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Blick von der Kunst aufs Spielzeug der 60er Jahre






 

Presseinformation ► Blick von der Kunst aufs Spielzeug der 60er Jahre

Von der Trierer Art Gallery in das Spielzeugmuseum Trier am 1. Dezember 2017

Die aktuelle Ausstellung in der Trierer Art Gallery des Künstlers Aaron Vidal heißt nicht umsonst „Spiegelungen“. Spiegelt sich auf den Leinwänden in der Form von Fahrzeugen und Webe-Elementen der 60er Jahre doch eine Zeit, deren Impuls bis in die Gegenwart Auswirkungen zeigt.

Aus diesem Anlass gab es am 3. November in der Engelstraße 10 eine Einladung mit der Fort Worth Gesellschaft Trier, die zusammen mit den vom Künstler realisierten Kennedy-Arbeiten den Blick auf das heutige Amerika richtete. Am 18. November realisierte Christian Hörning (classic desigh shop Trier) in der Trierer Art Gallery eine Zeit-Brücke von Mies van der Rohe bis Philippe Starck (also genau 90 Jahre Möbel-Design). Und um einen weiteren Aspekt vor die Augen der interessierten Besucher zu bringen:

Am 1. Dezember 2017 gibt es um 18.00 Uhr ein Treffen in der Trierer Art Gallery (Engelstraße 10, 54292), das von den Räumen der Ausstellung in in die Räume des Spielzeugmuseum Trier führt. Inge Ginter wird dort eine spezielle Führung zu den ausgestellten Spielwaren der 60er Jahre realisieren.

Amerika war „in“

Amerikanische Filme, amerikanische Kunst, amerikanische Musik und die amerikanische Präsenz in Deutschland hatten geradezu den Blick nach Amerika gefesselt. Große Autos, fast unendliche Flächen und dieser „Traum“ der von den Eltern bis in die Kinderzimmer reichte.

Der VW Käfer fand internationalen Absatz. BMW bemühte sich mit dem 700 er um eine gleichwertige Position. „Design“ konnte sich ausleben in der Mode, der Einrichtung, den Gebrauchsobjekten und vor allem den Fahrzeugen der 60er Jahre. Die Massenfertigung von Konsumgütern veränderte die Möglichkeiten. Anfang der 60er Jahre beschäftigte man sich erstmals mit dem Thema „Urlaub“.

Fragt man Inge Ginter nach einigen markanten Spielzeug-Topps aus den 60er Jahren, so bleibt sie zunächst im Erdgeschoss des Spielzeugmuseums: „Die Mecki-Figur wurde zum Maskottchen von der Zeitschrift Hörzu und in den 60er Jahren von der Firma Steiff verewigt. Die Wiking-Kunststoff-Modell-Autos erhielten erstmals getönte und später auch klare Fenster, so dass die Inneneinrichtung – ab etwa 1966 – zur Geltung kam.
Im ersten Stock zeigt sich die Spielzeug-Begeisterung in Verbindung mit der Mondlandung im Jahr 1969. Die in Blech realisierten Autos oder Nutzfahrzeuge (VW oder Magirus Deutz) waren geradezu ein Spiegel der tatsächlich im Straßenraum sich bewegenden Fahrzeuge. Womit auch ein Bogen zu der von dem Künstler Aaron Vidal in der Trierer Art Gallery ausgestellten Arbeiten hergestellt ist!

Auch die Spielsachen wurden mit den 60er Jahren amerikanischer“, meint Inge Ginter und zeigt und zwei „Klassiker“, die dieser Presseinformation als Fotomaterial beigefügt sind: ►

_ Einen Packard als 2-türiges Coupé, der sehr stark an das „Caribbean Modell“ erinnert und 1963 verschenkt, eine Reminiszenz an die 50er Jahre darstellt: mit ausgeprägten Heckflossen und eindeutig sichtbaren Dagmar Bumpers am vorderen Kotflügel. – Das Schuco-Spielzeug ist fast 30 cm lang.

_ Einen Cacillac DeVille Convertible 340 Sea PS der eindeutig der dritten Generation der tatsächlich gebauten Cadillac DeVille Fahrzeuge angehört, die nach 1965 gebaut wurden und sich mit übereinander liegenden Doppelscheinwerfer auszeichneten. – Auch die am PS-Angaben stimmen, so dass das Schuco-Modell (27 cm lang) ein genaues Bild der Realität
darstellt.

„Die Welt fand immer schon einen Spiegel in der Spielwarenwelt. In dieser Miniatur- oder Traum-Welt sind natürlich auch Dinge möglich, die zumeist in der Realität unmöglich wären. Dass die Perfektion das „Erwachsene“ ins Spiel bringt, beweisen die Märklin Modelleisenbahnen. Und dass wir uns als Erwachsene gerne an das „Kindsein“ erinnern, beweisen die im Spielzeugmuseum ausgestellten Spielwaren.“

An Kunst und Spielwaren – mit dem Blick auf die 60er Jahre – Interessierte sind herzlich eingeladen am Freitag, dem 1. Dezember 2017 sich in der Trierer Art Gallery (Engelstraße 10, 54292 Trier) um 18.00 Uhr zu treffen um nach einer kurzen Begrüßung einen Rundgang im Spielzeugmuseum Trier mit Inge Ginter zu realisieren.

Kontakt / Absender dieser Presseinformation
Maisenbacher Medien GmbH – Christoph Maisenbacher – mail@maisenbacher-medien.gmbh
Engelstraße 12 – 54292 Trier – Tel. 0651-25.900 – Mob. 0152-2001.45.68

Kurz-URL: https://www.88news.de/?p=1553356

Erstellt von an 20 Nov 2017. geschrieben in Bilder, Kultur. Sie können allen Kommentaren zu diesem Artikel folgen unter RSS 2.0. Sie können einen Kommentar schreiben oder einen trackback setzen zu diesem Artikel

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