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IAA 2017: Continental zeigt neueste Technologien für sichere, saubere, entspannte und erschwingliche Ankunft





utomatisiertes und autonomes Fahren: Entwicklungsplattform CUbE und Fahrzeugstudie BEE für die Mobilität in der entspannten Stadt der ZukunftElektrifizierung: Ladetechnik AllCharge, hocheffiziente Antriebskomponenten sowie super-sauberer elektrifizierter DieselVernetzung: Vorausdenkendes Cockpit für das Jahr 2025 und intelligente TürHannover / Frankfurt, 6. September 2017. Continental konzentriert sich auf der diesjährigen Internationalen Automobil Ausstellung (IAA) in Frankfurt ganz auf das Thema sichere, saubere, entspannte und erschwingliche Ankunft. Das Technologieunternehmen stellt dabei seinen IAA-Auftritt (Halle 5.1, A08) unter das Motto ?Making Mobility a Great Place to Live? (dt.: Mobile Lebensräume ? genial gestaltet). Continental zeigt auf der Messe hierfür neueste Lösungen aus den drei Innovationsströmen Assistiertes und Automatisiertes Fahren, Elektrifizierung und Vernetzung. Der Messestand gleicht dabei einer großen städtischen Plaza an drei Promenaden. Besucher können an den Innovationen des Technologieunternehmens entlang flanieren. Auf der Plaza selbst ermöglicht eine interaktive Präsentation die Zeitreise in die entspannte städtische Mobilität der Zukunft. Im Bereich der New Mobility World auf dem Freigelände der Messe können Besucher schließlich das automatisierte Ein- und Ausparken auf Knopfdruck erleben.????????Im vorigen Jahrhundert prägten besonders die Bedürfnisse des Autoverkehrs das Stadtbild und die Lebensräume. Im heutigen 21. Jahrhundert rücken die Bedürfnisse der Menschen stärker ins Zentrum der Mobilität. Denn in den Fahrzeugen der Zukunft verschmelzen Büro und Wohnzimmer zu neuartigen, individuellen Lebensräumen auf Rädern. Wir wollen den Menschen mit unseren Lösungen zeigen, wie ihnen intelligente und vernetzte Mobilität völlig neue Gestaltungsräume eröffnen kann?, so der Continental-Vorstandsvorsitzende Dr. Elmar Degenhart im Vorfeld der Messe.Innovationsstrom Assistiertes und Automatisiertes Fahren: Entlastung für StädteIm Rahmen einer interaktiven Präsentation erleben die Besucher bei Continental, wie sich das Continental-Entwicklerteam die sichere, saubere, intelligent vernetzte und bezahlbare Mobilität der Zukunft vorstellt. Mit Hilfe einer Virtual-Reality-Brille erleben sie das Fahrzeugkonzept BEE (engl. für Biene und Abkürzung für Balanced Economcy and Ecology mobility concept). Die BEE ist mit seinem perfekt ausgearbeitetem Schwarmverhalten Teil einer ganzen Mobilitätsfamilie im urbanen Raum. Ausgelegt für ein oder zwei Erwachsene sorgt sie im Zukunftsszenario von Continental für stressfreies, komfortables und individuelles Ankommen in den Städten. Die BEE erreicht eine Geschwindigkeit von 60 Stundenkilometern und und ist jeden Tag mehr als 350 Kilometer im Einsatz. Sie soll später im Alltag Teil eines Schwarms autonomer, elektrisch betriebener Fahrzeuge unterschiedlicher Größe und Ausstattung sein und dabei fürmaximale Individualität stehen. Die BEE kann über eine App zum eigenen Standort gerufen werden. Zwischen Online-Bestellung und Ankunft der BEE liegen im Mobilitätskonzept von Continental nur wenige Minuten.An den Promenaden können die Besucher in