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Der Landschaftspark Junge Donau setzt auf Elektromobilität und baut die Ladeinfrastruktur aus





Der Landschaftspark Junge Donau setzt auf Elektromobilität und baut die Ladeinfrastruktur aus.
Deutschland rüstet auf; Die Ladeinfrastruktur wird immer weiter ausgebaut.
Fünf Ladestationen wurden installiert für die Region Donautal und weitere sind in Planung.
Während andere nur über die Notwendigkeit körperlicher Bewegung in freier Natur lamentieren und maximal Aufklärungsarbeit leisten, lässt das Team des „Landschaftsparks Junge Donau“ Taten sprechen. Fünf Ladestationen sind bereits entstanden und die Infrastruktur wächst stetig an.
„Beladen statt belehren“ – E-Biker ausdrücklich erwünscht
Es ist ein klarer Willkommensgruß an alle E-Biker und solche die es werden wollen. Zukünftig dürfen sie nicht nur die herrlichen Radstrecken für sich entdecken –
sie können ihre Akkus zwischendurch auch wieder schnell und sicher aufladen.
Das bedeutet für die E-Bikes; Boxenstopp an einer der neuen Ladestationen
und für dessen Fahrer; eine schöne Tasse Cappuccino oder Tee!
Damit ist es aber noch nicht genug – dank der Hot Spots können die Biker kostenloses WLAN nutzen und sich die Wartezeit mit Onlinespielen per Handy versüßen.
Außerdem verfügen einige der Ladestationen über eine weitere Steckdose, sodass auch Handys oder andere Dinge rasch wieder aufgeladen werden können.
Woher kommt dieses Engagement gegenüber der E-Biker?
Hier wird ein klares Statement gesetzt.
„Es ist an der Zeit, etwas zurückzugeben!“-
so oder ähnlich muss auch der Betreiber vom Flyer Kompetenz Center aus dieser Region, Manfred Frei von www.e-bike-donautal.de, wohl gedacht haben. Er ist unter anderem Ideengeber der Aktion rund um das fantastische Donautal. Die E-Biker sollen es einfach leichter haben, ihre E-Bikes auf ihrer Donau-Tour wieder aufzuladen.
Klare Strukturen – einzelne Anlaufstellen geschickt verteilt
In Kooperation mit dem Ladestation-Pionier bike-energy hat das Team des Landschaftsparks Junge Donau die Ladestationen an markanten Punkten platziert.
Die Städten Donaueschingen, Immendingen, Tuttlingen und Mühlheim sind bereits in den Genuss einer eigenen Ladestation gekommen – weitere sind geplant.
Landschaftspark Junge Donau – wer steckt dahinter?
Es handelt sich um ein interkommunales Projekt, bestehend aus 9 Kommunen.
Das Ziel ist es, die Donauregion und ihre Bewohner gemeinschaftlich zu stärken.
Der Tourismus ist eine wichtige Einnahmequelle und eine Bereicherung der Kulturen.
Durch das Projekt mit bike-energy werden gezielt E-Biker verschiedener Regionen angelockt und es wird ein Anreiz für einen E-Bike-Verleih geschaffen. Auf diese Art und Weise können sportbegeisterte Menschen sich mit diesem Elektrorad vertraut machen, ehe sie sich ein eigenes Bike zulegen.
Denn auch darum geht es; Menschen mobilisieren, sie mitreißen und für die Idee der Elektromobilität zu begeistern.
Das schöne Donautal – eine Region outet sich als Naturliebhaber mit Hang zur Bewegungstherapie.
Sie befindet sich nicht nur auf einem Fleckchen Erde mit einem atemberaubenden Panorama – ihr Fluss verbindet Europa.
Gerade für den permanent wachsenden E-Mountainbike Tourismus ist die Ladeinfrastruktur sehr wichtig. Der Mountainbiker möchte die Natur erkunden, Trails fahren und auf diese Art seine Urlaubsregion kennenlernen. Hat aber bedingt durch den kleineren verbauten Akku wegen des Rad-Gewichts eine kleinere Reichweite, welche durch das Nachladen bei der Einkehr seinem Spaß keine Grenzen mehr setzt.
Für das Ladestationen-Projekt haben sich 4 Parteien zusammengeschlossen, um gemeinsam eine kleine Bevölkerungsgruppe hervorzuheben:
– der Landschaftspark Junge Donau
– der Ideengeber und Mitinitiator Manfred Frei
– Die Tourismusexperten von Donaubergland
– bike-energy.
Gemeinsam machen Sie das E-Bike-Fahren salonfähig.
Sie wollen auch junge Generationen anstecken und aufklären; weg von den Spielkonsolen – raus aus den Theorien, rein in die Natur. Auch das ist Europa!
Vergesslichkeit verhindert das Aufladen nicht
Es wird nicht nur an die gut vorbereiteten Sportler gedacht, die alle Eventualitäten bedenken, sondern auch an die unorganisierteren E-Biker – denn auch sie sind Teil der Infrastruktur!
Ein vergessenes Ladekabel ist kein Grund, das Rad ins Korn zu werfen.
Ladekabel können zum Beispiel an der Theke beim Minigolf geliehen werden.
Diese Information findet man auch auf den Ladestationen selbst, zusammen mit einer Notfall-Telefonnummer, falls mal eine Ladestation defekt ist. Alternativ kann man ein Ladekabel in verschiedenen Geschäften in dieser Region kaufen oder online bestellen bei www.bike-energy.com.
Noch Fragen?
Sie erreichenden uns unter;
IG Landschaftspark Junge Donau
Ansprechpartner: Herr Arno Specht
Rathaus Tuttlingen
Rathausstraße 1
78532 Tuttlingen
oder
E-Bike-Center Donautal
Ansprechpartner: Manfred Frei
Talhof 2
88631 Beuron
info@e-bike-donautal.de
www.landschaftspark-jungedonau.de

Kurz-URL: https://www.88news.de/?p=1452766

Erstellt von an 6 Feb 2017. geschrieben in Auto/Verkehr. Sie können allen Kommentaren zu diesem Artikel folgen unter RSS 2.0. Sie können einen Kommentar schreiben oder einen trackback setzen zu diesem Artikel

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