Home » Auto/Verkehr » Ohoven: Schulz-Quote für Elektroautos unsinnig und überflüssig

Ohoven: Schulz-Quote für Elektroautos unsinnig und überflüssig





Zur Forderung einer E-Auto-Quote erklärt
Mittelstandspräsident Mario Ohoven:

„Die Forderung nach einer Quote für Elektroautos ist ein
durchsichtiges Wahlkampfmanöver von Martin Schulz. Elektromobilität
muss durch Anreize gefördert werden, nicht durch Zwang. Vorrangiges
Ziel ist dabei der flächendeckende Ausbau der Ladeinfrastruktur.

Eine Quote wäre nicht nur unsinnig, sondern auch überflüssig. Die
EU hat bereits ein Flottenziel von 95 Gramm CO2 pro Kilometer für neu
zugelassene PKW ab 2020 festgesetzt. Momentan liegt der
Durchschnittswert deutscher Neuwagen bei 127 Gramm. Die
Autohersteller werden die CO2-Emissionen allein schon deshalb senken,
um Strafzahlungen zu vermeiden.

Was wir jetzt brauchen, ist eine Nachrüstung der alten
Dieselfahrzeuge und eine Rückkaufpflicht für Hersteller bei
manipulierten, gewerblich genutzten Dieselfahrzeugen. Umweltprämien
sind dagegen ein reines Marketinginstrument der deutschen
Autoindustrie.“

Pressekontakt:
BVMW Pressesprecher
Eberhard Vogt
Tel.: 030 53320620
Mail: presse@bvmw.de

Original-Content von: BVMW, übermittelt durch news aktuell

Kurz-URL: http://www.88news.de/?p=1519739

Erstellt von an 11 Aug 2017. geschrieben in Auto/Verkehr. Sie können allen Kommentaren zu diesem Artikel folgen unter RSS 2.0. Sie können einen Kommentar schreiben oder einen trackback setzen zu diesem Artikel

Ihre Meinung dazu

LifeStyle TV

Sponsored

Weitere News gibt es auf Zeilengeist.de

Archiv

Facebook

© 2017 88news. All Rights Reserved. Anmelden - Copyright by LayerMedia


Blogverzeichnis - Blog Verzeichnis bloggerei.de Blog Top Liste - by TopBlogs.de