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Wettersensor von Lufft besteht Härtetest bei der Bridgestone World Solar Challenge






 

Die Bridgestone World Solar Challenge ist einer der bekanntesten Wettbewerbe für Solarfahrzeuge weltweit. Das spektakuläre Rennen fand Mitte Oktober statt und führte 3.000 Kilometer durch Australien. Mit Hilfe des intelligenten Wettersensors WS504 von Lufft schaffte es das belgische Punch Powertrain Solar Team unter die Top-Drei.

„Das australische Solar-Rennen gehört zu den härtesten der Welt und wir freuen uns sehr, dass wir das Punch Powertrain Solar Team erneut unterstützen durften“, sagt Tobias Weil, Marketing Direktor von Lufft. „Wir gratulieren dem ganzen Team zum großartigen dritten Platz.“

Schon 2011 unterstütze der Sensorik-Hersteller das belgische Team, bestehend aus 21 Studenten der Fachrichtung Maschinenbau, mit der Bereitstellung von Wettersensoren. Der intelligente Messwertgeber WS504 wurde während des Rennens dazu verwendet, die Strahlungsintensität der Sonne zu messen und die Windstärke zu bestimmen. Beide Aspekte waren grundlegend für die erfolgreiche Strategie des Racing-Teams.

Die Intensität der Sonneneinstrahlung entscheidet darüber, wie viel Energie benötigt wird, um sich fortzubewegen. Da Geschwindigkeitsverlust der solarbetriebenen Fahrzeuge in den meisten Fällen durch Wind hervorgerufen wird, musste das Team diese Messkomponente während des Wettbewerbs ständig im Blick behalten. Stärkere Winde können die Geschwindigkeit des Fahrzeuges aber auch positiv beeinflussen. So fungieren die Flügel des Solarautos bei seitlichen Winden als Segel. Dadurch wird automatisch weniger Sonnenenergie gebraucht.

„Wir sind den Sensoren von Lufft treu geblieben, weil sie schon in der Vergangenheit bewiesen haben, dass sie extrem robust und zu verlässlich sind. Dazu kommt die Kompaktheit, mit der sie konzipiert wurden. Es ist dadurch ziemlich einfach eine Wetterstation in einem Auto mitzunehmen und sie durch Australien zu transportieren“, erklärt Ruben Dekeyser, Mitglied des belgischen Punch Powertrain Solar Teams.

Um während des Rennens auf Wetterveränderungen vorbereitet zu sein, nutzte das Team zudem Wettervorhersagen nach dem europäischen Modell. Da diese nie ganz genau sind, wurden sie zusätzlich von drei weiteren Fahrzeugen begleitet. Deren Aufgabe war es nach Wetterbedingungen wie großen Wolken Ausschau zu halten, welche die Schnelligkeit des Fahrzeugs negativ beeinflussen können, und die Windstärke sowie Windgeschwindigkeit zu kontrollieren.

Der richtige Umgang mit den gegebenen Wetterbedingungen ist bei der Bridgestone World Solar Challenge ein erheblicher Faktor, der über Sieg oder Niederlage entscheidet. Durch den Einsatz des kompakten All-In-One Wettersensors WS504 von Lufft standen dem Punch Powertrain Solar Team Daten über insgesamt sechs Messparameter wie Temperatur, relative Feuchte, Luftdruck, Windrichtung, Windgeschwindigkeit, Strahlung zur Verfügung.

Der gerade einmal 1,5 Kilogramm leichte Sensor ist komplett wartungsfrei, da er ohne bewegliche Teile auskommt und liefert Daten zuverlässig – selbst unter extremen Bedingungen.

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Erstellt von an 24 Okt 2017. geschrieben in Auto/Verkehr, Bilder. Sie können allen Kommentaren zu diesem Artikel folgen unter RSS 2.0. Sie können einen Kommentar schreiben oder einen trackback setzen zu diesem Artikel

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