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Veggie-Trends und fleischfreie Klassiker für den Grillsommer






 

Bremen, Juli 2017. Sommerzeit ist Grillsaison. Ob am See, im Park oder auf dem Balkon: Überall steigt Rauch in die Luft und legt Zeugnis von der liebsten Sommerbeschäftigung hierzulande ab. An besonders heißen Tagen landen zunehmend Gemüse, Früchte und Grillkäse auf dem Rost. Denn immer mehr Menschen merken, dass vegetarische Alternativen leichter schmecken und den Körper weniger ermüden als die fettigen Klassiker. „Damit sie trotz des geringen Fettanteils so intensiv schmecken wie Nackensteak und Co., muss gekonnt mariniert werden“, sagt Daniel König, Geschäftsführer und Inhaber des Bremer Gewürzhandels. Sein Shop führt zu diesem Zweck alles, was das Gourmet-Herz begehrt. Mit der großen Auswahl an seltenen Salzen, feinen Kräutern und exotischen Zuckersorten werden vegetarische Barbecues zu einer wahren Gaumenfreunde und begeistern auch die eingefleischtesten Gäste. Ob im Online-Shop oder beim familiären Lagerverkauf im Bremer Stadtteil Findorff: Grill-Fans finden beim Bremer Gewürzhandel eine große Palette ungewöhnlicher Geschmäcker und verleihen mit den Produkten vegetarischen Rostrezepten eine überraschende Note. Damit das Veggie-Grillen zum Genuss wird, hat König einige Tipps parat: „Rauchsalze verleihen Gemüse und Tofu, dank ihrer starken Würzkraft, die typische Barbecue-Note.“ Ursprünglich kommt es, wie die Sorte „danish smoked“, aus Dänemark, wo es über mehrere Tage kalt geräuchert wird. „Neben dem Klassiker führen wir weitere Varianten wie ‚La Vera‘, das intensiv nach geräucherter Paprika schmeckt“, so der Gewürz-Experte. Vorbei sind auch die Zeiten fader Soja-Blöcke auf dem Grill. Tofu bekommt feine süß-scharfe Würze mit einer Marinade aus Honig, Chili-Flocken und Sojasauce. Eine gute Beilage stellt Pak-Choi dar, denn der asiatische Kohl bleibt unter starker Hitze schön knackig. Puristen würzen ihn mit Kräutersalz und malen darüber frischen Pfeffer, während versierte Grill-Meister ihn anschließend noch einmal in selbstgemachter Kräuterbutter mit getrocknetem Knoblauch und Paprika wenden. Allen, denen der Fleischverzicht besonders schwer fällt, empfiehlt König die Jackfruit. Weil ihre Konsistenz dem von magerem Schweinefleisch ähnelt, lässt sie sich als vegetarische Pulled-Pork-Version zubereiten. Angebraten in cremigem Macadamia-Öl, bekommt ihr Fruchtfleisch eine besondere Note und lässt sich nach kurzer Zeit im Kugelgrill leicht in die typische Form zupfen.

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Erstellt von an 28 Jul 2017. geschrieben in Bilder, Essen/Trinken. Sie können allen Kommentaren zu diesem Artikel folgen unter RSS 2.0. Sie können einen Kommentar schreiben oder einen trackback setzen zu diesem Artikel

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