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Mitteldeutsche Zeitung: zu rechtsradikalem Polizisten





Der Polizist hatte alles, was einen richtigen
Neonazi ausmacht: Er ließ sich mit dem Hitlergruß und einer
Hakenkreuzfahne fotografieren, er sammelte Nazi-Devotionalien. Er ist
tätowiert mit verbotenen Nazisymbolen. Doch es brauchte zehn Jahre,
bis ein rechtsradikaler Polizist aus der Berliner Polizei entfernt
werden konnte. Seit 2007 sitzt ein Polizeikommissar daheim – bei
vollen Bezügen. Am Freitag sprach das Bundesverwaltungsgericht in
Leipzig nun ein Machtwort: Wer Nazisymbole auf seiner Haut trägt,
gehört nicht in den Staatsdienst.

Pressekontakt:
Mitteldeutsche Zeitung
Hartmut Augustin
Telefon: 0345 565 4200
hartmut.augustin@mz-web.de

Original-Content von: Mitteldeutsche Zeitung, übermittelt durch news aktuell

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Erstellt von an 17 Nov 2017. geschrieben in Allgemein. Sie können allen Kommentaren zu diesem Artikel folgen unter RSS 2.0. Sie können einen Kommentar schreiben oder einen trackback setzen zu diesem Artikel

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