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Schwäbische Zeitung: Endgültig im Abseits – Kommentar zu Großkreutz





Dönerwurf, Urinieren in eine Hotellobby,
Ausflug ins Rotlichtmilieu mit Jugendlichen: Schon solche Aussetzer
vertragen sich nicht mit der Vorbildfunktion eines Profifußballers.
Allerdings kann man argumentieren, dass Großkreutz ein Typ ist, der
eben nicht immer jenem perfekten Hochglanz-Bild entspricht, das
Vermarkter gerne vom perfekten Profi zeichnen.

Doch mit dem erneuten Fehlen vor Gericht hat sich Großkreutz
endgültig ins Abseits geschossen. Er ignoriert die Ladung eines
Amtsgerichts. Da mag er behaupten, die Ladung nicht bekommen zu haben
– Medien hatten deutschlandweit berichtet, dass er am Donnerstag dort
erwartet wird.

Offenbar glaubt Großkreutz, für Fußballstars würden andere Regeln
gelten als für Normalbürger. Das verträgt sich weder mit dem von ihm
gepflegten Image des ehrlichen Fußballarbeiters noch mit seiner
Vorbildfunktion. Es ist ein Armutszeugnis und zeugt von schlechtem
Charakter.

Pressekontakt:
Schwäbische Zeitung
Redaktion
Telefon: 0751/2955 1500
redaktion@schwaebische-zeitung.de

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Erstellt von an 5 Okt 2017. geschrieben in Kultur. Sie können allen Kommentaren zu diesem Artikel folgen unter RSS 2.0. Sie können einen Kommentar schreiben oder einen trackback setzen zu diesem Artikel

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