren der Meinung, dass Anleger diese nicht GAAP-konformen
Finanzkennzahlen zur Analyse der finanziellen Leistung heranziehen
können, ohne dass dabei die Auswirkungen außerordentlicher Posten
berücksichtigt werden, die etwaige Trends bei den zugrunde liegenden
Unternehmensergebnissen verschleiern könnten. Die veröffentlichten
Kennzahlen sind nicht als Ersatz für GAAP-konform ausgewiesene
Finanzkennzahlen zu verstehen und sie sind nicht zwangsläufig mit
nicht GAAP-konform ausgewiesenen Kennzahlen anderer Unternehmen
vergleichbar. Nachstehend sind die verschiedenen nicht GAAP-konformen
Kennzahlen aufgeführt, die in dieser Pressemitteilung verwendet
werden:

– Materielles Eigenkapital und entsprechende Quoten sind nicht
GAAP-konforme Kennzahlen, welche die Auswirkungen von immateriellen
Vermögenswerten und deren jeweilige Amortisierung ausschließen.
Diese Messgrößen sind bei der gleichbleibenden Bewertung des
Unternehmensergebnisses nützlich, unabhängig davon, ob erworben
oder intern erwirtschaftet. Die Rendite von durchschnittlichen
risikogewichteten Aktiva ist eine nicht GAAP-konforme Kennzahl. Die
Geschäftsleitung von BB&T nutzt diese Kennzahlen zur Bewertung der
Qualität des Kapitals und der Erträge im Verhältnis zum
Bilanzrisiko und vertritt den Standpunkt, dass sie Anlegern bei der
Analyse des Unternehmens von Nutzen sein können.
– Das Verhältnis der Kredite mit einer Laufzeit von mehr als 90
Tagen, bei denen nach wie vor Zinsen auflaufen, ausgedrückt als
Prozentsatz von Krediten, die als Investitionen gehalten werden,
wurde um den Effekt von Krediten bereinigt, die
Verlustbeteiligungsabkommen mit der FDIC und erworbene,
wertgeminderte („PCI“) Kredite sowie staatlich garantierte Kredite
betrafen. Die Geschäftsleitung vertritt den Standpunkt, dass deren
Einbeziehung die Verhältniszahlen verzerren könnte, sodass ein
sinnvoller Vergleich mit anderen ausgewiesenen Berichtszeiträumen
oder anderen Portfolios, die von der Erwerbsmethode nicht betroffen
sind oder welche die Einbringbarkeit von Vermögenswerten nicht
widerspiegeln, u. U. nicht möglich ist.
– Die bereinigte Effizienzkennzahl ist eine nicht GAAP-konforme
Kennzahl, da sie Kursgewinne (Verluste), Abschreibungen auf
immaterielle Vermögenswerte, Fusions- und Restrukturierungsaufwand
sowie bestimmte andere Posten ausschließt. Die Geschäftsleitung von
BB&T verwendet diese Kennzahl bei ihrer Analyse der
Unternehmensleistung. Die Geschäftsleitung von BB&T ist der
Meinung, dass diese Kennzahl ein besseres Verständnis des laufenden
Geschäfts und einen besseren Vergleich der Ergebnisse zu früheren
Zeiträumen ermöglicht sowie die Auswirkungen hoher Zuwächse und
Aufwendungen veranschaulicht.
– Die Kern-Nettozinsspanne ist eine nicht GAAP-konforme Kennzahl, bei
der die Nettozinsspanne um die Auswirkungen von Zinseinnahmen und
Finanzierungskosten im Zusammenhang mit Krediten und Wertpapieren
bereinigt wird, die im Zuge der Übernahme von Colonial erworben
wurden, ebenso wie um PCI-Kredite, die von Susquehanna und National
Penn übernommen wurden. Die Kern-Nettozinsspanne wird ebenfalls
angepasst und um die Effekte der Erwerbsmethode und damit
zusammenhängender Amortisierung der von Susquehanna und National
Penn erworbenen Nicht-PCI-Kredite, Einlagen und langfristigen
Verbindlichkeiten bereinigt. Die Geschäftsleitung von BB&T ist der
Ansicht, dass eine Anpassung der Kalkulation der Nettozinsspanne
bestimmter erworbener Vermögenswerte und Einlagen den Investoren
aussagekräftige Informationen über die gewinnbringenden Aktiva von
BB&T bietet.

