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hessnatur unterstützt Fashion Revolution Day





Am 24. April unterstützt hessnatur, weltweit führender Anbieter für ökologische und fair produzierte Mode, den Fashion Revolution Day. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in allen hessnatur Läden in Butzbach, Frankfurt, Hamburg sowie München tragen an diesem Tag ihre Kleidung „auf links gedreht“ mit dem Etikett nach außen. Außerdem werden alle Puppen in Schaufenstern und Eingangsbereichen „verkehrt herum“ dekoriert. Kunden und Passanten sollen so auf den Fashion Revolution Day aufmerksam werden und ermuntert werden, Fragen zur Herkunft ihrer Kleidung zu stellen. Im Verkaufsbereich aller Läden wird das Zentralmotiv der Kampagne: „who made your clothes?“, „Wer hat Ihre Kleidung gemacht?“ ausgehängt sowie Postkarten zur Information den Kunden mitgegeben. Dabei sprechen die Organisatoren ihre Adressaten direkt an: Seid neugierig! Findet heraus! Tut etwas! sind die zentralen Botschaften der Kampagne. Die internationale Initiative zum Fashion Revolution Day will auf die Arbeitsbedingungen in der Textilindustrie hinweisen und für einen globalen Wandel zu mehr Arbeitssicherheit und faire Beschäftigungsbedingungen kämpfen. „Als Pionier im Bereich der Naturmode arbeiten wir seit vielen Jahren daran, noch mehr Menschen für sozial und ökologisch fair produzierte Kleidung zu gewinnen. Deshalb begrüßen wir die Initiative, am 24. April ein Zeichen für mehr Transparenz in der Textilwirtschaft zu setzen“, sagt hessnatur-Geschäftsführer Marc Sommer.

Der Fashion Revolution Day
Der 24. April 2013 markiert mit dem Einsturz eines mehrstöckigen Fabrikkomplexes in Rana Plaza in Bangladesch einen der schwersten Fabrikunfälle in der Geschichte der Textilindustrie. Bei der Katastrophe wurden 1.133 Menschen getötet und mehr als 2.000 Menschen verletzt. Das Ereignis wurde für Carry Somers, Pionierin nachhaltiger Mode aus Großbritannien, zum Anstoß etwas zu verändern, und brachte Sie auf die Idee, zum Fashion Revolution Day aufzurufen. Die Initiative von Designern, Aktivisten, Händlern und Privatpersonen will an diesem Tag auf die Zustände in der Textilindustrie aufmerksam machen, Verbraucher bewegen, zu fragen, woher ihre Kleidung stammt und damit den Wandel im Sinne eines fairen Handels fördern. Der 24. April soll zu einem festen Termin im Jahresrhythmus der Textilindustrie werden und das öffentliche Interesse für die sozialen Aspekte entlang globalen Wertschöpfungsketten wachhalten.

Nachhaltige Textilproduktion bei hessnatur
Verantwortung nach innen wie nach außen ist bei hessnatur seit Jahrzehnten gelebte Wirklichkeit: Ökologisch, sozial, authentisch und wegweisend sind die vier Säulen, die das unternehmerische Handeln des Naturmodeanbieters bestimmen. Dazu zählen ein fairer Umgang mit Partnern und Lieferanten, eine familienfreundliche Personalpolitik sowie das Handeln in Verantwortung für die Region. Dabei gestaltet und überwacht das Naturmodelabel den gesamten Herstellungsprozess seiner Textilien nach strengen ökologischen und sozialen Standards. Ziel ist, die im Unternehmen gelebte Nachhaltigkeit für Kunden, Lieferanten und Partner transparent, nachvollziehbar und greifbar zu machen. Verbraucher können dem hessnatur Produktpass die Fertigungs-schritte entlang der gesamten ökologischen Herstellungskette entnehmen. Die regel-mäßige Veröffentlichung von Sozial- und Nachhaltigkeitsberichten dokumentieren den offenen Dialog mit allen am Unternehmen interessierten Zielgruppen.

Kurz-URL: https://www.88news.de/?p=1049531

Erstellt von an 22 Apr 2014. geschrieben in Mode/Fashion. Sie können allen Kommentaren zu diesem Artikel folgen unter RSS 2.0. Sie können einen Kommentar schreiben oder einen trackback setzen zu diesem Artikel

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