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Frankfurter Rundschau: Pressestimme zur Euro-Krise





Die Frankfurter Rundschau kommentiert die Lage
der Euro-Krisenländer:

Europas Politiker feiern: Die Euro-Zone ist in den Augen der
Finanzanleger wieder kreditwürdig. Portugal erhält Geld von den
Märkten, Griechenland ebenso, die Zinsen sinken. Alles also gut?
Nicht ganz. Dass die Anleger den Euro-Krisenstaaten wieder Geld
leihen, liegt wahrscheinlich vor allem an ihrem Vertrauen, dass im
Notfall der Euro-Rettungsschirm oder die Europäische Zentralbank
einspringen und es einem Land ermöglichen, seine Schulden zu
bedienen. Wenn das stimmt, könnte man fragen: Was wäre passiert, wenn
es diese Sicherungsmechanismen von vornherein gegeben hätte? Wenn
sich insbesondere die Bundesregierung nicht so lange gegen sie
gesperrt hätte? Der Schluss liegt nahe: Dann hätte es die Euro-Krise
in dieser Form erst gar nicht gegeben.

Pressekontakt:
Frankfurter Rundschau
Kira Frenk
Telefon: 069/2199-3386

Kurz-URL: https://www.88news.de/?p=1050095

Erstellt von an 23 Apr 2014. geschrieben in Allgemein. Sie können allen Kommentaren zu diesem Artikel folgen unter RSS 2.0. Sie können einen Kommentar schreiben oder einen trackback setzen zu diesem Artikel

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