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Safaris im Schatten des Kilimanjaro






 

Wer hat nicht schon als Kind davon geträumt, die exotischen, eleganten Tiere Afrikas in freier Wildbahn zu erleben? Auf dieses Abenteuer lassen sich immer mehr Urlauber ein. Auf einer Safari kann man die Natur sogar nachts und morgens hautnah erleben: Eine Sternennacht wird genauso unvergesslich bleiben wie das morgendliche Wecken durch kleine Elefantenherden auf Nahrungssuche. Näher können trompetende Elefanten und kreischende Affen nicht sein. Einzigartige Erlebnisse können im Tagebuch, der persönlichen Fotoreportage oder dem Safari-Video festgehalten werden. Der Anbieter kenia-safari.de hat auf seiner Reiseseite die beliebtesten Rundreisen zusammengestellt. So können Interessenten vergleichen, welche Safaris andere Touristen besonders oft buchten.

Überblick durch den weiten Blick

Oft gebucht werden zum Beispiel Flugsafaris. Mit dem Flugzeug erreicht man etwa die im Landesinneren gelegene Masai Mara in kurzer Zeit – so geht bei der Safari keine Zeit bei der An- und Abreise verloren. Bei der Safari mit zwei Übernachtungen im Oloshaiki Camp bietet sich den Urlaubern bereits vom Safaricamp aus ein spektakuläres Bild über die Masai Mara, die berühmt ist für die unzähligen hier beheimateten Tiere. Auf den Pirschfahrten geht es dann durch die Wildnis zu den Tierbeobachtungen von Elefanten, Nashörnern, Zebras, Giraffen, Flusspferden oder Krokodilen und den großen Raubtieren wie Löwen, Leoparden oder Geparden. Das abendliche gemütliche Beisammensein lässt nach diesen Erlebnissen den Tag perfekt ausklingen.

Schnuppersafaris für den ersten Urlaub in Kenia

Viele der beliebtesten Safaris sind auch für den kenianischen Ersturlauber geeignet. Hier kann man in wenigen Tagen erst einmal prüfen, ob einem die Erlebnisse in Afrikas Wildnis fesseln und man sich in der Natur wohl fühlt. Bei den Safaris kann in ganz unterschiedlichen Camps übernachtet werden: Ob im komfortablen Safari-Zelt geschlafen wird oder in luxuriösen Lodges ist eine Frage der persönlichen Vorliebe. In jedem Fall werden täglich mehrere Pirschfahrten in die Naturreservate unternommen, die von geschulten Fahrern geführt werden. Selbstverständlich wird in den Camps stets für die Verpflegung der Gäste gesorgt.

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Erstellt von an 2 Okt 2017. geschrieben in Bilder, Reise/Touristik. Sie können allen Kommentaren zu diesem Artikel folgen unter RSS 2.0. Sie können einen Kommentar schreiben oder einen trackback setzen zu diesem Artikel

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