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Ohoven: Draghis Niedrigzinspolitik enteignet Deutschlands Sparer





Zur heutigen Leitzins-Entscheidung der EZB erklärt
Mittelstandspräsident Mario Ohoven:

„Das Festhalten der EZB an der Politik des billigen Geldes ist ein
verheerendes Signal für die Stabilität in der Eurozone. Der Ankauf
von Staats- und Unternehmensanleihen hat inzwischen die Schwelle von
1.500 Milliarden Euro überschritten, bis Dezember werden es 2.200
Milliarden Euro sein. Das heizt die horrende Verschuldung vor allem
der Südländer weiter an.

Herr Draghi enteignet zudem fortgesetzt Deutschlands Sparer. Seine
Niedrigzinspolitik hat die deutschen Sparer nach Berechnungen von
Experten seit 2010 bereits 436 Milliarden Euro gekostet. Im laufenden
Jahr dürften noch einmal über 90 Milliarden Euro hinzukommen. Mit
dieser Politik fördert die EZB den weitverbreiteten Unmut über Europa
und den Euro.“

Pressekontakt:
BVMW Pressesprecher
Eberhard Vogt
Tel.: 030 53320620
Mail: presse@bvmw.de

Original-Content von: BVMW, übermittelt durch news aktuell

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Erstellt von an 20 Jul 2017. geschrieben in Allgemein. Sie können allen Kommentaren zu diesem Artikel folgen unter RSS 2.0. Sie können einen Kommentar schreiben oder einen trackback setzen zu diesem Artikel

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