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Stressfrei mit Kindern fliegen






 

Gepäck geschickt verteilen
Buggy, Wickeltasche, Spielzeug & Co. – das und noch viel mehr muss bei Flugreisen mit Kindern auf das Gepäck verteilt werden. Wichtig ist es daher, sich bereits vor der Buchung über die individuellen Regelungen und Services der Fluggesellschaften zu informieren. „Hier ist insbesondere abzustimmen, wie viel Freigepäck insgesamt für die Familie zur Verfügung steht“, so Dreyer. „Zu klären wäre auch, ob man den Buggy bis zum Flugzeug mitnehmen darf und ihn nach der Landung bei Verlassen des Flugzeugs direkt wieder bekommt.“ Die Reise verläuft außerdem entspannter, wenn Mama und Papa die Flugzeiten „kindgerecht“ wählen und die Möglichkeit bei der Buchung nutzen, Besonderheiten wie einen extra Kindersitz oder den gewünschten Babykorb anzugeben.
Extra-Tipp: Immer frühzeitig am Flughafen sein – denn ein Sprint zum Gate gestaltet sich mit Kind & Kegel im Gepäck oft sehr schwierig.

Extra-Proviant mit an Bord
Kinder lassen sich gern von den Emotionen der Eltern anstecken. Sind diese angespannt, reagiert häufig auch der Nachwuchs aufgeregt oder ängstlich. „Auch wenn es in dieser Situation nicht immer leicht fällt, aber für Eltern ist es einfacher, wenn sie sich gelassen geben und ihren Kindern ein gutes Vorbild sind“, weiß Dreyer. Damit kein Magengrummeln bei den Kleinsten aufkommt, dürfen Fläschchen und Gläschen mit an Bord. Denn Babynahrung, die im Flieger verbraucht wird, fällt nicht unter die Sicherheitsbestimmungen fürs Handgepäck. Bei der Sicherheitskontrolle müssen sie jedoch vorgelegt und mitunter sogar vor den Augen der Kontrolleure auf ihre Unbedenklichkeit hin verkostet werden. „Außerdem ist zu beachten, dass einige Airlines für Kinder unter 2 Jahren keine Verpflegung anbieten, sofern sie nicht gebucht wurde. Daher dies bei der Buchung unbedingt abklären und, wenn nötig, selbst vorsorgen“, rät die Reiseexpertin.
Extra-Tipp: Um Übelkeit zu vermeiden, können Eltern ihren Kindern bei Start und Landung etwas zu trinken geben. Für Kinder über drei Jahre sind auch Bonbons oder Kaubonbons ideal. Das hilft gut gegen den Druck auf den Ohren.

Kindgerechtes Urlaubsprogramm
Grundsätzlich sind Kinder feinfühlig und daher anfälliger für einen Jetlag. Sollte also eine längere Reise anstehen, ist es ratsam, die ersten drei Tage zum Ankommen einzuplanen und nicht direkt mit Sightseeing und langen Tagesausflügen zu beginnen. „Generell gilt: Weniger ist mehr! Der Urlaub ist für die ganze Familie entspannter, wenn die Tage einem ähnlichen Rhythmus wie zu Hause folgen und nicht mit Programmpunkten überladen sind“, erklärt die ERV-Reisexpertin. So kommt es zu keiner Überforderung der Kleinen und die gute Laune bleibt erhalten.
Extra-Tipp: Mit Kindern auf Reisen ist schnell etwas passiert. Ob ein eingetretener Seeigelstachel beim Baden am Meer oder eine Erkältung durch die Klimaanlage im Flugzeug – mit dem RundumSorglos-Jahresschutz der ERV sind Familien vor und während der Reise umfassend abgesichert.
Weitere Tipps zu Reisen mit Kindern gibt es im kostenlosen Familienratgeber der ERV unter www.erv-blog.de zum Nachlesen und Download. Er enthält zum Beispiel eine Reiseapotheken-Checkliste oder eine Übersicht zu den wichtigsten Impfungen.

Kurz-URL: http://www.88news.de/?p=1375519

Erstellt von an 1 Jul 2016. geschrieben in Bilder, Reise/Touristik. Sie können allen Kommentaren zu diesem Artikel folgen unter RSS 2.0. Sie können einen Kommentar schreiben oder einen trackback setzen zu diesem Artikel

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