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Informationsveranstaltung zum Projekt „Innovation Hub 13“ – Plattform für passgenaue Kooperationen zwischen Wirtschaft und Hochschulen





Seit 4. Juli 2017 steht fest, dass das gemeinsame Transferprojekt ?Innovation Hub 13? der Technischen Hochschule Wildau und der Brandenburgischen Technischen Universität Cottbus-Senftenberg zu den 39 ausgewählten Projekten des Ausschreibungsverfahren ?Innovative Hochschule? des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) gehört. In einer ersten Informationsveranstaltung am Donnerstag, dem 23. November 2017, an der TH Wildau sollen nun Partnern aus Wirtschaft und Industrie die Ziele und Potenziale des mit 14 Mio. Euro geförderten Projekts vorgestellt werden.

Mit dem ?Innovation Hub 13? bieten die beiden Hochschulen eine zentrale Plattform für neue Impulse im Wissens- und Technologietransfer. Prof. Dr. Ralf Vandenhouten, Vizepräsident für Forschung und Transfer der TH Wildau, und Prof. Dr. Katrin Salchert, Vizepräsidentin für Wissens- und Technologietransfer und Struktur der BTU Cottbus-Senftenberg, werden im Rahmen der Veranstaltung die zentralen Elemente des Projekts darstellen und Schnittstellen für Kooperationen aufzeigen.

Im Mittelpunkt von ?Innovation Hub 13? stehen Transfer-Scouts, die die Verknüpfung zwischen Wissenschaft und Wirtschaft bewerkstelligen werden. Dabei arbeiten wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an Konzepten, um mit der Wirtschaft gemeinsame Projekte zu generieren.

Die beiden forschungsstarken und transferorientierten Hochschulen TH Wildau und BTU Cottbus-Senftenberg haben sich als überregionale Brücke zwischen Wissenschaft, Wirtschaft und Gesellschaft für das Land Brandenburg in der ?Forschungsachse A13? zusammengeschlossen. Grundstein für die erfolgreiche Teilnahme an der Förderinitiative ?Innovative Hochschule? ist die gemeinsame Transferstrategie, die durch den nach 18 Jahren am 30. November 2017 aus dem Amt scheidenden Präsidenten der TH Wildau, Prof. Dr. László Ungvári, und den Präsidenten der BTU Cottbus-Senftenberg, Prof. Dr.-Ing. Jörg Steinbach, mit der Unterzeichnung am 17. Februar 2017 auf den Weg gebracht wurde.

Die Technische Hochschule Wildau ist die größte (Fach)Hochschule des Landes Brandenburg. Ihr attraktives Studienangebot umfasst 31 Studiengänge in naturwissenschaftlichen, ingenieurtechnischen, betriebswirtschaftlichen, juristischen und Managementdisziplinen. Ein besonderes Kennzeichen ist ihre Internationalität. Knapp 25 Prozent der Studierenden kommen aus mehr als 60 Ländern. Kooperationsverträge, Studenten- und Dozentenaustausche verbinden die TH Wildau weltweit mit über 140 akademischen Bildungseinrichtungen.

Die Hochschule belegt in der angewandten Forschung seit Jahren bundesweit einen Spitzenplatz und besitzt einen anerkannten Ruf als Kompetenzzentrum für wichtige Wissenschaftsdisziplinen. Dazu zählen Maschinenbau, Automatisierungstechnik und Physikalische Technologien, aber auch Biowissenschaften und Life Sciences, Logistik und Angewandte Informatik/Telematik sowie Luftfahrttechnik und Regenerative Energietechnik.

Der Campus der TH Wildau befindet sich auf einem traditionsreichen Industrieareal des früheren Lokomotiv- und Schwermaschinenbaus. Die gelungene Symbiose aus denkmalgeschützter Industriearchitektur und preisgekrönten modernen Funktionsgebäuden setzt städtebaulich Maßstäbe..

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Erstellt von an 16 Nov 2017. geschrieben in Bildung/Job. Sie können allen Kommentaren zu diesem Artikel folgen unter RSS 2.0. Sie können einen Kommentar schreiben oder einen trackback setzen zu diesem Artikel

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