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BERLINER MORGENPOST: Nicht zulasten der Patienten / Kommentar von Andreas Abel zum Streik an der Charité





Im Gesundheitsbereich muss mit
Arbeitsniederlegungen so behutsam und verantwortungsvoll wie möglich
umgegangen werden. Wenn Verdi sagt, durch den Streik werde kein
Patient zu Schaden kommen, betrifft das die Versorgung von Notfällen.
Wer sich aber tagelang mit der Frage quälen muss, ob sein geplanter
Eingriff nun auch stattfindet, wer sich darum sorgt, ob er derzeit in
der Charité bestmöglich pflegerisch versorgt wird, der nimmt
natürlich auch Schaden. Die Charité muss sich fragen lassen, ob sie
alles tut, um den vereinbarten Personalbestand auch sicherzustellen.
Verdi darf sich nicht auf Forderungen versteifen, die schlichtweg
nicht finanzierbar sind. Auf jeden Fall muss das am Verhandlungstisch
geklärt werden, nicht am Krankenbett.

Pressekontakt:
BERLINER MORGENPOST

Telefon: 030/887277 – 878
bmcvd@morgenpost.de

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Erstellt von an 18 Sep 2017. geschrieben in Allgemein. Sie können allen Kommentaren zu diesem Artikel folgen unter RSS 2.0. Sie können einen Kommentar schreiben oder einen trackback setzen zu diesem Artikel

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