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Lakritze kaufen – Lakritzbonbons online bestellen






 

Bei Lakritz sind viele Menschen geteilter Meinung. Entweder man liebt Lakritz oder man hasst es. Im Norden Deutschland wird das „Schwarze Gold“ geliebt, im Süden sind die Menschen abgeneigt und mögen es nicht. Hier trägt es den Namen „Bärendreck“.

Die Ehren Zuckerwarenfabrik bietet verschiedene Sorten und Arten von Lakritze an und hat viele Fans, die es lieben.

Wie wird Lakritz hergestellt?

Lakritze wird aus der Wurzel des Süßholzes hergestellt. Das Süßholz wird in Asien und im europäischen Mittelmeerraum angebaut. Lange Zeit wurde es in Deutschland angebaut. Jedoch ging dieser Anbau stark zurück und wird noch von wenigen fortgeführt. In Bamberg gibt es eines der wenigen Anbaugebiete Deutschlands.

Süßholz gehört zu den Schmetterlingsblütlern und ist ein Hülsenfrüchtler. Sie kann zwischen 50 cm und einen Meter groß werden. Das Süßholz blüht im Juni und Juli. Währenddessen öffnen sich ihre Hülsen und werfen mehrere Samen aus. Die Wurzel des Süßholzes wird erst später im Herbst geerntet.

Dazu wird in einen speziellen und vor Allem aufwendigen Verfahren, eine dickflüssige, schwarze Masse aus den Wurzeln gewonnen, welche zur Herstellung des Lakritzes benötigt wird.

Die Ehren Zuckerwarenfabrik verarbeitet diese Lakritzmasse auf eine spezielle Art, wodurch sich das ganze Aroma der Süßholz Wurzel entfaltet. Die Masse wird händisch ins Wasser gemischt und erst einen Tag später zur eigentlichen Bonbonmasse hinzugefügt. Dies sorgt für einen außergewöhnlich guten, intensiven Geschmack.

Lakritz – Süßigkeit für Kinder oder für Erwachsene?

Oft gibt es Lakritze mit den Hinweisen „extra stark“ oder „Erwachsenenlakritz“, die Bedeutung ist vielen nicht bewusst.

Grund ist der Salmiakgehalt beziehungsweise dessen Inhaltsstoff Ammoniumchlorid. Dieser sorgt für einen kräftigen, herben Geschmack und ist nicht süß wie das normale „Kinderlakritz“.

Lakritze mit einen hohen Salmiakgehalt werden oft als Starklakritz bezeichnet.

Beide Formen, süß oder stark und herb mit Salmiak, gibt es bei der Ehren Zuckerwarenfabrik.

Verschiedene Arten und Sorten

Lakritz kann süß, herb, salzig oder scharf schmecken. Die Ehren Zuckerwarenfabrik bietet eine breite Produktpalette von verschiedenen Lakritzbonbons an.

Neben den herkömmlichen Bonbons gibt es weitere Variationen des beliebten schwarzen Goldes. Die Anis-Lakritz-Bonbons und Cachou-Bonbons sind mit Lakritzstreifchen bestreut. Für Kräuterfans gibt es Kräuterlakritz-Bonbons. Außerdem gibt es die beliebten Anis-Fenchel-Briketts im Sortiment, welche ebenfalls Lakritz enthalten. Wer es lieber stärker und herber im Geschmack mag, kann zu dem Salmiak-Lakritz greifen, die weniger süß, sondern schärfer im Geschmack sind. Für alle denen das noch nicht stark genug ist, gibt es die Salmiak Extra Bonbons, die noch stärker sind. Außerdem werden zuckerarme Lakritzbonbons angeboten, für Personen die es entweder weniger süß mögen oder nicht viel Zucker zu sich nehmen möchten oder dürfen.

Angeboten werden alle diese Sorten im Werksverkauf auf der Königsstr. 115 oder im stationären Ladenlokal auf der Limitenstraße 58, beides in Mönchengladbach Rheydt. Das Lakritz kann man online unter der Website www.ehren.de bestellen und kaufen.

