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Stuttgarter Zeitung: zum Streit um den Tempelberg in Jerusalem

Benjamin Netanjahu und Mahmud Abbas wissen, dass
in der aufgeheizten Atmosphäre ein Funke genügt, um das Pulverfass
zur Explosion zu bringen. Doch beide schielen mit ihren Aktionen
lieber darauf, innenpolitisch gegen die Hardliner im eigenen Lager zu
punkten. Dafür nehmen sie auch einen Flächenbrand in der gesamten
Region in Kauf. Das ist nichts anderes als eine Politik der
Verantwortungslosigkeit. Solange sich die Verantwortlichen beider
Seiten auf diese Weise in die H&

Rheinische Post: Kommentar / SMS-Tan vor dem Aus = Von Maximilian Plück

Banken dürfen von ihren Kunden für das Zusenden
einer Transaktionsnummer (Tan) per SMS Geld verlangen. Anders als die
Vorinstanzen machte Karlsruhe bei seinem Urteil aber eine
Einschränkung: Dies gilt nur für Nummern, die tatsächlich auch
benötigt werden. Wenn der Kunde bei der Eingabe einen Fehler macht
oder kurz abgelenkt ist und deshalb die Zeitvorgabe überschreitet,
muss er nicht für eine angeforderte Tan zahlen. In der Praxis heißt
dies all

Rheinische Post: Kommentar / Seehofers Joker = Von Eva Quadbeck

Auf der Suche nach einem Nachfolger hat der
bayerische Ministerpräsident und CSU-Chef Horst Seehofer schon viel
Zwietracht gesät. Seine Partei ist mittlerweile in ein Söder- und ein
enttäuschtes Aigner-Lager gespalten. Derweil weiß sein tüchtiger
Innenminister Herrmann nicht, ob er sich mit der Spitzenkandidatur
für die Bundestagswahl gerade ins Karriere-Aus schießt. Nun bringt
Seehofer als Joker den über seine abgekupferte Doktorarbeit
gestol

Rheinische Post: Kommentar / „Schreiben nach Hören“ taugt nicht für NRW = Von Frank Vollmer

Gute Bildung beginnt – das ist nur scheinbar
banal – mit gutem Unterricht. Guter Unterricht, gerade zu Beginn,
gerade beim Lesen und Schreiben, ist eine Gratwanderung: hier kreativ
machen lassen, dort Leitplanken setzen. Viele Erstklässler bringen
eine überbordende Neugier auf Sprache mit. Diese Neugier nicht durch
stumpfes Bimsen abzuwürgen, ist richtig. Aber ohne Regeln geht es
nicht. Deshalb kann eine Methode wie "Schreiben nach Hören", vor 40
Jahren f&uuml

Westfalenpost: Kommentar zum Nahverkehr in NRW

Früher war alles viel einfacher: Die Bundesbahn fuhr
die Züge im Nah- wie im Fernverkehr, sie wartete Loks und Waggons,
war natürlich für Bahnhöfe und Schienen zuständig – und für den
Fahrkartenverkauf sowieso (auch wenn man damals schon Tickets im
Reisebüro kaufen konnte). Das war einmal. Zu Monopolzeiten. Heute ist
alles anders. Der RRX wird bald von zwei verschiedenen Betreibern
gefahren (nicht von der Deutschen Bahn), die Züge werden von Sieme

Das Erste, Mittwoch, 26. Juli 2017, 5.30 – 9.00 Uhr Gäste im ARD-Morgenmagazin

7.05 Uhr, Herbert Behrens, Die Linke, Mitglied
Verkehrsausschuss, Thema: Diesel

8.05 Uhr, Winfried Kretschmann, Bündnis 90/Die Grünen,
Ministerpräsident Baden-Württemberg, Thema: Diesel

Pressekontakt:
Kontakt: WDR Presse und Information, wdrpressedesk@wdr.de, Tel. 0221
220 7100 
Agentur Ulrike Boldt, Tel. 02150 – 20 65 62

Original-Content von: ARD Das Erste, übermittelt durch news aktuell

Neue Westfälische (Bielefeld): Die neue Landesregierung und der Fall Schulze Föcking Start mit Schönheitsfehlern Lothar Schmalen, Düsseldorf

Die CDU in Nordrhein-Westfalen könnte eigentlich
zufrieden sein. Überraschend hat sie es geschafft,
Ministerpräsidentin Hannelore Kraft und ihre rot-grüne
Landesregierung aus dem Amt zu drängen. Ohne Konflikte, aber mit
modern anmutender Inszenierung ist es Armin Laschet dann gelungen,
mit der FDP eine schwarz-gelbe Landesregierung zu bilden, die nun
auch Vorbild für Berlin werden könnte. Auch bei der personellen
Zusammenstellung der Ministerriege ist Las

Neue Westfälische (Bielefeld): Gerüchte über die Rückkehr von Karl-Theodor zu Guttenberg Ewig grüßt der Freiherr Ralf Müller, München

Fantasien über Karl-Theodor zu Guttenberg
gehören zur CSU-Standardfolklore, um sich interessant zu halten. Und
so spielt CSU-Chef Horst Seehofer mal wieder die "KTG"-Karte: Er
erwarte den in die USA abgewanderten Ex-Bundesverteidigungsminister,
Ex-Hoffnungsträger und Ex-Doktor sehnlichst zurück in Bayern. Schon
ist in München von Kabinettsumbildung die Rede. Denn da könnte ein
Platz frei werden, falls Innenminister Joachim Herrmann nach Berlin
wechs

Allg. Zeitung Mainz: Pflichten / Kommentar zu Populismus / Von Reinhard Breidenbach

Die Deutschen neigen zu moderatem Populismus. Sie
sind enttäuscht von der Demokratie, aber keine Demokratie-Feinde. So
steht es in einer Studie. Ein bisschen von allem – aber ist es nicht
gerade das, was den Populismus prägt? Haben wir es also mit einer
populistischen Studie zu tun? Die Friede, Freude, Eierkuchen
vorgaukelt, etwa, wenn sie darlegt, mit radikalen Thesen könnten
Politiker hierzulande beim Großteil der Wähler nicht punkten? Das ist
der falsche Ansatz

Lausitzer Rundschau: Keine Stunde der Populisten Bertelsmann legt Politik-Studie vor

Der Populismus in Deutschland ist weniger
ausgeprägt, als es manche aufgeregte Debatte vermuten lässt. Er ist
vor allem meist nicht wahlentscheidend. Das ist das erfreuliche
Ergebnis einer repräsentativen Studie. Dabei geht es sowohl um
Rechts- als auch um Linkspopulismus. Trotzdem ist fast jeder dritte
Deutsche anfällig für populistische Vereinfachungen gegen "die da
oben", gegen die EU. Das sollte Politikern zu denken geben. Wenn zum
Beispiel 80 Prozen

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