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Iralnd – Inselperle im Atlantik





Irland, die grüne Insel? Ja, das Eiland schillert tatsächlich in den schon von Johnny Cash besungenen 40 verschiedenen Grüntönen. Über dieses Klischee hinaus hat Irland aber noch weitaus mehr zu bieten. Wiesen, Moore, wild zerklüftete Steilklippen, kilometerlange Sandstrände, Steinzeitgräber, Burgen und Klöster, lebhafte bunte Städte, Pubs, Guinness und Whiskey. Irland ist also wahrlich nicht einfarbig, sondern eine Insel voller Kontraste. Davon können sich die Zuschauer bei einer Multivisionsshow am Samstag, 11. März, 19.30 Uhr in der Wandelhalle Bad Harzburg, selbst überzeugen. Mit ihrem selbst ausgebauten VW-Bus haben Sandra Butscheike und Steffen Mender die Insel mehrere Monate bereist und in beeindruckenden Bildern und Videosequenzen diese einzigartige Mischung eingefangen, die die Faszination Irland ausmacht.
Die Schönheit der Landschaft ist wohl die Hauptattraktion Irlands, die jährlich Tausende von Besuchern anzieht. Im Süden locken kilometerlange Sandstrände. Dank des Golfstroms zeigt sich hier eine suptropische Vegetation. Diese außergewöhnliche Blütenpracht kann man auch auf der weltberühmten Garteninsel Garinish Island und auf den wunderschönen Anwesen der zahlreichen Herrenhäuser bestaunen.
In Kinsale beginnt der Wild Atlantic Way, eine der längsten ausgewiesenen Küstenstraßen der Welt. Über 2600 km schlängelt sich die Straße entlang der Atlantikküste bis hinauf zum Malin Head an der Nordspitze der Insel. Der Ring of Kerry, die Felseninsel Skellig Michael, die Cliffs of Moher, der Burren, Connemara, Slieve League und Malin Head sind nur einige Höhepunkte entlang der spektulären Panoramastraße.
Es empfiehlt sich aber, das Auto öfters mal stehen zu lassen und die Wanderschuhe zu schnüren. Zahlreiche Wanderungen führten die Fotojournalisten durch die verschiedensten Landschaften. Sie bestiegen u.a. den Croagh Patrick, den heiligen Berg der Iren und den Mount Errigal, den höchsten Berg im Donegal.
Inmitten der schönen Landschaften finden die Beiden immer wieder farbenfrohe Dörfer und lebendige Städte. Allen voran Dublin, mit reichhaltigem Kulturprogramm und einer einzigartigen Musik- und Pubszene. Im Guinness-Storehouse lernen die Beiden, wie ein ?richtiges? irisches Bier gezapft wird. Hochprozentiger geht es in den Whiskeybrennereien des Landes zu. Vielerorts trifft man auf Spuren der keltischen Frühzeit, Klöster, Burgen, Steinräber, Hochkreuze und Rundtürme.
Bis heute bleibt Irland allerdings ein geteiltes Land. In Belfast trennen noch heute meterhohe Mauern, sogenannte Peace Walls, die Wohngebiete von Katholiken und Protestanten. Die politische Krise hat sich jedoch etwas entschärft und seit der Eröffnung von Titanic Belfast 2012 sind die Besucherzahlen der Stadt um 40 Prozent gestiegen. Was beide Landesteile vereint, sind die großartigen Landschaften.
Der Eintrittspreis beträgt 10,00 ?, für Schüler, Studenten, Schwerbehinderte und Kurkarteninhaber 9,00 ?.

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Erstellt von an 23 Feb 2017. geschrieben in Reise/Touristik. Sie können allen Kommentaren zu diesem Artikel folgen unter RSS 2.0. Sie können einen Kommentar schreiben oder einen trackback setzen zu diesem Artikel

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