Innovations-Logen die jüngsten Entwicklungen des Technologieunternehmens erleben. So zeigt Continental auf der IAA seine Entwicklungsplattform CUbE (Continental Urban moility Experience). Continental geht davon aus, dass solche Robo-Taxis in Zukunft als Ergänzung des öffentlichen Nahverkehrs eine entscheidende Rolle spielen werden. Sie ermöglichen in Städten und Vorstädten nahtlose, entspannte Mobilität auf den ersten und letzten Kilometern. Experten rechnen damit, dass sich durch den massiven Einsatz von autonomen Shuttle-Flotten viele innerstädtische Staus vermeiden lassen. Gleichzeitig bieten die vollautomatisierten Fahrzeuge die Möglichkeit, mit öffentlichen Verkehrsmitteln von Tür zu Tür zu reisen. In der Entwicklungsplattform kommen eine große Anzahl an vielfältigen Technologien zum Einsatz, bei denen Continental über langjährige Erfahrung verfügt ? von Sensoren über Steuergeräte, Software-Algorithmen, Reifen, Oberflächenmaterialien, Bremssysteme bis hin zu Antriebstechnologien.Im Rahmen einer live Demonstration präsentiert Continental seinen neuen 3D Flash Lidar-Sensor. Ab dem Jahr 2020 soll der Laser-Sensor ohne mechanisch bewegte Komponenten in Neufahrzeugen in Echtzeit ein detaillierteres Bild der gesamten Fahrzeugumgebung erstellen. Der hochauflösende Umfeldsensor ist eine Kernkomponente zur Erstellungeines umfassenden 3D-Umfeldmodells für das automatisierte Fahren und liefert bei Tag und Nacht sowie selbst bei widrigen Wetterbedingungen zuverlässige Daten.herunterladenPressemitteilung06.09.2017Continental zeigt neu­es­te Tech­no­lo­gi­en für si­che­re, sau­be­re, ent­spann­te und er­schwing­li­che An­kunftIAA 2017:Automatisiertes und autonomes Fahren: Entwicklungsplattform CUbE und Fahrzeugstudie BEE für die Mobilität in der entspannten Stadt der ZukunftElektrifizierung: Ladetechnik AllCharge, hocheffiziente Antriebskomponenten sowie super-sauberer elektrifizierter DieselVernetzung: Vorausdenkendes Cockpit für das Jahr 2025 und intelligente TürHannover / Frankfurt, 6. September 2017. Continental konzentriert sich auf der diesjährigen Internationalen Automobil Ausstellung (IAA) in Frankfurt ganz auf das Thema sichere, saubere, entspannte und erschwingliche Ankunft. Das Technologieunternehmen stellt dabei seinen IAA-Auftritt (Halle 5.1, A08) unter das Motto ?Making Mobility a Great Place to Live? (dt.: Mobile Lebensräume ? genial gestaltet). Continental zeigt auf der Messe hierfür neueste Lösungen aus den drei Innovationsströmen Assistiertes und Automatisiertes Fahren, Elektrifizierung und Vernetzung. Der Messestand gleicht dabei einer großen städtischen Plaza an drei Promenaden. Besucher können an den Innovationen des Technologieunternehmens entlang flanieren. Auf der Plaza selbst ermöglicht eine interaktive Präsentation die Zeitreise in die entspannte städtische Mobilität der Zukunft. Im Bereich der New Mobility World auf dem Freigelände der Messe können Besucher schließlich das automatisierte Ein- und Ausparken auf Knopfdruck erleben.????????Im vorigen Jahrhundert prägten besonders die Bedürfnisse des Autoverkehrs das Stadtbild und die Lebensräume. Im heutigen 21. Jahrhundert rücken die Bedürfnisse der Menschen stärker ins Zentrum der Mobilität. Denn in den Fahrzeugen der Zukunft verschmelzen Büro und Wohnzimmer zu neuartigen, individuellen Lebensräumen