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Rheinische Post: Kommunen rufen nur ein Viertel der Bundesmittel für Kita-Ausbau ab





Länder und Kommunen haben im laufenden Jahr
bislang weniger als ein Viertel der insgesamt zur Verfügung stehenden
Bundesmittel für den Kita-Ausbau abgerufen. Von den insgesamt 220
Millionen Euro aus dem Kita-Investitionsprogramm des Bundes für 2017
wurden bis Ende Juni erst 52 Millionen Euro von den Kommunen
beansprucht. Das geht aus einer Mitteilung des
Bundesfinanzministeriums hervor, die der in Düsseldorf erscheinenden
„Rheinischen Post“ (Samstagausgabe) vorliegt. Demnach sind auch
bereits im vergangenen Jahr 73 Millionen Euro an Bundesmitteln für
den Kita-Ausbau nicht abgerufen worden. Dieses Geld stehe den
Gemeinden im laufenden Jahr zusätzlich zur Verfügung, so das
Finanzministerium. Insgesamt könnten die Kommunen 2017 damit 293
Millionen Euro in den Kita-Ausbau investieren, wenn sie genügend
planungsreife Projekte anmelden würden. Das Investitionsprogramm III
zur Finanzierung von Kinderbetreuungseinrichtungen in den Jahren 2015
bis 2018 hat ein Gesamtvolumen von 550 Millionen Euro. Ein weiteres
Investitionsprogramm für den Kita-Ausbau in den Jahren 2017 bis 2020
sei bereits aufgelegt worden, so das Finanzministerium. Dieses
Programm sei mit weiteren 1,13 Milliarden Euro dotiert.

Pressekontakt:
Rheinische Post
Redaktion

Telefon: (0211) 505-2621

Original-Content von: Rheinische Post, übermittelt durch news aktuell

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Erstellt von an 26 Aug 2017. geschrieben in Allgemein. Sie können allen Kommentaren zu diesem Artikel folgen unter RSS 2.0. Sie können einen Kommentar schreiben oder einen trackback setzen zu diesem Artikel

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