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BERLINER MORGENPOST: Sparpolitik rächt sich / Kommentar von Thomas Fülling zu öffentlichen Bauprojekten





Nicht nur die kommunalen Gebäude und Schulen, auch
die Straßen und Brücken hat der Berliner Senat sträflich
vernachlässigt. Das wird gerade auch an der Rudolf-Wissell-Brücke
deutlich. Dass sich das vor rund 60 Jahren errichtete Bauwerk in
einem überaus schlechten Zustand befindet, war Ende der 90er-Jahre
schon dem damaligen Stadtentwicklungssenator Peter Strieder (SPD)
bekannt. Doch er war vor allem damit beschäftigt, seine Verwaltung
personell kräftig auszudünnen. Betroffen davon waren gerade auch die
senatseigenen Bauabteilungen. Viele Infrastrukturprobleme wurden
vertagt, fast 20 Jahre lang.

Der vollständige Kommentar unter morgenpost.de/211454039

Pressekontakt:
BERLINER MORGENPOST

Telefon: 030/887277 – 878
bmcvd@morgenpost.de

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Erstellt von an 2 Aug 2017. geschrieben in Allgemein. Sie können allen Kommentaren zu diesem Artikel folgen unter RSS 2.0. Sie können einen Kommentar schreiben oder einen trackback setzen zu diesem Artikel

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