auf Rädern. Wir wollen den Menschen mit unseren Lösungen zeigen, wie ihnen intelligente und vernetzte Mobilität völlig neue Gestaltungsräume eröffnen kann?, so der Continental-Vorstandsvorsitzende Dr. Elmar Degenhart im Vorfeld der Messe.Innovationsstrom Assistiertes und Automatisiertes Fahren: Entlastung für StädteIm Rahmen einer interaktiven Präsentation erleben die Besucher bei Continental, wie sich das Continental-Entwicklerteam die sichere, saubere, intelligent vernetzte und bezahlbare Mobilität der Zukunft vorstellt. Mit Hilfe einer Virtual-Reality-Brille erleben sie das Fahrzeugkonzept BEE (engl. für Biene und Abkürzung für Balanced Economcy and Ecology mobility concept). Die BEE ist mit seinem perfekt ausgearbeitetem Schwarmverhalten Teil einer ganzen Mobilitätsfamilie im urbanen Raum. Ausgelegt für ein oder zwei Erwachsene sorgt sie im Zukunftsszenario von Continental für stressfreies, komfortables und individuelles Ankommen in den Städten. Die BEE erreicht eine Geschwindigkeit von 60 Stundenkilometern und und ist jeden Tag mehr als 350 Kilometer im Einsatz. Sie soll später im Alltag Teil eines Schwarms autonomer, elektrisch betriebener Fahrzeuge unterschiedlicher Größe und Ausstattung sein und dabei fürmaximale Individualität stehen. Die BEE kannüber eine App zum eigenen Standort gerufen werden. Zwischen Online-Bestellung und Ankunft der BEE liegen im Mobilitätskonzept von Continental nur wenige Minuten.Die BEE ist mit seinem perfekt ausgearbeitetem Schwarmverhalten Teil einer ganzen Mobilitätsfamilie im urbanen Raum der Zukunft.© Continental AGAn den Promenaden können die Besucher in Innovations-Logen die jüngsten Entwicklungen des Technologieunternehmens erleben. So zeigt Continental auf der IAA seine Entwicklungsplattform CUbE (Continental Urban moility Experience). Continental geht davon aus, dass solche Robo-Taxis in Zukunft als Ergänzung des öffentlichen Nahverkehrs eine entscheidende Rolle spielen werden. Sie ermöglichen in Städten und Vorstädten nahtlose, entspannte Mobilität auf den ersten und letzten Kilometern. Experten rechnen damit, dass sich durch den massiven Einsatz von autonomen Shuttle-Flotten viele innerstädtische Staus vermeiden lassen. Gleichzeitig bieten die vollautomatisierten Fahrzeuge die Möglichkeit, mit öffentlichen Verkehrsmitteln von Tür zu Tür zu reisen. In der Entwicklungsplattform kommen eine große Anzahl an vielfältigen Technologien zum Einsatz, bei denen Continental über langjährige Erfahrung verfügt ? von Sensoren über Steuergeräte, Software-Algorithmen, Reifen, Oberflächenmaterialien, Bremssysteme bis hin zu Antriebstechnologien.Mit dem CUbE entwickelt Continental Technologien für fahrerlose Fahrzeuge© Continental AGIm Rahmen einer live Demonstration präsentiert Continental seinen neuen 3D Flash Lidar-Sensor. Ab dem Jahr 2020 soll der Laser-Sensor ohne mechanisch bewegte Komponenten in Neufahrzeugen in Echtzeit ein detaillierteres Bild der gesamten Fahrzeugumgebung erstellen. Der hochauflösende Umfeldsensor ist eine Kernkomponente zur Erstellungeines umfassenden 3D-Umfeldmodells für das automatisierte Fahren und liefert bei Tag und Nacht sowie selbst bei widrigen Wetterbedingungen zuverlässige Daten.Im Rahmen einer live Demonstration präsentiert Continental seinen neuen 3D Flash Lidar-Sensor.