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Rheinische Post: AfD-Unterbringung außerhalb des Parlamentsviertels im Gespräch





Die Büros der AfD-Abgeordneten und ihrer
Mitarbeiter werden möglicherweise außerhalb des Berliner
Parlamentsviertels untergebracht. Nach einem Bericht der in
Düsseldorf erscheinenden „Rheinischen Post“ (Mittwochausgabe) unter
Berufung auf Bundestags- und AfD-Kreise ist dafür das frühere
Innenministerium im Spreebogen im Gespräch. Auch die Mitarbeiter des
Petitionsausschusses könnten dorthin umgesiedelt werden. Während die
meisten anderen Abgeordneten nur wenige Schritte zum Plenarsaal des
Bundestages haben, müssten die AfD-Parlamentarier dann jedes Mal rund
vier Kilometer zurücklegen. Weil der Bundestag von 630 auf 709
Abgeordnete gewachsen ist, müssen zusätzliche Liegenschaften
angemietet werden.

www.rp-online.de

Pressekontakt:
Rheinische Post
Redaktion

Telefon: (0211) 505-2621

Original-Content von: Rheinische Post, übermittelt durch news aktuell

Kurz-URL: http://www.88news.de/?p=1534770

Erstellt von an 28 Sep 2017. geschrieben in Allgemein. Sie können allen Kommentaren zu diesem Artikel folgen unter RSS 2.0. Sie können einen Kommentar schreiben oder einen trackback setzen zu diesem Artikel

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