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Kreative Fleischeslust / Die NAMBOS Top-Ten Namen für Burger-Restaurants





Was in den 90er Jahren bei Friseuren ein großer Trend
war, wiederholt sich derzeit bei den angesagtesten Restaurants des
Jahres: Wortspiele bei Namen für Burgerläden. Die Kölner
Namingagentur Nambos hat sich deshalb auf die Suche gemacht und
ausgefallene, spannende und witzige Namen von Burgerrestaurants
gefunden.

Burger im Namen

„Wieso es gerade die Burgerbuden sind, ist uns auch unklar,“ so
Markus Lindlar, Sprachwissenschaftler bei Nambos, „außer dass sich
das Wort Burger leicht abwandeln und in einen anderen Kontext
integrieren lässt“. Der Kontrast zwischen Fast-Food und Fremdbezug
macht den Witz. Die Bandbreite hier ist mannigfaltig: Der eine
gründet eine „Burgerinitiative“, gegen den Hunger kämpft die
„Burgerwehr“, für alle scheint der „Burgersteig“ gedacht zu sein und
integrativ gibt sich die „Einburgerung“.

Mit den klassischen Schnellrestaurants und Fast-Food-Ketten haben
diese neuen Burger-Tempel aber nichts zu tun. Bei ihnen wird
Fleischeslust zelebriert und Qualität steht an oberster Stelle. Auch
hierzu gibt es zahlreiche Assoziationen: „To Beef Or Not To Beef“
zitiert Shakespeare sehr frei, „Grillin““ Me Softly“ (gleicht fast
einer Liebeserklärung) und „Who““s that Burger“ erinnern an einen
Songtitel und auch sonst steht das Fleisch im Vordergrund. „Meat us“
oder „Beef Brothers“ sind zwei Beispiele. Nur „Bunte Burger“
verzichtet komplett auf Fleisch und bietet ausnahmslos vegetarische
und vegane Bratlinge im Brötchen.

Allerdings sind diese Namen – so schön sie auch einzeln klingen
mögen – leicht verwechselbar: Sucht man den „Burgermeister“ wird man
auf dem „Burgeramt“ nicht fündig. Und in Köln liegen die
„Burgerbude“ und die „Burger Bud“ zwar gut 2 km auseinander, sind
namentlich jedoch kaum zu unterscheiden, was in Zeiten von
zunehmenden Konkurrenzdruck bedenklich ist. Dafür hat sich die
Dresdner Bulettenbraterei namens „Besorgte Burger“glücklicherweise
als Fake News herausgestellt, auch Wutburger wird es vorerst nicht
geben.

Offen für die Zukunft

Einen anderen Weg geht da die Konkurrenz: „Die fette Kuh“
überzeugt nicht nur mit ihren schmackhaften Produkten, sondern auch
mit einem frechen und mutigen Namen. „Auch wenn hierzulande der
Begriff ““fett““ eigentlich negativ besetzt ist, wirkt die Assoziation
einer fetten Kuh beim Burger in diesem Gesamtkontext positiv“, so
Geschäftsführer Peter A. Ströll von Nambos. Ein weiteres gelungenes
Beispiel ist „Hans im Glück“. Der Name ist positiv, prägnant und
phantasievoll und hat zudem einen Bezug zum Produkt – denn auch im
gleichnamigen Märchen fing alles mit einer Kuh an. Darüber hinaus ist
hier ein weiterer Vorteil die Zukunftsfähigkeit des Namens, erläutert
Namensexperte Ströll. „Wenn die Burgerwelle eines Tages abebbt,
können Restaurants mit einem nicht einengenden Namen leichter andere
Produkte ins Programm aufnehmen“.

Nambos Top-Ten Namen für Burgerrestaurants
1. Hans im Glück
2. Die fette Kuh
3. Grillin““ Me Softly
4. Wiesenlust
5. To Beef Or Not To Beef
6. Burgermeister
7. Beef Brothers
8. Einburgerung
9. Faust Food
10. Gutburgerlich

Pressekontakt:
NAMBOS GmbH
Amsterdamer Str. 192
50735 Köln
0221-998855-0
lindlar@nambos.de
www.nambos.de

Original-Content von: NAMBOS GmbH, übermittelt durch news aktuell

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Erstellt von an 10 Okt 2017. geschrieben in Computer. Sie können allen Kommentaren zu diesem Artikel folgen unter RSS 2.0. Sie können einen Kommentar schreiben oder einen trackback setzen zu diesem Artikel

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