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Rheinische Post: Deutsche Gefangene in Türkei: Schulz will Ultimatum





SPD-Kanzlerkandidat Martin Schulz hat sich für
ein Ultimatum gegenüber der Türkei im Konflikt um die inhaftierten
Deutschen ausgesprochen. „Wir sollten dem türkischen Präsidenten eine
Frist setzen. Wenn Herr Erdogan nicht unverzüglich die deutschen
Gefangenen freilässt, muss die EU die Verhandlungen mit der Türkei
über eine Ausweitung der Zollunion mit der Türkei abbrechen“, sagte
Schulz der in Düsseldorf erscheinenden „Rheinischen Post“
(Samstagausgabe). „Das würde die Türkei hart treffen, aber Herr
Erdogan scheint keine andere Sprache zu verstehen“, erklärte der
SPD-Kanzlerkandidat. Auch die EU-Beitrittshilfen müssten dann
gestoppt werden. Schulz betonte, die wichtigste Verbindung für
Erdogan zur EU sei die Zollunion. Sie erleichtere der türkischen
Wirtschaft den Zugang zum EU-Markt – gerade werde über eine
Ausweitung verhandelt.

Pressekontakt:
Rheinische Post
Redaktion

Telefon: (0211) 505-2621

Original-Content von: Rheinische Post, übermittelt durch news aktuell

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Erstellt von an 26 Aug 2017. geschrieben in Allgemein. Sie können allen Kommentaren zu diesem Artikel folgen unter RSS 2.0. Sie können einen Kommentar schreiben oder einen trackback setzen zu diesem Artikel

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