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Rheinische Post: Til Schweiger kritisiert Neidgesellschaft und Umgang mit Prominenten





Der Filmemacher Til Schweiger hat den Umgang
einiger Journalisten mit erfolgreichen Prominenten kritisiert. „Hier
haben einige eine besondere Lust daran, den Erfolgreichen am Zeug zu
flicken“, sagte Schweiger der in Düsseldorf erscheinenden
„Rheinischen Post“ (Samstagausgabe). Als Beispiel nannte Schweiger
den Umgang mit Michael Schumacher, Boris Becker, Lothar Matthäus und
Franz Beckenbauer. „Dreimal Weltmeister, dann Schummel-Schumi. Boris
Becker. Erst Nationalheld, dann Pleite-Boris. Oder Lothar Matthäus.
Ein feiner Kerl, hat ein paar unglückliche, vielleicht naive
Entscheidungen getroffen. Na und? Er wird als Idiot dargestellt. Aber
er ist bis heute der einzige Weltfußballer aus Deutschland“, sagte
Schweiger. Bei Jan Ullrich sehe man nur den Doping-Skandal, bei Franz
Beckenbauer nur noch die Korruptionsvorwürfe. Warum er selbst so
umstritten sei, begründete Schweiger mit Neid. „Alle Menschen sind
neidisch. Wenn ich aber ein Land nennen müsste, in dem der Neid
erfunden sein könnte, käme ich auf Deutschland.“

Pressekontakt:
Rheinische Post
Redaktion

Telefon: (0211) 505-2621

Original-Content von: Rheinische Post, übermittelt durch news aktuell

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Erstellt von an 9 Sep 2017. geschrieben in Kultur. Sie können allen Kommentaren zu diesem Artikel folgen unter RSS 2.0. Sie können einen Kommentar schreiben oder einen trackback setzen zu diesem Artikel

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