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Rheinische Post: CDU-Politikerin Giousouf wirft Türkei „Stasi-Methoden“ vor

Die Integrationsbeauftragte der Unionsfraktion,
Cemile Giousouf (CDU), hat der Türkei "Stasi-Methoden" vorgeworfen.
"Die Spionage-Aktivitäten des türkischen Geheimdienstes gegen
deutsche Politiker sind türkische Stasi-Methoden, die wir nicht
akzeptieren", sagte Giousouf der in Düsseldorf erscheinenden
"Rheinischen Post" (Donnerstagausgabe). Sie erwarte, "dass es zu
einer strafrechtlichen Verfolgung dieser geheimdienstlichen Spion

Rheinische Post: Bundesregierung rechnet mit bis zu 400.000 Mittelmeerflüchtlingen

Weil sich die Zahl in den ersten drei Monaten
des Jahres verdoppelt habe, rechnet Entwicklungsminister Gerd Müller
(CSU) mit vielen weiteren Flüchtlingen aus Afrika. "Wenn wir das
hochrechnen, könnten in diesem Jahr 300.000 bis 400.000 Menschen in
Italien ankommen", sagte Müller der in Düsseldorf erscheinenden
"Rheinischen Post" (Donnerstagausgabe). Europa brauche einen völlig
neuen Ansatz für den Partnerkontinent Afrika, wenn nicht we

Rheinische Post: Müller bringt Seehofer für Berlin ins Gespräch

CSU-Vorstandsmitglied Gerd Müller hat sich für
eine Spitzenkandidatur von CSU-Chef Horst Seehofer bei den
Bundestagswahlen im September ausgesprochen. "Ich würde mir wünschen,
dass der CSU-Vorsitzende Horst Seehofer der bayerische
Spitzenkandidat für den Bundestag wird", sagte der
Bundesentwicklungsminister der in Düsseldorf erscheinenden
"Rheinischen Post" (Donnerstagausgabe). Müller empfahl Seehofer auch,
nach einem Wahlsieg ins Bunde

Badische Zeitung: Schlacht um Mossul: Der Blutzoll steigt weiter / Kommentar von Dietmar Ostermann

[…] Ob jener US-Luftschlag, der mehr als 140
Zivilisten das Leben kostete, auf von Donald Trump gelockerte
Einsatzregeln zurückgeht, weiß man nicht. Iraks Armee, die sich lange
schon mehr und rücksichtslosere Unterstützung wünscht, hatte den
Einsatz angefordert, der IS Scharfschützen auf dem Wohnhaus postiert,
es womöglich vermint. Sicher aber ist, dass Trump einen raschen
militärischen Erfolg gut gebrauchen könnte. Der Isolationist im
Wei&szl

Weser-Kurier:Über Pendler schreibt André Fesser im „Weser-Kurier“ (Bremen) vom 30. März 2017:

Mehr als hunderttausend Menschen machen sich
täglich auf die Reise nach Bremen. Sie kommen nicht, um Urlaub zu
machen, sondern fahren einfach nur zur Arbeit. Das Pendleraufkommen
über die Landesgrenze hinweg ist immens. Und es ist eine Belastung.
Denn Pendler sind teuer. Sie zahlen ihre Steuern in Niedersachsen,
nutzen aber die städtische Infrastruktur. Und Pendeln ist schmutzig.
Vor allem in Bremen, wo vier von fünf Pendlern auf das Auto setzen,
um an den Arbeitsplatz

Weser-Kurier:Über Abschiebungen schreibt Joerg Helge Wagner im „Weser-Kurier“ (Bremen) vom 30. März 2017:

Das Grundgesetz ist erfreulich eindeutig:
"Politisch Verfolgte genießen Asylrecht", heißt es in Artikel 16a.
Nachweislich Verfolgte also und nicht etwa alle, die aus den Kriegs-
und Krisenregionen dieser Welt kommen. Es spielt auch keine Rolle, ob
sie – aus welchen Gründen auch immer – vielleicht schon jahrelang
hier leben, eine feste Arbeit oder eine deutsche Verlobte haben.

Das gilt für Afghanen ebenso wie für Nigerianer. Der Unterschied
besteht ni

Weser-Kurier:Über Telefon-Abzocke schreibt Norbert Holst im „Weser-Kurier“ (Bremen) vom 30. März 2017:

Es gibt keine Masche, die es nicht gibt: In der
vermeintlichen Meinungsumfrage wird dem Kunden plötzlich ein Wechsel
des Stromversorgers angeboten, Betrüger tarnen sich als
Verbraucherschützer oder "Seniorenberater", die Bestellung der
Probepackung Vitaminpillen entpuppt sich als Zwölf-Monats-Abo.

Obwohl der Verbraucher einer Telefonwerbung vorab zustimmen muss,
schrecken viele Anbieter nicht vor der sogenannten Kaltakquise
zurück. Dadurch werden Verb

Westfalenpost: Nie gibt es Null-Folgen – Ein ehemaliges Raketenabschussgelände bei Finnentrop im Kreis Olpe kann nicht Standort einer Ökostromanlage werden

Magerwiesen. Nicht Ihr Thema? Warten wir es ab. Wenn
die Lichter zu Hause ausgehen, Sie in den eigenen vier Wänden
anfangen zu frieren, werden Sie beim Anblick des Knolligen
Hahnenfußes, der Aufrechten Trespe und dem Kleinen Odermennig ins
Grübeln geraten. Diese seltenen Pflanzenarten haben nur auf diesem
ungedüngten und nährstoffarmen Boden eine Chance, der Nachwelt auf
Ewigkeit als Naturschönheit erhalten zu bleiben. Die Zuspitzung sei
erlaubt, wenn sich P

Rheinische Post: Kommentar zum Brexit: Wegen der Kinder

Die Briten haben die Scheidungsurkunde in
Brüssel also eingereicht. Noch darf man hoffen, dass es eine
einvernehmliche Trennung wird, schon wegen der Kinder. Denn
Großbritannien und die EU haben weiterhin wichtige gemeinsame
Interessen. Aber man kann auch nicht ausschließen, dass das Ganze in
einen hässlichen Rosenkrieg ausartet. Scheidungen sind ja selten
etwas Rationales, und in diesem Fall ist das nicht viel anders. Aber
ein Streit würde allen schaden. Auf de

Rheinische Post: Kommentar: Der Stärkungspakt wirkt

Sechs Wochen vor der Landtagswahl wird wohl
niemand ernsthaft behaupten wollen, die rot-grüne Regierung von
Hannelore Kraft (SPD) sei alles in allem erfolgreich gewesen. Dafür
gibt es zu viele unerledigte Baustellen. Die wirtschaftlichen
Rahmenbedingungen gehören ebenso dazu wie das Chaos beim Turbo-Abitur
oder die offenkundigen Defizite bei der schulischen Inklusion.
Gegenüber den Kommunen hat sich die Landesregierung allerdings
richtig verhalten, indem sie gleich von

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