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BERLINER MORGENPOST: Urteil ohne Widerrede / Kommentar von Katrin Lange zum Hundeverbot an Berliner Seen





Umweltstadträtin Christa Markl-Vieto (Grüne) gefiel
sich in der Rolle der Hardlinerin und verweigerte jegliche Debatte.
Dafür musste sie die Blamage vor Gericht kassieren. Immerhin hat sie
das Urteil akzeptiert. Doch damit ist das Problem nicht aus der Welt.
Schon gibt es einen neuen Vorschlag: Hunde dürfen nur im Herbst und
Winter an die Seen. Rechtsgrundlage sollen diesmal das Grünanlagen-
und das Waldgesetz sein. Frank Kuehn hat bereits angekündigt, auch
dagegen vorzugehen. Er fordert weiterhin einen Kompromiss, einen
echten, in dem auch Bezirk und Senat Zugeständnisse machen. Nachdem
schon genug Geld in einem sinnlosen Gerichtsprozess verschleudert
wurde, muss es doch möglich sein, alle Betroffenen an einen Tisch zu
holen: Hundehalter, Jogger, Anwohner und Radler. Das wäre die einzig
vernünftige Lösung.

Der vollständige Kommentar unter: morgenpost.de/207104789

Pressekontakt:
BERLINER MORGENPOST

Telefon: 030/887277 – 878
bmcvd@morgenpost.de

Kurz-URL: https://www.88news.de/?p=1327236

Erstellt von an 29 Feb 2016. geschrieben in Allgemein. Sie können allen Kommentaren zu diesem Artikel folgen unter RSS 2.0. Sie können einen Kommentar schreiben oder einen trackback setzen zu diesem Artikel

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