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So sieht Carsharing der Zukunft aus: Der smart vision EQ braucht weder Lenkrad noch Besitzer (AUDIO)





Daimlers Kleinwagen-Tochter blickt mit der Fahrzeug-Studie vision
EQ in eine Zukunft, in der Autos völlig autonom unterwegs sind
MANUSKRIPT MIT O-TÖNEN

Anmoderation:

Mit dem smart vision EQ fortwo zeigt die Daimler-Tochter auf der
IAA in Frankfurt eine neue und spannende Vision der urbanen Mobilität
und eines individualisierten, hochflexiblen und effizienten
öffentlichen Nahverkehrs: Ein Fahrzeug ohne Lenkrad und Pedale, das
komplett autonom fährt. Ein Fahrzeug – so wurde es auf der
riesengroßen Showbühne demonstriert – das seine Passagiere direkt am
gewünschten Ort abholt. Eine faszinierende Vision, die genau zu smart
passt, sagt Britta Seeger, im Vorstand der Daimler AG für den Bereich
Vertrieb und Marketing zuständig:

O-Ton Britta Seeger

Die Marke smart ist von Anfang an für das Thema neue Urbanität
angelegt gewesen und welches Auto könnte das nicht besser darstellen
als unser smart. (0:10)

Dass es sich um „sein“ Fahrzeug handelt, erkennt der Nutzer mit
Hilfe neuartiger Individualisierungsmöglichkeiten. Über den Grill an
der Front sowie über große seitliche Projektionsflächen erlaubt der
smart vision EQ fortwo eine für Carsharing bis dato unbekannte
Individualisierung des Fahrzeugs. Und wie wird das Fahrzeug sich
vorwärtsbewegen?

O-Ton Britta Seeger

Wir glauben, am Beispiel der Marke smart, dass vollelektrisch
funktionieren kann. Wir haben in unserer Konzeptstudie viel Wert
darauf gelegt, zu sagen, wie kann Sharing funktionieren. Wie kann das
auch sehr kommunikativ und dennoch individuell passieren, nämlich in
dem beispielsweise der smart morgen erkennt, welches meine
individuellen Bedürfnisse sind, meine Musik, analysiert, wo ich gerne
hinfahre, um so meinen Bedürfnissen auch gerecht zu werden. Ich
glaube, auch den Aspekt des autonomen Fahrens haben wir hier nochmal
sehr schön illustriert, wie wir auch langfristig das autonome Fahren
einbinden können – nicht nur über Carsharing sondern auch zur
Entlastung der Städte. (0:42)

Und natürlich auch der Passagiere. Die können im großen Innenraum
in aller Ruhe lesen, telefonieren oder ganz einfach entspannen. Als
erstes Fahrzeug des Daimler Konzerns verzichtet das Showcar
konsequent auf Lenkrad und Pedale. Wie von smart nicht anders zu
erwarten, ist der smart vision EQ fortwo ein cooler Zweisitzer und
punktet wie alle smarts mit maximalem Platz auf minimalem Raum. Das
Fahrzeug kommuniziert über einen Black-Panel-Grill und LED-Displays,
die Scheinwerfer und Heckleuchten ersetzen. Die Seitenfenster sind
mit Spezialfolie überzogen, auf die von innen Informationen
projiziert werden können. Im Interieur ist im Frontbereich ein
Display für User-Interface-Aktivitäten eingebaut. Das Design und die
Funktionalität der Studie passen optimal zu den Anforderungen, die
gerade junge Menschen heute von Mobilität erwarten, betont
Daimler-Vorstand Britta Seeger:

O-Ton Britta Seeger

Was wir alle sehen, ist dass das Thema Besitz eine Veränderung
erfährt. Mobilität ist von höchster Bedeutung für junge Menschen,
junggebliebene Menschen, da sehen wir keine Veränderung. Nur auf
welche Art und Weise die verschiedenen Zielgruppen ihre Mobilität
befriedigen wollen, da sehen wir Veränderungen. Und wir sehen auch,
dass dieses Thema Mobilität auf Fingerdruck hin am Smartphone von
großer Wichtigkeit ist, die Einfachheit mobil zu werden,
möglicherweise über Carsharing aber auch gemeinsam mit der
Kombination öffentlicher Verkehr, sehen wir bei jungen Leute. Wir
sehen aber genauso hohes Interesse an Fahrzeugen und insofern sind
wir ganz zuversichtlich, dass wir über die Vielzahl an
Mobilitätsangeboten weiterhin sehr relevant auch für junge
Zielgruppen bleiben werden. (0:51)

Auf der Pressekonferenz von Mercedes-Benz hat Daimler-Chef Dr.
Dieter Zetsche eine regelrechte Elektrifizierungs-Offensive
angekündigt. Bis 2022 wird das gesamte Portfolio elektrifiziert.
smart geht da noch weiter:

O-Ton Britta Seeger

Wir haben beginnend mit diesem Jahr, ergänzend zu unseren
Verbrenner-smarts, das gesamte Produktportfolio auch als electric
drive smart gelauncht und haben fantastische Resonanz bei unseren
Kunden erreicht und planen sogar noch einen Schritt weiter zu gehen.
Nämlich bis Ende der Dekade smart als rein elektrisch angetriebene
Fahrzeuge für Europa und USA anzubieten und somit wäre smart die
erste Marke, die rein elektrisch fahren würde. (0:30)

Abmoderation

smart zeigt auf der IAA in Frankfurt, wie die urbane Mobilität in
Zukunft aussehen könnte. Der smart vision EQ kann helfen, viele
Verkehrsprobleme in der Stadt zu lösen.

ACHTUNG REDAKTIONEN:

Das Tonmaterial ist honorarfrei zur Verwendung. Sendemitschnitt bitte
an ots.audio@newsaktuell.de.

Pressekontakt:
Mercedes-Benz: Bettina Fetzer, 0711 17 75858
Karin Buchmann, 0711 17 58317
All4radio, Hermann Orgeldinger, 0711 3277759 0

Original-Content von: Mercedes-Benz, übermittelt durch news aktuell

Kurz-URL: http://www.88news.de/?p=1529338

Erstellt von an 13 Sep 2017. geschrieben in Auto/Verkehr. Sie können allen Kommentaren zu diesem Artikel folgen unter RSS 2.0. Sie können einen Kommentar schreiben oder einen trackback setzen zu diesem Artikel

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