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Megatrends 2017






 

Megatrends sind keine Voraussagen in die Zukunft, sondern Strömungen, die bereits bestehen, sich langsam entwickeln, aber unser Dasein auf lange Zeit und auch grundlegend verändern werden. Ein Thema, das uns in 2017 weiter beschäftigen wird, ist die Entwicklung von Elektrofahrzeugen und von selbst fahrenden Kraftfahrzeugen. Das batteriebetriebene Fahrzeug wird immer alltagstauglicher. Wenn auch heute noch die Kostenseite der schnellen Verbreitung entgegensteht, so dürfte der Siegeszug gewiss sein.

Allein die schlechte Luftqualität in Metropolen könnte die Produktion von Elektroautos antreiben. Lithium-Ionen-Akkus, nicht nur für PKWs, sondern auch für Handys oder Laptops genutzt, sind dabei der Schlüssel. Unternehmen, die auch auf Lithium konzentrieren, wie etwa Birimian – https://www.youtube.com/watch?v=l6027mlp0HQ – mit Lithium-Projekten in Westafrika (und auch Goldprojekten), sollte es an Käufern für ihre Produkte nicht fehlen. Für eines der Lithium-Projekte, das Bougouni-Projekt hat Birimian gerade ein Kaufangebot über 107,5 Millionen Australische Dollar bekommen.

Der Megatrend Neo-Ökologie zielt ab auf Umweltschutz und Ressourcenschonung. Effizienz ist eines der wichtigsten Schlagwörter zu diesem Thema. So verlangt beispielsweise der steigende Nahrungsbedarf der Weltbevölkerung besonders nach den besten Anbau- und Düngemethoden. Hier hat sich Sulliden Mining – https://www.youtube.com/watch?v=CZB2OMvt1Ac&t=194s – in Brasilien mit einer Beteiligung von knapp 70 Millionen Aktien am Düngemittelhersteller Aguia Resources bestens positioniert. Denn Brasilien ist der drittgrößte Verbraucher weltweit von Düngemitteln und beherbergt immens große Landwirtschaftsproduktionsflächen. Und genau dort befinden sich auch die Phosphatliegenschaften, nahe der Abnehmer.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

Viele Grüße

Ihr

Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den „Webseiten“, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte „third parties“) bezahlt. Zu den „third parties“ zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten „third parties“ mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann.

Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wider und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Es gelten ausschließlich die Englischen Originalmeldungen.

Kurz-URL: http://www.88news.de/?p=1443004

Erstellt von an 11 Jan 2017. geschrieben in Bilder, Geld. Sie können allen Kommentaren zu diesem Artikel folgen unter RSS 2.0. Sie können einen Kommentar schreiben oder einen trackback setzen zu diesem Artikel

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