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Guardiola schiebt Frust: „Ich bin enttäuscht von meinen Spielern“ – Club-Kapitän Schäfer resigniert: „Egal, welcher Trainer auf der Bank sitzt“





Die wichtigsten Stimmen zu den
Samstagnachmittagspartien des 32.Spieltages der Fußball-Bundesliga
bei Sky.

Pep Guardiola (Trainer FC Bayern München) nach dem 5:2 gegen
Werder Bremen: „Die Fans tun mir leid, weil sie es nicht verdienen,
so eine erste Hälfte zu sehen. Es ist das erste Mal, seit ich hier
Trainer bin, dass ich enttäuscht von meinen Spielern bin. Wenn sie
gut oder schlecht spielen, ist das kein Problem. Aber wir waren heute
nicht die Mannschaft, die wir die gesamte Saison über gewesen sind.
Und die Fans verdienen so eine Leistung nicht. In der zweiten Hälfte
war es dann besser.“

Thomas Müller (FC Bayern München) nach dem Spiel: „Ich möchte gar
nicht auf das Spiel heute eingehen. Das Spiel ist vollkommen egal.
Für uns zählt der Dienstag. Bis dahin brauchen wir volle
Unterstützung: von allen, auch rundherum um den Verein, auch von den
Medien, von der Presse. Wir sind alle Deutsche. Wenn wir es am
Dienstag nicht schaffen sollten, dann könnt ihr uns von mir aus
zerlegen. Aber vorher brauchen wir Unterstützung.“

Claudio Pizarro (FC Bayern München) nach dem Spiel: „Wir haben in
der ersten Halbzeit nicht so schlecht gespielt, aber zwei Tore durch
Konter bekommen. Das darf uns am Dienstag nicht passieren. Vielleicht
können wir danach nicht so viele Tore machen wie heute. Da müssen wir
aufpassen.“

Raphael Schäfer (1.FC Nürnberg) nach der 0:2-Niederlage in Mainz:
„Wir stoßen derzeit einfach an unsere Grenzen und kommen nicht
weiter. Es ist völlig egal, welcher Trainer auf der Bank sitzt. Man
sieht, dass uns zur Zeit durch die Verletzten die Qualität einfach
fehlt, um in der Bundesliga erfolgreich Fußball zu spielen.“

Roger Prinzen (Trainer 1.FC Nürnberg) nach dem Spiel: „Die
Motivation muss von ihnen heraus kommen, für den Club alles zu geben
und zu sagen: In dem Spiel gegen Hannover werde ich alles
reinschmeißen und das Herz in die Hand nehmen.“

Mike Frantz (1.FC Nürnberg) nach dem Spiel: „Wir haben jetzt gegen
Hannover das absolute Endspiel zu Hause. Ich hoffe, dass die Fans
noch einmal alle Kraft bündeln, um uns anzutreiben.“

Thomas Tuchel (Trainer Mainz 05) nach dem Spiel: „Ich bin sehr
stolz darauf, wie die Mannschaft in den letzten Wochen trainiert. Sie
schafft es wirklich, so auch zu spielen und mit so einer Energie
dazustehen. Jeder Trainer kann nur davon träumen, so eine Mannschaft
zu trainieren.“

Torsten Lieberknecht (Trainer Eintracht Braunschweig) nach der
0:2-Niederlage bei Hertha BSC: „Wir machen trotzdem weiter, weil wir
an diese Dinge glauben, die es im Fußball gibt und die manchmal nicht
erklärbar sind.“

Christian Streich (Trainer SC Freiburg) nach dem 2:2 beim VfL
Wolfsburg: „Gegen so einen Gegner mit dieser Qualität selber so
Fußball zu spielen – da habe ich eine große Freunde.“

Pressekontakt:
Dirk Grosse
Head of Sports Communications
Tel.: 089 9958-6338
Fax: 089 9958-96338
E-Mail: dirk.grosse@sky.de

Kurz-URL: https://www.88news.de/?p=1051217

Erstellt von an 26 Apr 2014. geschrieben in Sport/Fitness. Sie können allen Kommentaren zu diesem Artikel folgen unter RSS 2.0. Sie können einen Kommentar schreiben oder einen trackback setzen zu diesem Artikel

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