© Continental AG???????Innovationsstrom Elektrifizierung: Der leichte Elektroantrieb und ein super-sauberer DieselIn der Loge zur Elektrifizierung präsentiert Continental seine Innovationen für den Wachstumsmarkt Elektromobilität: Die neue Ladetechnologie AllCharge für schnelles, kabelgebundenes Laden sowie ein komplettes Ladesystem für komfortables kabelloses Laden. Ebenso im Fokus steht die 48-Volt Technologie ? nicht nur für Hybrid-Fahrzeuge, sondern auch für Fahrräder: Auf der IAA wird hierzu ein weltweit neuer 48-Volt-Antrieb für E-Bikes vorgestellt – mit voll integriertem stufenlosem automatischem Getriebe.Hoch integriert und dabei besonders leicht ist auch der elektrische Antriebsstrang EMR3 für eine Vielzahl von Fahrzeugkonzepten. Das komplette Antriebsstrangmodul lässt sich mit geringem Aufwand in neue Elektrofahrzeugmodelle integrieren. Es vereint die Leistungselektronik samt Inverter, den Elektromotor und das Übersetzungsgetriebe in einer einzigen kompakten und gewichtsoptimiertenEinheit. Die Continental-Ingenieure konnten das Gewicht des Antriebs bei 150 Kilowatt auf nur 75 Kilogramm reduzieren. Continental bietet ihren kompletten elektrischen Achsantrieb den Fahrzeugherstellern in einem Modul in Leistungsklassen bis 300 Kilowatt an. Damit hat Continental sein Antriebssystem, das schon seit einigen Jahren in Serie ist, nochmals deutlich kompakter und leistungsfähiger gestaltet. Der Marktstart des neuen E-Antriebs wird 2019 in China sein.Schließlich zeigen Ingenieure die Continental-Antwort auf die Frage nach der Zukunft der Verbrennungsmotoren: Mit dem Super Clean Electrified Diesel unterbietet Continental auch die derzeit strengsten Abgasvorschriften. In Summe ergibt sich für ein Versuchsfahrzeug eine Reduzierung der Stickoxidemissionum 60 Prozent im Vergleich zu einem heutigen Euro 6 Dieselfahrzeug bei gleichzeitiger Kraftstoffverbrauchsreduktion von heute vier Prozent. Der Einsatz von zugemischten synthetischen Kraftstoffen würde die Emissionen noch weiter reduzieren.Innovationsstrom Vernetzung: Das vorausdenkende Cockpit und die intelligente TürDas dritte große Thema auf dem IAA-Stand von Continental ist die Vernetzung. Das Technologieunternehmen lässt in seiner Cockpit Vision 2025 die Realität mit der virtuellen Welt verschmelzen. Mit Hilfe einer Hightech-Brille können Standbesucher einen vom Computer gestalteten Blick in das voraus denkende Cockpit von morgen werfen: Es passt sich an die jeweilige Fahrsituation an, verändert seine Oberflächen und lässt vor den Augen des Fahrers immer nur die je nach aktueller Fahrsituation notwendigen Bedienelemente und Anzeigen erscheinen.herunterladenPressemitteilung06.09.2017Continental zeigt neu­es­te Tech­no­lo­gi­en für si­che­re, sau­be­re, ent­spann­te und er­schwing­li­che An­kunftIAA 2017:Automatisiertes und autonomes Fahren: Entwicklungsplattform CUbE und Fahrzeugstudie BEE für die Mobilität in der entspannten Stadt der ZukunftElektrifizierung: Ladetechnik AllCharge, hocheffiziente Antriebskomponenten sowie super-sauberer elektrifizierter DieselVernetzung: Vorausdenkendes Cockpit für das Jahr 2025 und intelligente TürHannover / Frankfurt, 6. September 2017. Continental konzentriert sich auf der diesjährigen Internationalen Automobil Ausstellung (IAA) in Frankfurt ganz auf das Thema sichere, saubere, entspannte und