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Rheinische Post: FDP erstattet Strafanzeige wegen gefälschter Plakate





Der Wahlkampf wird nun auch in Berlin Polizei
und Staatsanwaltschaft beschäftigen. Nach einem Bericht der in
Düsseldorf erscheinenden „Rheinischen Post“ will die FDP wegen
gefälschter Wahlplakate in Berliner U-Bahnhöfen Strafanzeige gegen
Unbekannt erstatten. FDP-Bundesgeschäftsführer Marco Buschmann nannte
die Fälschungen eine „völlige Entgleisung“. Wer auch immer das
gewesen sei, schade nicht in erster Linie den Freien Demokraten,
sondern den Wählern. „Denn sie sollen ja mit der Behauptung falscher
Tatsachen getäuscht werden“, sagte Buschmann der Zeitung. Auf den
Plakaten mit dem Logo und dem Wahlkampf-Layout der FDP ist auf dem
Bild eines in einem Mülleimer suchenden Flaschensammlers die Aussage
montiert „Wohlstand besser verteilen: Dosenpfand auf 50 Cent erhöhen.
Denken wir neu. FDP“.

Pressekontakt:
Rheinische Post
Redaktion

Telefon: (0211) 505-2621

Original-Content von: Rheinische Post, übermittelt durch news aktuell

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Erstellt von an 18 Sep 2017. geschrieben in Allgemein. Sie können allen Kommentaren zu diesem Artikel folgen unter RSS 2.0. Sie können einen Kommentar schreiben oder einen trackback setzen zu diesem Artikel

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