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„Design your car“ – Heidelberg auf der IAA 2017: Technologiepartner der Automobilindustrie (FOTO)






 


– Live-Präsentation auf dem Mercedes-Benz Stand: „unleash the
colour“ für den smart
– BORBET zeigt individuell dekorierte Felgen
– Ritzi Lackiertechnik produziert individuell dekorierte Autoteile
– Digitaldruck-Technologie von Heidelberg bedruckt
kundenindividuelle Anwendungen für die Automobilindustrie:
Lüftungsdüsen, Tachoringe, Leichtmetallfelgen und mehr
– Heidelberg Teil der digitalisierten und individualisierten
Zukunft

„Das Automobil der Zukunft ist vernetzt und in jeglicher Hinsicht
immer persönlicher auf den Kunden zugeschnitten. Daher suchen wir
Partner, deren Technologien sich in unsere digitalisierten
Produktionsprozesse einbinden lassen, um auch individuelle
Kundenanforderungen bedienen zu können“, so Günter Ritzi,
Geschäftsführer der Ritzi Lackiertechnik GmbH
(www.ritzi-lackiertechnik.de).

Dazu präsentiert sich die Heidelberger Druckmaschinen AG
(Heidelberg) auf der IAA 2017, die noch bis zum 24. September in
Frankfurt stattfindet, als Technologiepartner der Automobilindustrie.
Mit Digitallösungen des Unternehmens als Teil der industriellen
Produktion lassen sich für die Automobilkunden unverwechselbare
Anwendungen wie Tachoringe, Lüftungsdüsen, Leichtmetallfelgen etc.
individuell dekorieren bzw. veredeln.

Live auf dem Mercedes-Benz Messestand: „unleash the colour“ –
individuelle Zierteile für smart Fahrzeuge mit 4D-Druck System
Omnifire produziert

Bereits heute gleicht kaum ein smart Fahrzeug dem anderen. Mit
„unleash the colour“ gibt smart einen Ausblick auf weitere Formen der
Individualisierung. Auf der IAA ist am Beispiel des Interieurs
erlebbar, wie durch Digitalisierung und neue Drucktechnologien
individuelle Designs in Kleinserien oder als Einzelstücke einfach und
schnell umsetzbar sind. Der Ablauf ist durchgängig digitalisiert –
vom ersten eigenen Designentwurf bis zum fertigen individuellen
Zierteil. Zunächst können Kunden in einer Konfigurator-App
ausgewählte Zierteile für den Innenraum (Lüftungsdüsen,
Instrumenten-Cover und Multi-Media-Interface-Blende) mit eigenen
Motiven gestaltet werden. Das Gesamtdesign lässt sich sofort auf dem
Tablet und als Virtual Reality (VR) betrachten. Anschließend wird das
Design für den Druck optimiert und farbig sowie mit haptischen
Effekten auf die Oberflächen der realen Bauteile gedruckt. Ermöglicht
wird dies durch neue Digitallösungen von Heidelberg, die in den
digitalisierten Produktionsprozess eingebunden sind. Das zu dieser
Herstellung im Einsatz befindliche 4D-Druck System Heidelberg
Omnifire 250 steht in unmittelbarer Nähe zum smart Messestand im
Mercedes FabLab (Ebene 1) in der Festhalle. Hier können Besucher das
Bedrucken der Zierteile live sehen und sich über die 4D-Druck
Technologie von Heidelberg informieren.

Leichtmetallfelgen individuell dekoriert

Der Hersteller von Leichtmetallrädern, BORBET (www.borbet.de,
Halle 4, Stand CO8) zeigt auf der IAA, wie Leichtbau oder
Oberflächenveredelung mittels Druck, Farbe und Lack die Zukunft des
Rades bestimmen. So präsentiert das Unternehmen mit der Omnifire
Technologie veredelte Leichtmetallfelgen, mit der im Gegensatz zu
anderen Verfahren auch aufwändige Farbverläufe gestaltet werden
können. Damit trägt Borbet dem Wunsch des Marktes nach kleineren
Losgrößen und immer individuellerer Gestaltung der Felgen Rechnung.

Zulieferer Ritzi Lackiertechnik produziert individuell dekorierte
Autoteile

Heidelberg konnte den Automobilzulieferer Ritzi Lackiertechnik
GmbH als Pilotanwender der Omnifire 1000 gewinnen. Ritzi ist
Spezialist für innovative Oberflächenveredelung von hochwertigen
Bauteilen unterschiedlicher Automobilhersteller wie zum Beispiel
Tachoringe, Zierleisten, Schalter, Instrumententafeln und weitere
veredelte Komponenten. Hierfür setzt das Unternehmen unterschiedliche
Verfahren und Technologien ein. Ritzi wird die Omnifire 1000 in
seinen industriellen Produktionsprozess integrieren, um sowohl
Serienteile beispielsweise für „unleash the colour“, als auch
After-Sales Teile mit unterschiedlichen farbigen Dekoren zu
individualisieren und somit aufzuwerten.