erschwingliche Ankunft. Das Technologieunternehmen stellt dabei seinen IAA-Auftritt (Halle 5.1, A08) unter das Motto ?Making Mobility a Great Place to Live? (dt.: Mobile Lebensräume ? genial gestaltet). Continental zeigt auf der Messe hierfür neueste Lösungen aus den drei Innovationsströmen Assistiertes und Automatisiertes Fahren, Elektrifizierung und Vernetzung. Der Messestand gleicht dabei einer großen städtischen Plaza an drei Promenaden. Besucher können an den Innovationen des Technologieunternehmens entlang flanieren. Auf der Plaza selbst ermöglicht eine interaktive Präsentation die Zeitreise in die entspannte städtische Mobilität der Zukunft. Im Bereich der New Mobility World auf dem Freigelände der Messe können Besucher schließlich das automatisierte Ein- und Ausparken auf Knopfdruck erleben.????????Im vorigen Jahrhundert prägten besonders die Bedürfnisse des Autoverkehrs das Stadtbild und die Lebensräume. Im heutigen 21. Jahrhundert rücken die Bedürfnisse der Menschen stärker ins Zentrum der Mobilität. Denn in den Fahrzeugen der Zukunft verschmelzen Büro und Wohnzimmer zu neuartigen, individuellen Lebensräumen auf Rädern. Wir wollen den Menschen mit unseren Lösungen zeigen, wie ihnen intelligente und vernetzte Mobilität völlig neue Gestaltungsräume eröffnen kann?, so der Continental-Vorstandsvorsitzende Dr. Elmar Degenhart im Vorfeld der Messe.Innovationsstrom Assistiertes und Automatisiertes Fahren: Entlastung für StädteIm Rahmen einer interaktiven Präsentation erleben die Besucher bei Continental, wie sich das Continental-Entwicklerteam die sichere, saubere, intelligent vernetzte und bezahlbare Mobilität der Zukunft vorstellt. Mit Hilfe einer Virtual-Reality-Brille erleben sie das Fahrzeugkonzept BEE (engl. für Biene und Abkürzung für Balanced Economcy and Ecology mobility concept). Die BEEist mit seinem perfekt ausgearbeitetem Schwarmverhalten Teil einer ganzen Mobilitätsfamilie im urbanen Raum. Ausgelegt für ein oder zwei Erwachsene sorgt sie im Zukunftsszenario von Continental für stressfreies, komfortables und individuelles Ankommen in den Städten. Die BEE erreicht eine Geschwindigkeit von 60 Stundenkilometern und und ist jeden Tag mehr als 350 Kilometer im Einsatz. Sie soll später im Alltag Teil eines Schwarms autonomer, elektrisch betriebener Fahrzeuge unterschiedlicher Größe und Ausstattung sein und dabei für maximale Individualität stehen. Die BEE kann über eine App zum eigenen Standort gerufen werden. Zwischen Online-Bestellung und Ankunftder BEE liegen im Mobilitätskonzept von Continental nur wenige Minuten.Die BEE ist mit seinem perfekt ausgearbeitetem Schwarmverhalten Teil einer ganzen Mobilitätsfamilie im urbanen Raum der Zukunft.© Continental AGAn den Promenaden können die Besucher in Innovations-Logen die jüngsten Entwicklungen des Technologieunternehmens erleben. So zeigt Continental auf der IAA seine Entwicklungsplattform CUbE (Continental Urban moility Experience). Continental geht davon aus, dass solche Robo-Taxis in Zukunft als Ergänzung des öffentlichen Nahverkehrs eine entscheidende Rolle spielen werden. Sie ermöglichen in Städten und Vorstädten nahtlose, entspannte Mobilität auf den ersten und letzten Kilometern. Experten rechnen damit, dass sich durch den massiven Einsatz von autonomen Shuttle-Flotten viele innerstädtische Staus