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Kölner Stadt-Anzeiger: NRW: Patienten sollen Gesundheitskarte selbst auslesen können – „Daten auch mit Smartphone einsehen“





Der nordrhein-westfälische Gesundheitsminister
Karl-Josef Laumann (CDU) will gesetzlich Versicherten den Zugang zu
ihren Patientendaten erleichtern. „Die Versicherten müssen Herr über
ihre eigenen Daten sein“, sagte Laumann dem „Kölner Stadt-Anzeiger“
(Freitagsausgabe). Er schlägt einen Online-Zugriff für Patienten auf
die elektronische Gesundheitskarte (eGK) vor. „Es muss zum
Beispiel möglich sein, dass sie jederzeit ihre eigenen Daten einsehen
können, auch ohne dass ein Arzt oder ein anderer Behandler dabei
ist“, fügte der Minister hinzu. Die Telematik-Infrastruktur müsse „so
weiterentwickelt werden, dass der Datenzugriff technisch von überall
möglich ist – ob vom Heim-PC, vom Tablett oder vom Smartphone“, sagte
Laumann der Zeitung . Dass dabei „ein höchstmöglicher Datenschutz
sichergestellt“ werden müsse, verstehe sich von selbst.

Pressekontakt:
Kölner Stadt-Anzeiger
Newsdesk
Telefon: 0221 224 3149

Original-Content von: K?lner Stadt-Anzeiger, übermittelt durch news aktuell

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Erstellt von an 11 Aug 2017. geschrieben in Allgemein. Sie können allen Kommentaren zu diesem Artikel folgen unter RSS 2.0. Sie können einen Kommentar schreiben oder einen trackback setzen zu diesem Artikel

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