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Mitteldeutsche Zeitung: zu Fischereiquoten





Die Bestandsregelung kann nicht nur den
ökonomischen Interessen traditioneller Fischerei-Nation wie denen
der Deutschen oder Dänen untergeordnet werden. Die Kappung der
Fänge von Hering wird auf die Preise und damit dem Verbraucher auf
den Magen schlagen. Doch beim Dorsch, dem anderen Brotfisch der
Fischer, sind die Quoten für den westlichen Dorsch unverändert, für
den östlichen nur minimal gesenkt worden. Das sichert den Fortbestand
der Branche und hoffentlich auch den der Art. Denn Fischers Fritze
hat nur Zukunft mit genügend Fisch.

Pressekontakt:
Mitteldeutsche Zeitung
Hartmut Augustin
Telefon: 0345 565 4200
hartmut.augustin@mz-web.de

Original-Content von: Mitteldeutsche Zeitung, übermittelt durch news aktuell

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Erstellt von an 10 Okt 2017. geschrieben in Allgemein. Sie können allen Kommentaren zu diesem Artikel folgen unter RSS 2.0. Sie können einen Kommentar schreiben oder einen trackback setzen zu diesem Artikel

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