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USU Software AG: Endgültige Geschäftszahlen bestätigen Rekordjahr 2015 – Dividende soll auf EURO 0,35 je Aktie steigen





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Konzernumsatz steigt um 12,1% auf TEUR 66.091
Auslandsgeschäft um 29,0% auf TEUR 20.122 ausgebaut
Bereinigtes EBIT wächst um 20,8% auf TEUR 8.789
Konzernüberschuss erhöht sich um 52,1% auf TEUR 8.382
Auftragsbestand steigt um 28,8% auf TEUR 36.297
Die heute veröffentlichten endgültigen Geschäftszahlen der USU Software AG (USU, ISIN DE000A0BVU28) für das Geschäftsjahr 2015 weisen bei allen wichtigen Finanz­-Kennzahlen neue Rekordwerte aus. Erneut ist es dem Konzern gelungen, deutlich schneller als der Gesamtmarkt der ITK-Branche zu wachsen und die nationale wie internationale Präsenz weiter auszubauen. Die Grundlage hierfür bildeten in 2015 alle drei Wachstumstreiber der USU: die erfolgreiche Vermarktung von Innovationen, die stetige Ausweitung des internationalen Geschäfts und das anorganische Wachstum durch die Übernahme der SecurIntegration GmbH. Hinzu kommt, dass der Anteil der höhermargigen Produktsegmente seit Jahren steigt und inzwischen fast 80 Prozent des Konzernumsatzes beträgt.
Nach IFRS steigerte USU den Konzernumsatz im Geschäftsjahr 2015 um 12,1% auf TEUR 66.091 (2014: TEUR 58.933). Besonders erfolgreich verlief dabei das Auslandsgeschäft, welches insgesamt TEUR 20.122 (2014: TEUR 15.595) beisteuerte. Dies entspricht einem Zuwachs um 29,0% gegenüber dem Vorjahr. Der Anteil der im Ausland generierten Erlöse am Konzernumsatz erhöhte sich entsprechend von 26,5% im Jahr 2014 auf 30,5% im Berichtsjahr. Nach Umsatzarten untergliedert zeigte das Lizenzgeschäft im Zuge der Auslandsexpansion erwartungsgemäß den höchsten Anstieg auf. So baute USU in 2015 die Erlöse mit Softwarelizenzen um 22,8% im Vergleich zum Vorjahr auf TEUR 12.433 (2014: TEUR 10.122) aus. Ebenfalls deutlich zulegen konnte das Wartungsgeschäft, das um 14,6% auf TEUR 16.323 (2014: TEUR 14.242) zunahm. Mit Beratungsdienstleistungen erzielte USU im Vergleich zum Vorjahr einen um 9,6% auf TEUR 36.150 (2014: TEUR 32.982) gesteigerten Umsatz. Die sonstigen Erlöse, die vorwiegend Handelswaren­umsätze mit fremdbezogener Hard- und Software beinhalten, summierten sich im Geschäftsjahr 2015 auf TEUR 1.185 (2014: TEUR 1.587).
Das erzielte Umsatzwachstum der USU-Gruppe führte in Verbindung mit einer nur geringfügigen Kostenausweitung zu einem deutlichen Ergebnisanstieg im Geschäftsjahr 2015. So steigerte USU das um akquisitionsbedingte Sondereffekte bereinigte Ergebnis vor Zinsen und Steuern (Bereinigtes EBIT) in 2015 um 20,8% gegenüber dem Vorjahr auf TEUR 8.789 (2014: TEUR 7.276). Neben der Bereinigung von akquisitionsbezogenen Abschreibungen auf immaterielle Vermögenswerte in Höhe von TEUR 1.289 (2014: TEUR 1.257) beinhalten diese Sondereffekte unter anderem einen Ertrag aus der Auflösung einer Kaufpreisrückstellung von TEUR 223 (2014: TEUR 970) in Verbindung mit der vollständigen Akquisition der B.I.G. Social Media GmbH (BIG). Das Bereinigte Konzernergebnis baute USU auf TEUR 8.789 (2014: TEUR 5.963) aus, was im Vorjahresvergleich einem Anstieg um 47,4% entspricht. Das Bereinigte Ergebnis je Aktie stieg von EUR 0,57 im Vorjahr auf EUR 0,84 im Berichtszeitraum an.
Auf unbereinigter Basis erhöhte USU das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) im Vorjahresvergleich um 11,1% auf TEUR 9.878 (2014: TEUR 8.886). Unter Einbeziehung der Abschreibungen von TEUR 2.288 (2014: TEUR 2.213) steigert USU das EBIT gegenüber 2014 um 13,7% auf TEUR 7.590 (2014: TEUR 6.673). Die Finanzerträge reduzierten sich im Vergleich zum Vorjahr auf TEUR 346 (2014: TEUR 495), was im Wesentlichen auf geringere Erträge aus Wechselkurseffekten zurückzuführen ist. Die Finanzaufwendungen sanken aufgrund des Wegfalls der planmäßigen Aufzinsung der Kaufpreisverbindlichkeit für die finale BIG-Übernahme auf TEUR 55 (2014: TEUR 572). Die Steuern vom Einkommen und vom Ertrag beliefen sich in 2015 auf TEUR 501 (2014: TEUR -1.084) und beinhalten sowohl Ertragsteuern des Berichtszeitraums als auch latente Steuern. Nach Steuern erzielte die USU-Gruppe im Geschäftsjahr 2014 eine Steigerung des Konzernüberschusses um 52,1% auf TEUR 8.382 (2014: TEUR 5.512). Das Ergebnis pro Aktie verbesserte USU entsprechend von EUR 0,52 im Vorjahr auf nunmehr EUR 0,80.
Vor dem Hintergrund der erfolgreichen Geschäftsentwicklung der USU-Gruppe sowie der positiven Zukunftsaussichten werden Vorstand und Aufsichtsrat der Gesellschaft am 17. Juni 2016 auf der ordentlichen Hauptversammlung eine Anhebung der Dividende um 16,7% gegenüber dem Vorjahr auf EUR 0,35 (2014: EUR 0,30) je Aktie vorschlagen.
Als Folge der positiven Ertragsentwicklung stieg das Eigenkapital der USU-Gruppe im Berichtsjahr 2015 auf TEUR 60.791 (31. Dezember 2014: TEUR 55.608) im Vergleich zum Vorjahr an. Bei einer Bilanzsumme von TEUR 89.186 (31. Dezember 2015: TEUR 85.174) erhöhte sich entsprechend die Eigenkapitalquote zum 31. Dezember 2015 auf 68,2% (31. Dezember 2014: 65,3%). Zum Ende des Geschäftsjahres 2015 verfügte USU über eine Konzernliquidität in Höhe von TEUR 23.109 (31. Dezember 2014: TEUR 18.920). Der konzernweite Auftragsbestand der USU-Gruppe erhöhte sich gegenüber dem Vorjahr um 28,8% auf TEUR 36.297 (2014: TEUR 28.172). Die Konzernbelegschaft baute USU erfolgreich um 10,2% auf 498 (2014: 452) Mitarbeiter aus.
Neben dem organischen Wachstum gehört auch der Ausbau der Konzernaktivitäten durch Unternehmensbeteiligungen und -zukäufe zur Kernstrategie der Gesellschaft. Daher hat die USU Software AG am 1. Juli 2015 sämtliche Anteile der SecurIntegretion GmbH, einem Spezialanbieter für SAP-Lizenzmanagement, erworben und im Konzernabschluss zum Erwerbs­zeitpunkt vollkonsolidiert.
Auch für das laufende Geschäftsjahr rechnet der Vorstand mit einem über dem Gesamtmarkt liegenden Umsatzwachstum sowie dem weiteren Ausbau der operativen Ergebnismarge. Die Guidance für 2016 sieht dabei einen Konzernumsatz im Bereich von EUR 71 ? 75 Mio. bei einem Bereinigten EBIT von EUR 9 ? 10,5 Mio. vor. Der Vorstand geht zudem aufgrund des stark florierenden Auslandsgeschäftes, der weiterhin hohen Potenziale im deutschen Kernmarkt sowie der wachstumsorientierten Akquisitionspolitik der USU-Gruppe nach wie vor davon aus, Umsatz und Ertrag auch mittelfristig deutlich auszubauen. Bis Ende 2017 soll der Umsatz unter Einbezug von ca. EUR 15 Mio. akquisitorischen Wachstums auf über EUR 100 Mio. wachsen. Die operative Marge soll dabei auf Basis des Bereinigten EBIT auf 15% ansteigen.