Eine Überleitung dieser nicht GAAP-konformen Kennzahlen zu den am
ehesten vergleichbaren GAAP-Kennzahlen ist in der
Ergebniszusammenfassung des vierten Quartals 2016 von BB&T enthalten,
die unter BBT.com zur Verfügung steht.

Diese Pressemitteilung enthält „zukunftsgerichtete Aussagen“ im
Sinne des Private Securities Litigation Reform Act von 1995 in
Zusammenhang mit der finanziellen Situation, den
Geschäftsergebnissen, den Geschäftsplänen und der zukünftigen
Leistung von BB&T. Zukunftsgerichtete Aussagen basieren nicht auf
historischen Tatsachen, sondern stellen Erwartungen und Annahmen des
Managements bezüglich der Geschäftstätigkeit von BB&T, der Wirtschaft
und anderer künftiger Rahmenbedingungen dar. Da sich
zukunftsgerichtete Aussagen auf die Zukunft beziehen, unterliegen sie
von Natur aus nur schwer vorauszusagenden Unsicherheiten, Risiken und
Veränderungen von Umständen. Die tatsächlichen Ergebnisse von BB&T
können erheblich von denen abweichen, die in den zukunftsgerichteten
Aussagen dargestellt werden. Begriffe wie „vorhersehen“, „glauben“,
„schätzen“, „erwarten“, „voraussagen“, „beabsichtigen“, „planen“,
„prognostizieren“, „können“, „werden“, „sollen“, „dürfen“ und
ähnliche Begriffe sollen auf diese vorausschauenden Aussagen
hinweisen. Derartige Aussagen unterliegen Faktoren, die zu deutlichen
Abweichungen der tatsächlichen Ergebnisse von den erwarteten
Ergebnissen führen können. Es gibt keine Zusicherung, dass eine Liste
der Risiken, Unsicherheiten und Risikofaktoren vollständig ist.
Wichtige Faktoren, die dazu führen könnten, dass tatsächliche
Ergebnisse wesentlich von denen abweichen, die in den
zukunftsgerichteten Aussagen dargestellt werden, sind jedoch unter
anderem Folgende:

– die generellen Wirtschafts- und Geschäftsbedingungen können auf
nationaler oder regionaler Ebene ungünstiger sein als erwartet, was
unter anderem zu einer Verschlechterung der Kreditqualität und/oder
sinkender Nachfrage nach Krediten, Versicherungen oder anderen
Dienstleistungen führen kann;
– Störungen auf den nationalen oder weltweitern Finanzmärkten,
darunter die Auswirkung einer Herabstufung von Schuldbriefen der
US-Regierung durch eine der Ratingagenturen und die negativen
Auswirkungen rezessiver Bedingungen oder Marktstörungen in Europa,
China oder anderen Märkten der Welt, darunter der mögliche Ausstieg
des Vereinigten Königreichs aus der Europäischen Union ;
– Änderungen im Zinsumfeld, einschließlich der von der US-Notenbank
vorgenommen Änderungen des Zinssatzes oder die Möglichkeit eines
Umfeldes mit negativen Zinsen sowie Neubewertungen des Cashflows,
die sich negativ auf die Nettozinsspanne und/oder das Volumen und
den Wert von gewährten oder gehaltenen Krediten sowie den Wert
anderer gehaltener Finanzaktiva auswirken können;
– die möglicherweise signifikante Erhöhung des Konkurrenzdrucks auf
Hinterlegungsstellen und anderen Finanzinstitutionen;
– rechtliche, regulatorische oder buchhalterische Änderungen,
darunter Änderungen durch die Einführung und Umsetzung des
Dodd-Frank Act, die sich negativ auf die Geschäftstätigkeit von
BB&T auswirken können;
– lokale, bundesstaatliche oder nationale Steuerbehörden können bei
Steuerfragen für BB&T ungünstige Positionen beziehen;
– das Kreditrating von BB&T könnte herabgestuft werden;
– auf den Wertpapiermärkten könnte es zu negativen Entwicklungen
kommen;
– Konkurrenten von BB&T haben möglicherweise mehr Finanzressourcen
zur Verfügung oder entwickeln Produkte, die ihnen gegenüber BB&T
einen Wettbewerbsvorteil verschaffen, und unterliegen eventuell
anderen regulatorischen Normen als BB&T;
– Risiken in Zusammenhang mit der Computer- und Netzsicherheit,
darunter „Denial of Service“-Angriffe, „Hacking“ und
„Identitätsdiebstahl“, können sich negativ auf das Geschäft von
BB&T, die finanzielle Leistungsfähigkeit und den Ruf von BB&T
auswirken und wir könnten für finanzielle Verluste haftbar sein,
die durch Drittparteien aufgrund der Verletzung der Sicherheit von
Daten entstehen, die zwischen Finanzinstitutionen ausgetauscht
werden;
– Naturkatastrophen und andere Katastrophen, einschließlich
Terrorakte, können sich negativ auf BB&T auswirken und den
Geschäftsbetrieb von BB&T oder die Möglichkeit oder Bereitschaft
von Kunden, die Produkte und Dienstleistungen von BB&T in Anspruch
zu nehmen, substanziell behindern;
– Kosten in Zusammenhang mit der Zusammenführung der
Geschäftsbereiche von BB&T und seiner Fusionspartner können höher
sein als erwartet;
– die Nichtumsetzung von strategischen oder operativen Plänen des
Unternehmens, darunter die Fähigkeit, Fusionen und/oder Übernahmen
erfolgreich abzuschließen oder zu integrieren, oder erwartete
Kosteneinsparungen oder Umsatzzuwächse in Zusammenhang mit Fusionen
und Übernahmen nicht innerhalb der erwarteten Zeiträume zu
erzielen, kann die finanzielle Situation und die geschäftlichen
Ergebnisse negativ beeinflussen;
– maßgebliche Rechtsstreitigkeiten und behördliche Verfahren können
sich negativ auf BB&T auswirken;
– die nachteilige Einigung bei Rechtsstreitigkeiten oder sonstigen
Ansprüchen und behördlichen oder staatlichen Ermittlungen oder
sonstigen Ermittlungen kann zu negativer Öffentlichkeitswirkung,
Protesten, Geldbußen, Strafen oder Beschränkungen der betrieblichen
Tätigkeit von BB&T oder dessen Fähigkeit zur Ausweitung des
Geschäftes führen und andere negative Auswirkungen haben, die alle
den Ruf von BB&T schädigen und sich negativ auf die finanzielle
Situation und die Betriebsergebnisse auswirken können;
– Risiken, die sich aus der umfassenden Verwendung von Modellen
ergeben;
– Maßnahmen des Risikomanagements könnten nicht voll wirksam sein;
– der Einlagenabzug, Kundenverlust und/oder Ertragsverlust nach
abgewickelten Fusionen/Übernahmen könnte die Erwartungen
übertreffen;
– höher als erwartete Kosten in Zusammenhang mit der
Informationstechnologieinfrastruktur oder Fehler bei der
erfolgreichen Einführung von Systemverbesserungen könnten die
finanziellen Voraussetzungen und die Ertragslage von BB&T
nachteilig beeinflussen und zu nennenswerten, zusätzlichen Kosten
für BB&T führen; und
– großflächige Systemausfälle, die durch Störfälle bei kritischen
internen Systemen oder kritischen, von Dritten erbrachten
Dienstleistungen hervorgerufen werden, könnten die Finanzlage und
die Geschäftsergebnisse von BB&T nachteilig beeinflussen.

Der Leser wird davor gewarnt, sich vorbehaltlos auf diese
vorausschauenden Aussagen zu verlassen, da sie nur die Sichtweise zum
Zeitpunkt dieser Mitteilung widerspiegeln. Die tatsächlichen
Ergebnisse können deutlich von denen abweichen, die in den
vorausschauenden Aussagen ausgedrückt oder impliziert sind. Außer in
dem vom anwendbaren Gesetz geforderten Ausmaß übernimmt BB&T keine
Verpflichtung, vorausschauende Aussagen aus welchem Grund auch immer
öffentlich zu aktualisieren oder zu aktualisieren.

Pressekontakt:
ANALYSTEN
Alan Greer
Executive Vice President
Investor Relations
(336) 733-3021

Tamera Gjesdal
Senior Vice President
Investor Relations
(336) 733-3058

MEDIEN
Brian Davis
Senior Vice President
Corporate Communications
(336) 733-2542

Original-Content von: BB&T Corporation, übermittelt durch news aktuell

Kurz-URL: https://www.88news.de/?p=1446462

Erstellt von an 19 Jan 2017. geschrieben in Allgemein. Sie können allen Kommentaren zu diesem Artikel folgen unter RSS 2.0. Sie können einen Kommentar schreiben oder einen trackback setzen zu diesem Artikel

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