vermeiden lassen. Gleichzeitig bieten die vollautomatisierten Fahrzeuge die Möglichkeit, mit öffentlichen Verkehrsmitteln von Tür zu Tür zu reisen. In der Entwicklungsplattform kommen eine große Anzahl an vielfältigen Technologien zum Einsatz, bei denen Continental über langjährige Erfahrung verfügt ? von Sensoren über Steuergeräte, Software-Algorithmen, Reifen, Oberflächenmaterialien, Bremssysteme bis hin zu Antriebstechnologien.Mit dem CUbE entwickelt Continental Technologien für fahrerlose Fahrzeuge© Continental AGIm Rahmen einer live Demonstration präsentiert Continental seinen neuen 3D Flash Lidar-Sensor. Ab dem Jahr 2020 soll der Laser-Sensor ohne mechanisch bewegte Komponenten in Neufahrzeugen in Echtzeit ein detaillierteres Bild der gesamten Fahrzeugumgebung erstellen. Der hochauflösende Umfeldsensor ist eine Kernkomponente zur Erstellungeines umfassenden 3D-Umfeldmodells für das automatisierte Fahren und liefert bei Tag und Nacht sowie selbst bei widrigen Wetterbedingungen zuverlässige Daten.Im Rahmen einer live Demonstration präsentiert Continental seinen neuen 3D Flash Lidar-Sensor.© Continental AG???????Innovationsstrom Elektrifizierung: Der leichte Elektroantrieb und ein super-sauberer DieselIn der Loge zur Elektrifizierung präsentiert Continental seine Innovationen für den Wachstumsmarkt Elektromobilität: Die neue Ladetechnologie AllCharge für schnelles, kabelgebundenes Laden sowie ein komplettes Ladesystem für komfortables kabelloses Laden. Ebenso im Fokus steht die 48-Volt Technologie ? nicht nur für Hybrid-Fahrzeuge, sondern auch für Fahrräder: Auf der IAA wird hierzu ein weltweit neuer 48-Volt-Antrieb für E-Bikes vorgestellt – mit voll integriertem stufenlosem automatischem Getriebe.Contintal zeigt Die neue Ladetechnologie AllCharge für schnelles, kabelgebundenes Laden sowie ein komplettes Ladesystem für komfortables kabelloses Laden.© ContinentalHoch integriert und dabei besonders leicht ist auch der elektrische Antriebsstrang EMR3 für eine Vielzahl von Fahrzeugkonzepten. Das komplette Antriebsstrangmodul lässt sich mit geringem Aufwand in neue Elektrofahrzeugmodelle integrieren. Es vereint die Leistungselektronik samt Inverter, den Elektromotor und dasÜbersetzungsgetriebe in einer einzigen kompakten und gewichtsoptimierten Einheit. Die Continental-Ingenieure konnten das Gewicht des Antriebs bei 150 Kilowatt auf nur 75 Kilogramm reduzieren. Continental bietet ihren kompletten elektrischen Achsantrieb den Fahrzeugherstellern in einem Modul in Leistungsklassen bis 300 Kilowatt an. Damit hat Continental sein Antriebssystem, das schon seit einigen Jahren in Serie ist, nochmals deutlich kompakter und leistungsfähiger gestaltet. Der Marktstart des neuen E-Antriebs wird 2019 in China sein.Die Continental-Ingenieure konnten das Gewicht des neuen elektrischen Antriebsstrang bei 150 Kilowatt auf nur 75 Kilogramm reduzieren.