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Rheinische Post: Dieter Nuhr sucht „den Arsch der Welt“





Kabarettist Dieter Nuhr (56) hat durch sein
Engagement für die SOS-Kinderdörfer nicht die Ziele seiner Reisen
geändert. „Aber sagen wir mal so: Über die Menge der Reisen gewinnt
dieses Bedürfnis, wirklich den Arsch der Welt zu finden, an
Bedeutung“, sagte er der in Düsseldorf erscheinenden „Rheinischen
Post“ (Samstagausgabe). Nuhr, der auf seinen Reisen viel
fotografiert, ist vor allem interessiert am Fremden, am distanzierten
Blick auf etwas. „Das prägt auch das, was ich auf der Bühne mache –
dass ich eine große Distanz zur eigenen Welt habe und daraus
möglicherweise Sichtweisen entwickeln kann, die überraschend sind.“
Seine Reisen und das Fotografieren führten letztendlich dazu, wie er
sich in seinen Texten mit dem Alltag auseinandersetze. Das, sagt
Nuhr, sei halt seine Lebensform. „Ich reise, gucke mich um und mach““
was draus.“

Pressekontakt:
Rheinische Post
Redaktion

Telefon: (0211) 505-2621

Original-Content von: Rheinische Post, übermittelt durch news aktuell

Kurz-URL: http://www.88news.de/?p=1478196

Erstellt von an 8 Apr 2017. geschrieben in Kultur. Sie können allen Kommentaren zu diesem Artikel folgen unter RSS 2.0. Sie können einen Kommentar schreiben oder einen trackback setzen zu diesem Artikel

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