Home » Allgemein » Rheinische Post: Kommunen: Familiennachzug für Flüchtlinge bis 2020 aussetzen

Rheinische Post: Kommunen: Familiennachzug für Flüchtlinge bis 2020 aussetzen





Die Kommunen in Deutschland wollen
Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) auffordern, den Familiennachzug
für Flüchtlinge mit eingeschränktem oder subsidiärem Schutz über März
2018 hinaus um weitere bis zu zwei Jahre auszusetzen. „Wir müssen
verhindern, dass die Kommunen durch den Familiennachzug überfordert
werden“, sagte Gerd Landsberg, Hauptgeschäftsführer des Deutschen
Städte- und Gemeindebundes, der in Düsseldorf erscheinenden
„Rheinischen Post“ (Mittwochausgabe). „Deshalb wollen wir, dass das
im März 2018 auslaufende Moratorium für den Familiennachzug für
Flüchtlinge mit begrenztem Asylstatus noch einmal um ein, zwei Jahre
verlängert wird“, sagte Landsberg. Vertreter der drei kommunalen
Spitzenverbände wollen dieses Anliegen am heutigen Mittwoch bei einem
Treffen mit Merkel (CDU) vorbringen. Den subsidiären Schutzstatus
erhalten Migranten, die keine Flüchtlinge im rechtlichen Sinne sind,
denen aber in ihrer Heimat „ernsthafter Schaden“ durch Folter,
Todesstrafe oder Kriegshandlungen droht. Dies gilt für die meisten
Syrer. Berlin hatte den Familiennachzug für sie im März 2016 für zwei
Jahre ausgesetzt.

www.rp-online.de

Pressekontakt:
Rheinische Post
Redaktion

Telefon: (0211) 505-2621

Original-Content von: Rheinische Post, übermittelt durch news aktuell

Kurz-URL: https://www.88news.de/?p=1448083

Erstellt von an 25 Jan 2017. geschrieben in Allgemein. Sie können allen Kommentaren zu diesem Artikel folgen unter RSS 2.0. Sie können einen Kommentar schreiben oder einen trackback setzen zu diesem Artikel

Ihre Meinung dazu

LifeStyle TV

Sponsored

Weitere News gibt es auf Zeilengeist.de

Archiv

Facebook

© 2017 88news. All Rights Reserved. Anmelden - Copyright by LayerMedia


Blogverzeichnis - Blog Verzeichnis bloggerei.de Blog Top Liste - by TopBlogs.de