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Bio Blockkraft GmbH (früher Energiewert GmbH) zahlt nicht





Im Glauben mit einer Kapitalanlage auch Gutes zu bewirken, haben zahlreiche Anleger der Energiewert GmbH, heute firmierend als Bio Blockkraft GmbH, ihr Erspartes anvertraut. Die Gesellschaft bot interessierten Anlegern die Möglichkeit, mittels sog. partiarischer Darlehen in den Bau von Solarenergieanlagen in Italien zu investieren.
Ein von CLLB Rechtsanwälte vertretener Anleger hat einen solchen Darlehensvertrag abgeschlossen. Seit das Darlehen vor knapp einem Jahr zur Rückzahlung fällig wurde, hat sich die Gesellschaft weder bei ihm gemeldet, noch irgendeine Zahlung geleistet. CLLB Rechtsanwälte haben den Widerruf des Darlehens erklärt, weil Zweifel an der Richtigkeit der Widerrufsbelehrung bestehen. Zudem wurde darauf hingewiesen, dass das Darlehen unabhängig vom Widerruf zur Rückzahlung fällig ist. Nachdem die Gesellschaft auch hierauf nicht reagiert hat, haben CLLB Rechtsanwälte nunmehr beim Landgericht Berlin Klage auf Rückzahlung des Darlehens eingereicht.
Betroffenen Anlegern empfiehlt Rechtsanwalt István Cocron von der auf Kapitalanlagerecht spezialisierten Kanzlei CLLB Rechtsanwälte mit Standorten in München und Berlin die Einholung rechtlichen Rats. Juristisch zu prüfen ist, ob beispielsweise eine (ggf. außerordentliche) Darlehenskündigung oder aber Schadensersatzansprüche wegen fehlerhafter Anlageberatung bestehen.
Anlageberater, die den Erwerb derartiger Kapitalanlagen empfehlen, müssen die Anleger vor Zeichnung vollständig, verständlich und rechtzeitig über die damit einhergehenden Risiken aufklären. Erfolgt keine korrekte oder nur eine unvollständige Aufklärung, so kommen Schadensersatzansprüche der Anleger gegen den Berater in Betracht. Derartige Ansprüche sind auf eine Rückabwicklung der Investition gerichtet: Die Anleger erhalten ihr gegebenes Darlehen unter Abzug erhaltener Zinszahlungen zurück. Im Gegenzug übertragen sie die Rechte aus der Kapitalanalage auf den Anlageberater. Der Anleger steht also finanziell so da, als hätte er nie den partiarischen Darlehensvertrag abgeschlossen.
Rechtsanwalt Cocron weist darauf hin, dass in einem solchen Fall Eile geboten ist, da der Gesetzgeber die zeitlichen Möglichkeiten eines Darlehenswiderrufs gerade stark einschränkt.
In vielen Fällen übernehmen Rechtsschutzversicherungen die Kosten einer solchen Anspruchsprüfung und ?durchsetzung.
Pressekontakt: Rechtsanwalt István Cocron, CLLB Rechtsanwälte Cocron, Liebl, Leitz, Braun, Kainz Partnerschaftsgesellschaft mbB, Panoramastraße 1, 10178 Berlin, T: 030-288 789 60, F:030 ? 288 789 620, E: Cocron@cllb.de, Web: www.cllb.de

CLLB Rechtsanwälte steht für herausragende Expertise auf dem Gebiet des Zivilprozessrechts. Die Ausarbeitung und erfolgreiche Umsetzung einer zielführenden Prozessstrategie ist nicht nur in Großverfahren mit mehreren hundert geschädigten Investoren ein entscheidender Faktor. Auch komplexe Einzelverfahren gerade mit internationalem Bezug können nur durch den Einsatz spezifischer Erfahrung und detaillierter Sach- und Rechtskenntnis optimal geführt werden. Unsere Anwälte sind deshalb mit der Funktionsweise von Finanzprodukten der geregelten und ungeregelten Märkte bestens vertraut, als Kapitalmarktrechtspezialisten ausgewiesen und verfügen über langjährige, d.h. zum Teil mehr als zehnjährige, einschlägige Justizerfahrung vor Gerichten in der gesamten Bundesrepublik. Die Kanzlei CLLB Rechtsanwälte wurde im Jahr 2004 in München gegründet und konnte sich durch zahlreiche Erfolge in aufsehenerregenden Verfahren bereits nach kurzer Zeit etablieren. Beinahe zwangsläufig war deshalb die Erweiterung der Repräsentanz mit Eröffnung eines weiteren Standortes in der Bundeshauptstadt Berlin im Jahr 2007. Neben den vier Gründungspartnern István Cocron, Steffen Liebl, Dr. Henning Leitz und Franz Braun, deren Anfangsbuchstaben für die Marke „CLLB“ stehen, ist mit Alexander Kainz seit 2008 ein weiterer Partner für den Mandantenerfolg verantwortlich. Mittlerweile vertreten zwölf Rechtsanwälte von CLLB die rechtlichen Interessen ihrer Mandanten. Sie sind dabei vorwiegend auf Klägerseite tätig und machen für sie Schadensersatzforderungen geltend. Das heißt kurz zusammengefasst: Wir können Klagen.

Kurz-URL: https://www.88news.de/?p=1456628

Erstellt von an 15 Feb 2017. geschrieben in Geld. Sie können allen Kommentaren zu diesem Artikel folgen unter RSS 2.0. Sie können einen Kommentar schreiben oder einen trackback setzen zu diesem Artikel

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