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Mitteldeutsche Zeitung: zu Bahnchef Grube





Grube soll erbost über den Bund sein, weil sich
dieser als Bahn-Eigentümer angeblich nicht an Absprachen gehalten
habe. Statt der vereinbarten Vertragsverlängerung von drei Jahren
soll er im Aufsichtsrat plötzlich nur zwei Jahre angeboten haben.
Trifft das zu, wäre dies tatsächlich ein Vertrauensbruch. Die Bahn
befindet sich mitten im Umbau, sie braucht eine handlungsfähige
Führung. Ein Top-Manager mit internationaler Erfahrung, sozialem
Gewissen und ausgeprägten kommunikativen Fähigkeiten ist auf die
Schnelle kaum zu finden. Grubes Rücktritt sei eine „so nicht zu
erwartende Wendung“ gewesen, sagt der Verkehrsminister. Dobrindt
selbst hätte dafür sorgen müssen, dass es nicht so weit kommt.

Pressekontakt:
Mitteldeutsche Zeitung
Hartmut Augustin
Telefon: 0345 565 4200

Original-Content von: Mitteldeutsche Zeitung, übermittelt durch news aktuell

Kurz-URL: http://www.88news.de/?p=1450122

Erstellt von an 30 Jan 2017. geschrieben in Allgemein. Sie können allen Kommentaren zu diesem Artikel folgen unter RSS 2.0. Sie können einen Kommentar schreiben oder einen trackback setzen zu diesem Artikel

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