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BERLINER MORGENPOST: Geheimwaffe des Senats / Kommentar von Joachim Fahrun zu Berlinovo





Der Verzicht auf den Berlinovo-Verkauf markierte
einen Wendepunkt. Berlin hörte damit auf, seine Besitztümer zu
verkaufen. Die Landespolitik besann sich darauf, dass es in der
deutschen Hauptstadt möglich sein muss, ausreichend Kompetenzen
aufzubauen, um wesentliche Aufgaben eben auch selber zu übernehmen.
Berlin hat bewiesen, dass es in Eigenregie möglich ist, die Reste des
im naiven Überschwang der 90er-Jahre angerichteten
Bankgesellschaftsdebakels wegzuräumen. Jetzt darf nach vorn geschaut
werden und da kann die Berlinovo einen wichtigen Beitrag leisten.
Schneller als andere kommunale Wohnungsunternehmen schaltete die
frühere Skandalfirma um in Richtung Aufbau. Erfolgsgeschichten sind
auch für Landesunternehmen möglich – solange der Berlin-typische
Größenwahn und zu viel Ideologie außen vor bleiben.

Der vollständige Kommentar unter: morgenpost.de/211315717

Pressekontakt:
BERLINER MORGENPOST

Telefon: 030/887277 – 878
bmcvd@morgenpost.de

Original-Content von: BERLINER MORGENPOST, übermittelt durch news aktuell

Kurz-URL: http://www.88news.de/?p=1513066

Erstellt von an 20 Jul 2017. geschrieben in Allgemein. Sie können allen Kommentaren zu diesem Artikel folgen unter RSS 2.0. Sie können einen Kommentar schreiben oder einen trackback setzen zu diesem Artikel

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