Die USU-Gruppe ist der größte europäische Anbieter für IT- und Knowledge- Management-Software. Marktführer aus allen Teilen der internationalen Wirtschaft schaffen mit USU-Anwendungen Transparenz, sind agiler, sparen Kosten und senken ihre Risiken. Neben der 1977 gegründeten USU AG gehören auch die Tochtergesellschaften Aspera GmbH, BIG Social Media GmbH, LeuTek GmbH, OMEGA Software GmbH sowie SecurIntegration GmbH zu der im Prime Standard der Deutschen Börse notierten USU Software AG (ISIN DE 000A0BVU28).
Der Kompetenzbereich Business Service Management unterstützt Unter­nehmen mit einem umfassenden, ITIL®-konformen Portfolio für das strategische und operative IT-Servicemanagement (ITSM). Kunden erhalten damit eine Gesamtsicht auf ihre IT-Prozesse sowie ihre IT-Infrastruktur und sind in der Lage, IT-Services transparent zu planen, zu verrechnen und aktiv zu steuern. Das Konzernangebot wird komplettiert durch zwei weitere zentrale Themen: Software-Lizenzmanagement und Systems Management.
Mit Hilfe von Beratungsleistungen und Software-Lösungen des Segments Knowledge Solutions aktivieren Kunden das komplette Wissen ihrer Organisation. Im Mittelpunkt stehen dabei intelligente Wissensdatenbanken für unterschiedlichste Service-Bereiche. Damit beantworten z.B. Call- und IT-Service-Center pro Jahr über 30 Millionen individuelle Anfragen ? effizient und in hoher Qualität. Der Dialog wird dabei auf allen Kommunikationskanälen unterstützt, auch über die Sozialen Medien.
Im Geschäftsfeld USU Business Solutions formen USU-Experten Anwenderwünsche, Branchen-Know-how und Technologiekompetenz zu maßgeschneiderten Individual­lösungen. Kernkompetenzen sind ferner die Prozess- und Systemintegration auf Basis serviceorientierte Architekturen (SOA) sowie das Realisieren von Wissens- bzw. Mitarbeiterportalen von der Planung bis zum Betrieb.
Weitere Informationen: www.usu.de

Kurz-URL: http://www.88news.de/?p=1339482

Erstellt von an 31 Mrz 2016. geschrieben in Geld. Sie können allen Kommentaren zu diesem Artikel folgen unter RSS 2.0. Sie können einen Kommentar schreiben oder einen trackback setzen zu diesem Artikel

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