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Continental: Seit 25 Jahren Reifen für Highend-Tuning





igerung und Perfektionierung von Fahrzeughandling. Dazu zählten Abt und AC SchnitzerLorinserHeico und Techart. Heute zählen weitere Schwergewichte der Szene wie BrabusStartechArden und Edo Competitionebenso dazu. Schnell verbreitete sich der gute Ruf der damals noch bei der Continental-Tochter Uniroyal in Aachen angesiedelten Abteilung, die unter dem Namen ?IT?S? ? Individual Tuning System ? gestartet war. Als erster Sportreifen, der ab 1992 in Zusammenarbeit mit den Tuningbetrieben auf die Anforderungen der superschnellen, handlingoptimierten Sportler hin weiterentwickelt wurde, stand der legendäre Uniroyal RTT1 mit seinem laufrichtungsgebundenen, pfeilförmigen Profil bereit. Dazu musste der ohnehin sportliche Regenreifen den extremen Geschwindigkeiten angepasst werden, um das Drosseln der Motorleistung mangels ausreichender Bereifung zu vermeiden.
Ab 1995 setzte die Tuningabteilung mehr und mehr Reifen der Marke Continental ein. Dazu gehörte von Anfang an die Familie der SportContact-Reifen, die in diversen Größen und Spezifikationen auf die Belange der Tuningpartner hin produziert werden. Für AC Schnitzer und Techart wurde in Zusammenarbeit mit der Redaktion von sport auto der ContiForceContact entwickelt ? ein Reifen für Fahrertrainings, der auch eine Straßenzulassung hatte. Seit den ersten Tagen der Tuningaktivitäten gehörten daher auch Reifenentwickler mit in die Abteilung, um ein Höchstmaß technischen Know hows zu bieten. Durch die Perfektionierung der Reifen konnten immer wieder extreme Geschwindigkeitsrekorde gesetzt werden ? so jagte im Jahre 2007 ein Lorinser SL R 320 auf der Teststrecke im italienischen Nardo mit 325 km/h, bereift mit einem ContiSportContact 2, über den Asphalt. Das wohl schnellste Fullsize SUV bislang, ein Techart Magnum, erreichte auf dem eigens entwickelten ContiCrossContact UHP 321 km/h. Ebenfalls auf den Sportreifen von Continental erfuhren getunte Porsche von 9ff, der TR1000 und der GT9-R mit 376 und 409 km/h Hochgeschwindigkeitsrekorde. Doch auch Nachhaltigkeit spielt für die Tuningabteilung eine Rolle: Bestückt mit einem rollwiderstandsarmen ContiSportContact BlueEco senkte ein Z4-Umbau des Tuningpartners AC Schnitzer die CO2-Emission auf 99 Gramm je Kilometer.
Neben der Entwicklung der Highendreifen spielt für die Tuningabteilung auch die Kooperation mit Fachredaktionen eine wichtige Rolle. So fand vor kurzem der 36. TuningTag auf dem Contidrom statt ? traditionell in Zusammenarbeit mit der Redaktion der AutoBild sportscars, die ihren tuningfaszinierten Lesern den hautnahen Kontakt mit den Supersportlern ermöglicht. Auf Rekorde abonniert ist das in unregelmäßiger Folge in Nardo stattfindende Continental HighSpeedEvent. Dabei treten Spitzentuner an, um in unterschiedlichen Kategorien Geschwindigkeitsrekorde zu setzen oder zu brechen. Überwacht werden die Leistungen durch den TÜV, auch hier ist die AutoBild sportscars als redaktioneller Partner dabei.
Für die Continental Tuningabteilung ist die Präsenz auf der Essen Motorshow Pflicht. Gemeinsam mit sechs Tunern liegt der 1000 qm große Stand mitten im Geschehen. Das Engagement von Continental auf der europaweit größten Leistungsschau der Fahrzeugveredeler geht 2017 ins 20te Jahr und belegt ausdrucksvoll die hohe Kompetenz und Kundenorientierung der Reifenspezialisten aus Hannover.

Kurz-URL: http://www.88news.de/?p=1528523

Erstellt von an 11 Sep 2017. geschrieben in Auto/Verkehr. Sie können allen Kommentaren zu diesem Artikel folgen unter RSS 2.0. Sie können einen Kommentar schreiben oder einen trackback setzen zu diesem Artikel

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