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China gibt Finanzergebnisse des vierten Quartals und des Gesamtjahres 2011 bekannt

Quartals- und Jahreslieferungen übertreffen Erwartungen

China Sunergy Co., Ltd. ("China Sunergy" oder "das
Unternehmen"), ein spezialisierter Hersteller von Solarzellen und
Solarmodulen, gab heute seine Finanzergebnisse des vierten Quartals
und des Gesamtjahres 2011 für das Jahr bis zum 31. Dezember 2011
bekannt. Die Quartalsergebnisse spiegeln eine Kombination aus
branchenweiten Faktoren wie den Höhepunkt europäischer
Installa

Nordkorea lädt Atom-Inspektoren ein

Nordkorea ist bereit, wieder Inspektoren der Internationalen Atomenergiebehörde (IAEA) ins Land zu lassen. Es sei eine Einladung Nordkoreas eingegangen, teilte die Behörde am Montag mit. Bezüglich der Entsendung von Inspektoren und der Einzelheiten eines Besuches fänden derzeit Beratungen statt, hieß es weiter. Eine Entscheidung gebe es noch nicht. Nordkorea hatte vor drei Jahren alle IAEA-Inspektoren ausgewiesen. Ende Februar diesen Jahres hatte das Land im Gegenzug f&

Deutschland auf Atomunfall wie in Fukushima nicht ausreichend vorbereitet

Deutschland ist auf einen Atomunfall wie in Fukushima nicht ausreichend vorbereitet. Dies berichtet das Nachrichten-Magazin "Der Spiegel" in seiner am Montag erscheinenden Ausgabe. Radioaktive Stoffe würden demnach weit größere Räume verseuchen als bislang angenommen, ganze Städte müssten evakuiert werden – dies sei "nicht in der Notfallplanung vorgesehen", heißt es in einer bislang unveröffentlichten Studie des Bundesamts für St

DIW stützt Röttgens Kritik an Stromkonzerne

Die Leiterin der Abteilung Energie, Verkehr und Umwelt am Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW), Claudia Kemfert, unterstützt den Vorwurf von Bundesumweltminister Norbert Röttgen (CDU) an die Stromproduzenten, sie würden durch eine willkürliche Erhöhung von Strompreisen die Energiewende unterlaufen. "Die Warnungen vor Strompreisexplosionen sind übertrieben, da es genauso viele preissteigernde wie -senkenden Faktoren gibt", sagte Kemfert &q

SPD: Röttgen als Umweltminister gescheitert

Norbert Röttgen (CDU) ist nach Ansicht der Sozialdemokraten im Amt des Bundesumweltministers gescheitert. Angesichts der Äußerung Röttgens, der im Falle eines Wahlsiegs bei der Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen die Einrichtung eines eigenständigen Energieministeriums angekündigt hatte, sagte der Vize-Vorsitzende der SPD-Fraktion im Bundestag, Ulrich Kelber, gegenüber "Handelsblatt-Online", dass "Röttgens 60-Tage-Ausflug nach Nordrhein-Wes

Bundesumweltminister Röttgen attackiert Kölner Stromkonzern Rheinenergie

Bundesumweltminister Norbert Röttgen (CDU) hat den Kölner Stromkonzern Rheinenergie scharf kritisiert und ihn zu einer Richtigstellung hinsichtlich der kommenden Strompreiserhöhung aufgefordert. "Das Schreiben von Rheinenergie zur Begründung von Strompreiserhöhungen beinhaltet falsche Tatsachen und irreführende Argumente", sagte er dem "Kölner Stadt-Anzeiger" (Mittwoch-Ausgabe). "Ich selber werde dieses öffentlich Punkt für Pu

Endlagersuche: Grüne wollen stärkere Einbeziehung des Bundestages

Im Streit um die Endlagerung des deutschen Atommülls verlangen die Grünen die stärkere Einbeziehung des Bundestages. Die bisherigen Verhandlungsrunden von Bund und Ländern hätten deutlich gemacht, "dass eine Einigung auf dieser Ebene nur begrenzten Erfolg haben kann", heißt es in einem Brief der Grünen-Fraktionschefs Renate Künast und Jürgen Trittin an Bundeskanzlerin Angela Merkel, aus dem die "Süddeutsche Zeitung" (Dienstag

Röttgen: Atommüll “schnellstens” aus Asse heraus holen

Bundesumweltminister Norbert Röttgen (CDU) will den im Atomlager Asse gelagerten radioaktiven Müll so schnell wie möglich entfernen lassen. "Es muss schnellstens raus. Es arbeiten alle daran, dass es so raus kommt, dass keine Menschen gefährdet werden", so Röttgen am Montag bei seinem Besuch vor Ort. Begrüßt wurde der Minister, der zum ersten Mal in seiner Amtszeit nach Asse gereist war, unter anderem von etwa 80 Atomkraftgegnern. Neben der Besichtig

Ein Jahr nach Fukushima: 64 Prozent der Stromwechsler wählten im Februar 2012Ökostrom-Tarif

Vor Reaktorunglück wechselten nur 37 Prozent zuÖkostrom, direkt danach 74 Prozent / Anhaltende Beliebtheit durch günstigeÖkostrom-Tarife / Ersparnis durch Wechsel in nachhaltigenÖkostrom-Tarif bei bis zu 300 Euro pro Jahr

Saar-FDP-Chef will Ja zur Finanzsteuer an Benzinpreissenkung koppeln

Im Streit um die Einführung einer Finanztransaktionssteuer gibt es bei den Liberalen nun Überlegungen, eine Zustimmung zu der Steuer an die Entlastung der Bürger bei den Benzinkosten zu koppeln. Der saarländische FDP-Chef Oliver Luksic sagte der "Saarbrücker Zeitung": "Die Einführung einer Steuer auf Finanzgeschäfte ist denkbar, wenn man die Bürger bei den Benzinpreisen entlastet." Trotz aller Bedenken müsse sich die FDP jetzt flex

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