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Sieben Milliarden Menschen und eine Erde

Pressemitteilung

Jetzt erschienen: Umweltmagazin zeo2 – Ausgabe 1/2012

Auf ihrem Titel begrüßt die Weihnachtsausgabe des Umweltmagazins
zeo2 den siebenmilliardsten Erdenbürger und wagt einen Blick in die
Übermorgenwelt. Fünf Neugeborene in jeder Sekunde: Während die
Bevölkerungspolitiker die schnellste Menschheitsvermehrung aller
Zeiten beobachten, hat sich die Welt in zwei Lager gespalten: Das
Wachstum der Köpfe findet vor allem in den &auml

Berliner Zeitung: Inlandspresse – keine Vorabmeldung

Die “Berliner Zeitung” zum deutsch

Die vergangenen Wochen haben wieder gezeigt: Nicht
leise Empfehlungen, sondern deutliche Worte und lauter Protest haben
Peking dazu gezwungen, im Fall Ai Weiwei Zugeständnisse zu machen.
Gleichwohl reichen diese noch lange nicht aus, um den Westen davon zu
überzeugen, dass China ein Rechtsstaat sei, auf dessen Gesetze sich
seine Bürger und ausländische Investoren verlassen können.

Pressekontakt:
Berliner Zeitung
Bettina Urbanski
Telefon: +49 (0)30 23 27-9
Fax: +49

Mittelbayerische Zeitung:Öl ins Feuer

Europa hat einen neuen Buhmann: den
griechischen Oppositionsführer Antonis Samaras. So wie sich die
Hellenen derzeit an der EU und insbesondere den Deutschen abarbeiten,
ärgern sich die Europäer über den renitenten Samaras. Der Grieche
weigert sich mitsamt seiner Partei, dem von EU und Internationalem
Währungsfonds vorgegebenen Sparkurs zuzustimmen. Lieber gießt er
zusätzlich Öl ins Feuer und fordert beharrlich Steuersenkungen. Dass
dadurch die gesa

Mindener Tageblatt: Kommentar zum EU-Gipfel /
Europa funktioniert – irgendwie

Europa ist handlungsfähig, allen Unkenrufen zum
Trotz. Was die Staats- und Regierungschefs der 27 Mitgliedsländer auf
ihrem Gipfel alles angeschoben, geregelt oder in trockene Tücher
gebracht haben, ist schon beeindruckend. Denn von der Schulden- bis
zur Flüchtlingsproblematik, von der Mitgliederentwicklung bis zur
Neubesetzung der EZB-Spitze handelt es sich samt und sonders um hoch
kontroverse Themen mit beträchtlichem Spaltpotenzial. Das natürlich
auch mit d

FT: Kommentar zu Afghanistan

US-Präsident Barack Obama hat seinen Landsleuten
versprochen, in den nächsten zwölf Monaten 33000 Soldaten von der
Afghanistan-Front nach Hause zu holen. Der Mann im Weißen Haus
erteilt den Abzugsbefehl gegen den Willen seiner Militärs. Die
Entscheidung ist zuallererst innenpolitisch begründet – im nächsten
Jahr stellt sich Obama zur Wiederwahl. Und die Amerikaner sind
kriegsmüde. Doch nicht nur bei seinem Wahlvolk, sondern auch bei den
Verbünd

HAMBURGER ABENDBLATT: Inlandspresse, Hamburger Abendblatt zu USA-Abzug aus Afghanistan

Ein Kommentar von Thomas Frankenfeld

Der Tod von Al-Qaida-Chef Osama Bin Laden war für US-Präsident
Barack Obama in mehrfacher Hinsicht ein politisches Geschenk. Er ließ
jene Kritiker verstummen, die Obama Verzagtheit im Krieg gegen den
Terrorismus vorwarfen – und er lieferte dem Präsidenten die
Möglichkeit, einen entscheidenden Teilsieg in Amerikas militärischem
Engagement am Hindukusch zu verkünden. Auf einen solchen Erfolg hatte
Obama gewartet, um a

Neues Deutschland: zum US-Truppenabzug aus Afghanistan

Mit zehn Jahren Dauer ist der Feldzug am Hindukusch
der längste aller Washingtoner Kriege. Auch wenn die zehntausenden
zivilen Opfer in der USA-Debatte kaum eine Rolle spielen, die über
1600 gefallenen eigenen Soldaten schon. So wie die aus dem Ruder
laufenden Kriegskosten. Während der Schuldenberg der Supermacht
Richtung 15 Billionen Dollar wächst und in vielen Städten das Geld
für kommunale Dienstleistungen fehlt, verpulvert die Obama-Regierung
Monat f&uum

tz München: US-Abzug aus Afghanistan: Gescheiterte Militärstrategie

Für Sieges- oder gar Friedensfeiern gibt es weder
Grund noch Anlass. Doch immerhin hat Barack Obama einen ersten
Schritt gemacht, wenn er jetzt die ersten Soldaten vom Hindukusch
abzieht. Der US-Präsident hat erkannt: Die Militärstrategen sind
gescheitert – trotzdem geht es ihm bei seiner Abzugs-Ankündigung mehr
um Amerika als Afghanistan. Fast zehn Jahre kämpfen die Alliierten
schon in dem Land, doch die Erfolge sind angesichts der Unsummen an
Kriegskosten mehr al

ÄRZTE OHNE GRENZEN verurteilt Initiative zur Abschiebung von Bootsflüchtlingen nach Libyen

Anlässlich des Treffens des Europäischen
Rates am Freitag in Brüssel verurteilt ÄRZTE OHNE GRENZEN die
Bestimmungen des bilateralen Abkommens zwischen Italien und dem
Nationalen Übergangsrat in Libyen vom vergangenen Freitag. Das
Abkommen regelt die Zusammenarbeit bei der Bekämpfung illegaler
Einwanderung, speziell durch die Rückführung illegaler Einwanderer
nach Libyen.

ÄRZTE OHNE GRENZEN ist schockiert, dass ein Staat, der als
Kriegsparte

Berliner Zeitung: Pressestimme

Die Berliner Zeitung zur Rettung Griechenlands und des E

Der Euro wurde eingerichtet, obwohl man die Folgen
einer einheitlichen Währung ohne eine wirklich koordinierte – man
kann das Wort "einheitlich" hier ruhig vermeiden – Wirtschafts- und
Finanzpolitik kannte. Was wir derzeit erleben, überrascht niemanden.
Es war exakt dieses Szenario, das die Gegner prophezeiten. Nicht die
Gegner des Euro, sondern die, die der Auffassung waren, es sei
fahrlässig, erst den Euro zu schaffen und gewissermaßen der Währung
hin

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