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Italien „slow“ – die Entdeckung des Cilento mit dem Rad





Seine Küste mit tiefblauem Meer – von Agropoli bis Sapri immer wieder anders: ein ständiger Wechsel von langen Sandstränden, bizarren Klippen, verschwiegenen Felsbuchten und erhabenen Kaps.
Oberhalb eine abwechslungsreiche und üppige Landschaft: mit sanften Hügeln und eindrucksvollen Bergmassiven. Zum Teil werden diese von der Via Silente nur umrundet – aber an zwei Stellen führt sie auch bis zum Gipfel hinauf: auf den Monte Cervati (1898 Meter) und auf den Monte Gelbison (1705 Meter). Zweifellos die beiden größten Herausforderungen der Route – aber die Anstrengung und der Einsatz werden mit erhabenen Ausblicken über die beeindruckend schöne Landschaft und einen Großteil der Via Silente belohnt: dieser herrlichen Radstrecke, auf der man gerade allen Herausforderungen der ursprünglichen Berglandschaft getrotzt hat!
Bereichert wird dieses einzigartige Naturerlebnis von malerischen Ortschaften: gleich Adlerhorsten auf den Berggipfeln thronend, steil über der Küste oder verborgen in den Tälern.
Unterwegs auf der Via Silente wird man Menschen kennen lernen, die unverfälschte Herzlichkeit und Stolz ausstrahlen: auch heute noch fest mit dieser einzigartigen Landschaft und ihren Traditionen verbunden.

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Erstellt von an 30 Aug 2017. geschrieben in Reise/Touristik. Sie können allen Kommentaren zu diesem Artikel folgen unter RSS 2.0. Sie können einen Kommentar schreiben oder einen trackback setzen zu diesem Artikel

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