Ist Lakritz gesund?

Es gibt viele Mythen um das Lakritz. Die Römer wussten das Extrakt der Süßholzwurzel richtig zu nutzen. Sie sollen es als Medizin genutzt haben und als Proviant für lange Reisen, da das Süßholz angeblich durststillend wirken soll. Lakritz kann gegen Husten helfen, es soll schleimlösend wirken und Reizungen lindern. Ebenfalls soll es abführend sein und somit bei Verdauungsproblemen helfen. Man sagt dem Lakritz nach antioxidativ zu sein und die Leber zu schützen.

Frauen in der Schwangerschaft und Menschen mit Bluthochdruck – Ist Lakritz ungesund?

Lakritz kann für bestimmte Gruppen von Menschen und in zu hohen Mengen schädlich sein.

Eine Studie aus Finnland, veröffentlicht im American Journal of Epidemiology (vgl. https://academic.oup.com/aje/article-abstract/185/5/317/2967089/Maternal-Licorice-Consumption-During-Pregnancy-and?redirectedFrom=fulltext; 2017) zeigte, dass zum Beispiel Schwangere den zu hohen Konsum von Lakritz verhindern sollten. Das Lakritz wirkt sich negativ auf den Cortisolwert aus. Laut dieser Studie können Kinder von Müttern die zu viel des Süßholzextraktes in der Schwangerschaft zu sich nahmen an Problemen wie Übergewicht und Diabetes leiden. Dazu kommen eventuell niedrigere IQs, Aufmerksamkeitsdefizite und eventuelle Mängel in der kognitiven Entwicklung. Daher wird Frauen in der Schwangerschaft von wenig bis keinem Lakritzkonsum geraten.

Menschen die an Bluthochdruck leiden, sollten einen großen Konsum von Lakritz meiden. Das heißt nicht, dass kein Lakritz verzehrt werden darf, jedoch nicht in zu großen Mengen. Laut Herzspezialisten Brück können die Inhaltsstoffe den Bluthochdruck beeinflussen (vgl. https://academic.oup.com/aje/article-abstract/185/5/317/2967089/Maternal-Licorice-Consumption-During-Pregnancy-and?redirectedFrom=fulltext; 2016).

Mythen über Lakritz

Lange existiert das Gerücht, dass Lakritz bei Männern für Impotenz sorgt. Bei zu hohen Konsum sagt man, dass Männer impotent werden. Bewiesen ist dies nicht. Man glaubt es hängt damit zusammen, dass zu viel Lakritz den Testosteronspiegel senken kann, zu wenig Testosteron sorgt für Potenzstörungen. Nach ein paar Tagen ohne Lakritz Konsum soll sich dies wieder legen.

Lange hielt sich ein Mythos, dass Lakritz aus Pferde- oder Ochsenblut hergestellt wird. Das stimmt nicht. Lakritz wird aus der Wurzel des Süßholzes hergestellt und enthält meistens die Inhaltsstoffe Zucker, Glukosesirup und Salz.

Der Lakritzäquator teilt Deutschland

Wie am Anfang beschrieben, ist die Beliebtheit von Lakritz im Norden Deutschlands und im Süden unterschiedlich. Im Norden werden alle Sorten, egal ob süß, salzig, herb oder stark beziehungsweise scharf, geliebt. Im Süden Deutschlands ist man eher abgeneigt und isst das Lakritz wenn überhaupt in der süßen Fruchtgummi Variante.

Daher gibt es einen Lakritzäquator, der sich circa auf der Höhe der Mainlinie in Deutschland befindet. Nördlich davon wird das Extrakt der Süßholzwurzel geliebt und oft und viel verzehrt. Südlich davon ist der Konsum von Lakritz sehr gering.

Kurz-URL: http://www.88news.de/?p=1543000

Erstellt von an 20 Okt 2017. geschrieben in Bilder, Essen/Trinken. Sie können allen Kommentaren zu diesem Artikel folgen unter RSS 2.0. Sie können einen Kommentar schreiben oder einen trackback setzen zu diesem Artikel

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