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Den High School-Aufenthalt 2017/18 sorgfältig vorbereiten






 

Bonn, 07. Februar 2017. Jugendliche, die ab Sommer 2017 eine zeitlang im Ausland die Schule besuchen möchten, sollten sich jetzt näher informieren. Die Austauschorganisation ec.se mit Sitz in Bonn vermittelt in die Gastländer USA, Kanada, Australien sowie Neuseeland und bietet bundesweit die Gelegenheit zum unverbindlichen Beratungsgespräch an.

Die Empfehlungen zum geeigneten Zeitpunkt eines High School-Aufenthaltes unterscheiden sich nicht nur je nach Bundesland und Schulform. Auch die einzelnen Bildungseinrichtungen stellen individuelle Anforderungen. Während manche Schulen Auslandsaufenthalte fördern, wo es nur geht, setzen andere einen bestimmten Notendurchschnitt voraus. „Für uns als Organisation sind die Schulnoten erst einmal zweitrangig“, sagt ec.se-Geschäftsführer Thomas Eickel. Entscheidend sei vielmehr, dass interessierte Schüler Lust auf die Herausforderung haben und reif genug dafür sind. „Ein gutes bis durchschnittliches Zeugnis setzt dabei natürlich ein positives Signal,“ räumt Thomas Eickel ein.

Inzwischen wurden in ganz Deutschland die Halbjahreszeugnisse verteilt. Spätestens jetzt ist es Zeit, das Thema Schüleraustausch konkreter anzugehen. Denn für die Bewerbung im Wunschprogramm, die Beantragung des Visums und andere Vorbereitungen sollte man einige Wochen einplanen. Nicht wenige Familien sind überrascht, wie aufwendig und bürokratisch sich ein Auslandsaufenthalt im vorhinein darstellt. Deshalb ist es sinnvoll, sich von Profis unterstützen zu lassen. Dies fängt schon bei der Wahl des passenden Programms an.

Gerade bei einer Abreise am Sommer 2017 ist inzwischen jedoch Eile geboten: Im Trendland Kanada, wo das Schuljahr Anfang September beginnt, sind einige Schulbezirke bereits jetzt nicht mehr wählbar. Auch Australien- und Neuseeland-Interessenten sollten sich beeilen, denn in diesen beiden Ländern beginnt das Schulhalbjahr bereits im Juli. USA-Schüler haben zwar mehr Zeit – die meisten reisen erst im Laufe des Ausgust ab – doch aufgrund der im USA-Programm begrenzten Plätze empfiehlt es sich auch in diesem Fall, bald aktiv zu werden.

Die Austauschschülerinnen und –schüler haben die Wahl zwischen öffentlichen High Schools oder Privatschulen mit Internats- oder Gastfamilienaufenthalt. Sie besuchen den Unterricht gemeinsam mit den einheimischen Jugendlichen und finden auf diese Weise schnell Freunde im Gastland. Die Betreuung erfolgt, je nach Programm, über eine Partnerorganisation oder direkt über den Schulbezirk.

Familien, die sich im persönlichen Beratungsgespräch näher informieren möchten, können einen Termin vereinbaren, entweder telefonisch unter 0228 25 90 84 0 oder auf www.highschoolberater.de.

Kurz-URL: https://www.88news.de/?p=1453547

Erstellt von an 7 Feb 2017. geschrieben in Bilder, Bildung/Job. Sie können allen Kommentaren zu diesem Artikel folgen unter RSS 2.0. Sie können einen Kommentar schreiben oder einen trackback setzen zu diesem Artikel

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