© Continental AGSchließlich zeigen Ingenieure die Continental-Antwort auf die Frage nach der Zukunft der Verbrennungsmotoren: Mit dem Super Clean Electrified Diesel unterbietet Continental auch die derzeit strengsten Abgasvorschriften. In Summe ergibt sich für ein Versuchsfahrzeug eine Reduzierung der Stickoxidemissionum 60 Prozent im Vergleich zu einem heutigen Euro 6 Dieselfahrzeug bei gleichzeitiger Kraftstoffverbrauchsreduktion von heute vier Prozent. Der Einsatz von zugemischten synthetischen Kraftstoffen würde die Emissionen noch weiter reduzieren.Innovationsstrom Vernetzung: Das vorausdenkende Cockpit und die intelligente TürDas dritte große Thema auf dem IAA-Stand von Continental ist die Vernetzung. Das Technologieunternehmen lässt in seiner Cockpit Vision 2025 die Realität mit der virtuellen Welt verschmelzen. Mit Hilfe einer Hightech-Brille können Standbesucher einen vom Computer gestalteten Blick in das voraus denkende Cockpit von morgen werfen: Es passt sich an die jeweilige Fahrsituation an, verändert seine Oberflächen und lässt vor den Augen des Fahrers immer nur die je nach aktueller Fahrsituation notwendigen Bedienelemente und Anzeigen erscheinen.Die Vernetzung sorgt auch für mehr Komfort: Ein vernetzter Fahrzeugschlüssel auf dem Smartphone ermöglicht eine intelligente Autotür, die sie sich eigen- und vollständig zum Ein- und Ausstieg öffnet und schließt. Diese Assistenz-Funktion macht nicht nur das Notschloss überflüssig, sondern erhöht auch die Designfreiheit im Türbereich. Continental Smart Access (CoSmA) erlaubt zudem dank digitaler Notentriegelung den Zutritt zum Fahrzeug sogar bei leerer Autobatterie. Schließlich schützt die Vernetzung besonders schwächere Verkehrsteilnehmer. Erkennen die Fahrzeugsysteme zukünftig einen knapp vorbeifahrendenRad- oder Motorradfahrer, wird der Fahrer vor einem zu schnellen Öffnen der Tür gewarnt ? zum Beispiel mit Hilfe intelligenter, je nach Fahrsituation unterschiedlich leuchtender Innenraummaterialien. Ein weiteres Element von Continental für das entspannte und sichere Ankommen.Reifeninnovationen für die sichere FahrtIhr volles Potenzial schöpfen all diese Technologien besonders im perfekten Zusammenspiel mit den intelligenten Reifen des Fahrzeugs aus. Mit ContiSense und ContiAdapt stellt Continental auf der IAA aus ihrer Vorentwicklung ein neues Reifen-Technologie-Konzept vor. Es vereint die Reifen mit Sensoren und weiteren Anwendungen. Ergebnis: erhöhte Sicherheit und mehr Komfort ? nicht nur für automatisierte und autonome Fahrzeuge der Zukunft. Wer heute in besonders sportlichen Fahrzeugen unterwegs ist, kann ab sofort auf den neuen Continental-Reifen WinterContact TS 860 S zurückgreifen. Als Ultra High Performance (UHP)- Premium-Winterreifen in Größen von 18 bis 21 Zoll ist der neue WinterContact TS 860 S ideal für besonders hoch-motorisierte Fahrzeuge.Publikumstage der IAA werden ZukunftstageEine besondere Aktion unterstützt Continental im Rahmen der New Mobility World. Auf dem Freigelände wird die Dialogplattform 2025AD.com ganz real Besuchern die Möglichkeit geben, ihre Wünsche und Ideen für das Auto der Zukunft in Form zu bringen. Die Ideen werden direkt vor Ort von Fahrzeugdesignern in Skizzen umgesetzt. Sie bringen so Träume zu Papier und geben sie den Besuchern mit. Gleichzeitig sollen diese Ideen auf der Internet-Plattform 2025AD.com die Diskussion über die Chancen und Möglichkeiten des automatisierten Fahrens anfeuern.

Kurz-URL: http://www.88news.de/?p=1527095

Erstellt von an 6 Sep 2017. geschrieben in Auto/Verkehr. Sie können allen Kommentaren zu diesem Artikel folgen unter RSS 2.0. Sie können einen Kommentar schreiben oder einen trackback setzen zu diesem Artikel

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