„Wir haben schon länger eine Lösung gesucht, mit der wir die
anspruchsvollen Anforderungen unserer Kunden an die individuelle
Dekorgestaltung von bestimmtem Innenraumzubehör im Hinblick auf
Qualität, Flexibilität und Kosten wirtschaftlich umsetzen können.
Jetzt haben wir mit Heidelberg einen Partner gefunden, der uns mit
der Omnifire 1000 ein attraktives Gesamtpaket aus innovativer
Technologie und passendem Service liefert“, so Günter Ritzi.

„Auf der IAA 2017 in Frankfurt präsentieren wir uns als
Technologieanbieter der Automobilindustrie und zeigen die
individualisierte Zukunft. Die Weiterentwicklung des Digitaldrucks
für die Integration in industrielle Prozesse erschließt uns neue
Wachstumsmärkte. Wir haben die Kompetenz und die Technologien, die
individualisierte Welt zu gestalten und unterstützen Kunden der
unterschiedlichsten Branchen beim Aufbau ihrer digitalen
Geschäftsmodelle“, so Dr. Ulrich Hermann, Mitglied des Vorstands und
Chief Digital Officer bei Heidelberg.

Heidelberg Omnifire 1000 bzw. 250 bedrucken Objekte fast
beliebiger Form und unterschiedlicher Materialien

Mit der Möglichkeit, hochwertige Massenartikel individuell
aufzuwerten – und damit Konsumenten bzw. Kunden ganz persönlich
anzusprechen – eröffnen sich in der Automobilindustrie und vielen
anderen Branchen attraktive und neue digitale Geschäftsmodelle.
Möglich macht dies die sogenannte 4D-Druck Technologie von
Heidelberg: Mit den Omnifire Systemen 1000 bzw. 250 lassen sich
dreidimensionale Objekte fast jeglicher Form und unterschiedlichster
Materialien, wie Bälle, Flaschen, Hockeyschläger, Auto- und
Flugzeugteile, sogar ganze Flugzeuge, individuell oder personalisiert
bedrucken und dekorieren. Das System lässt sich praktischen in jeden
digitalisierten Produktionsprozess integrieren. Heidelberg stellte
die Technologie erstmals auf der InPrint 2015 in München vor und hat
das Inkjet-System seitdem kontinuierlich für den industriellen
Einsatz weiterentwickelt.

Heidelberg treibt Digitalisierung voran und baut
Digitaldruckportfolio weiter aus Mit der Präsentation der 4D-Druck
Technologie auf IAA in Frankfurt unterstreicht Heidelberg den Erfolg
seiner digitalen Transformation im Sinne der angekündigten Strategie
„Heidelberg goes Digital“. Zudem baut Heidelberg das Portfolio
Schritt für Schritt weiter aus. Bereits auf der drupa 2016 hatte
Heidelberg mit der Vorstellung des Smart Print Shops die
Digitalisierung der Branche und den Digitaldruck in den Fokus des
Messeauftritts gerückt. Mit der dort gezeigten Heidelberg Primefire
106 hat das Unternehmen in Zusammenarbeit mit dem Entwicklungspartner
Fujifilm das erste Digitaldrucksystem für die industrielle Produktion
digitaler Druckanwendungen im Format 70 x 100 präsentiert.

Video zur Omnifire Technologie:
https://www.youtube.com/watch?v=7fWUWa1xg0M

Bildmaterial sowie weitere Informationen über das Unternehmen
stehen im Presseportal der Heidelberger Druckmaschinen AG unter
www.heidelberg.com zur Verfügung.

Pressekontakt:
Matthias Hartung Tel. +49 6222 82-67174
Matthias.hartung@heidelberg.com www.heidelberg.com

Original-Content von: Heidelberger Druckmaschinen AG, übermittelt durch news aktuell

Kurz-URL: http://www.88news.de/?p=1530946

Erstellt von an 18 Sep 2017. geschrieben in Auto/Verkehr, Bilder. Sie können allen Kommentaren zu diesem Artikel folgen unter RSS 2.0. Sie können einen Kommentar schreiben oder einen trackback setzen zu diesem Artikel

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