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Caravan Salon 2017: Neuer Campingbus auf dem Renault Stand





Campingbusse sind im Trend, die Nachfrage nach den kompakten Reisemobilen steigt seit Jahren an. Kein Wunder, versprechen sie doch den Traum von der gelungenen Work-Life-Balance wahr zu machen. Ein Auto für alles – morgens zur Arbeit und nachmittags in den Kurzurlaub starten. Aber funktioniert das wirklich? Zwei Jungunternehmer aus Köln wollen mit dem Renault Kompanja jetzt beweisen, dass der legendäre Platzhirsch VW California in dieser Hinsicht viel Platz nach oben hat.

„Das Thema freut sich deshalb immer größerer Beliebtheit, weil es um Möglichkeiten des flexiblen, mobilen Lebens geht, die einfach dem Zeitgeist entsprechen.,“ sagt Gründer Christoph Kneer. „Der Campingbus ist eigentlich viel mehr als ein Reisemobil. Er ermöglicht auch im Alltag viele Dinge, die kein anderes Auto kann. Dabei bringt er gegenüber einem Kombi im Prinzip keine Nachteile.“

Der Kompanja Van macht so ziemlich alles anders, was in der Branche seit langem feste Tradition ist. Lattenrostbett statt Bank zum Umklappen, von außen bedienbare Küche in der Tür, echtes Holz statt Kunststoffdekore. Und der Innovationsgeist der jungen Unternehmer zahlt sich aus: Bei allen Kernmaßen weißt der Start-Up Campingbus komfortable Werte auf: So sind beide Betten über 20 cm breiter als bei der Konkurrenz von VW und Mercedes, gleichzeitig bietet der Kofferraum mehr als das doppelte an Stauvolumen.

Optisch fällt der Unterschied zur Konkurrenz nicht weniger groß aus. Designer Ulrich Diefenbach: „Kompakte Campingbusse sind in der Regel so konzipiert, dass sich das Design des Wohnbereichs an das Auto anpasst. Wir haben diese Relation umgedreht. Wir glauben, dass sich auch ein Alltagsauto gerne nach einem kleinen Zuhause anfühlen darf.“

Der Renault Trafic ist im Vergleich zu anderen europäischen Ländern auf dem deutschen Campingbus-Markt bisher eher selten zu finden, zu groß die Vorliebe für die heimischen Fabrikate von VW und Mercedes. Dabei überzeugt der meistverkaufte Transporter in Europa nicht nur mit einem hervorragenden Preis-Leistungs-Verhältnis, sondern auch mit den perfekten Maßen für ein kompaktes Wohnmobil.

Preislich spielt das Fahrzeug in der Mittelklasse zwischen 46.000 und 60.000 ? je nach Konfiguration. „Wir wollten nicht nur den perfekten Lebensbegleiter bauen, sondern diesen auch bezahlbar halten,“ so Ulrich Diefenbach. „Dafür ist Renault der perfekte Partner. Beim Thema Preis-Leistung haben wir die Argumente auf unserer Seite.“

Kurz-URL: http://www.88news.de/?p=1522388

Erstellt von an 22 Aug 2017. geschrieben in Auto/Verkehr. Sie können allen Kommentaren zu diesem Artikel folgen unter RSS 2.0. Sie können einen Kommentar schreiben oder einen trackback setzen zu diesem Artikel

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