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Kleine Prinzessin, großer Traum: „So geht sächsisch.“ wirbt mit herzergreifendem Winterfilm





Sachsen: ein Wintermärchen. Pünktlich zur Eröffnung der
Winterausstellung „Drei Haselnüsse für Aschenbrödel“ auf Schloss
Moritzburg bringt die Kampagne „So geht sächsisch.“ einen neuen
Kurzfilm heraus. Die Botschaft „Und wovon träumst Du?“ richtet sich
an die Sehnsüchte und Träume der Zuschauer. Sie folgen in dem knapp
dreiminütigen Film der kleinen Hauptdarstellerin Lilly, verkörpert
von der aufstrebenden Dresdner Jungschauspielerin Rosalie Neumeister,
auf ihrer Reise zum Ort ihrer Träume: Schloss Moritzburg. Einmal
Prinzessin sein möchte sie, und macht sich – abgewiesen von ihren
Eltern im vorweihnachtlichen Stress – allein auf die lange Reise.
Nahezu beiläufig referiert der romantische Film auf die
Originalhandlung des Märchenfilmklassikers von 1973. So haben Eule
Rosalie und der weiße Schimmel einen kurzen Gastauftritt. Und
natürlich gibt es auch ein Happyend.

Nachdem Sachsen im vergangenen Winter mit dem Film „BEING HERE: A
WINTER STORY“ den Wintersport in den Mittelpunkt rückte, folgt jetzt
das Aschenbrödel-Motiv – aus naheliegendem Grund, wie
Regierungssprecher Ralph Schreiber betont: „Ein Weihnachtsfest ohne
““Drei Haselnüsse für Aschenbrödel““ ist für viele unvorstellbar, und
doch wissen nur wenige, dass dieses Märchenschloss in Sachsen steht.“
Gleichwohl wolle man nicht nur für Sachsen als Schlösserland werben,
sondern vielmehr die Grundthemen der Weihnachtszeit aufgreifen:
einander zuzuhören, sich Zeit zu schenken und sich auf die wichtigen
Dinge des Lebens zu besinnen – und all dies in einen sächsischen
Bezug stellen. So endet der Film mit der Frage „Und wovon träumst
Du?“ – eine Allegorie darauf, dass Träume eben auch wahr werden
können, wenn man nur an sie glaubt und sein Schicksal in die eigene
Hand nimmt. In Sachsen, aber natürlich auch anderswo.

Der knapp dreiminütige Film nutzt den Originalsoundtrack, sodass
ein hoher Wiedererkennungswert gegeben ist, der nicht nur die
eingeschworene Aschenbrödel-Fangemeinde in Sachsen, Deutschland und
Tschechien ansprechen soll, sondern alle Märchen- und Weihnachtsfans.
Unter https://youtu.be/itH1Kj0ImPQ ist der Film ab 17. November
online abrufbar. Mehr Informationen sind unter
www.so-geht-saechsisch.de zu finden.

Hintergrund

„So geht sächsisch.“: Mit dieser Dachmarke wirbt die Sächsische
Staatskanzlei seit 2013 national und international für den Freistaat
– als Wirtschaftsstandort, Tourismusdestination sowie als Kunst- und
Kulturland. Dabei versteht sich „So geht sächsisch.“ weniger als
klassische Werbekampagne, sondern vielmehr als
Kommunikationsplattform und Sprachrohr aller relevanten Akteure im
Land sowie als Schaufenster für alle an Sachsen Interessierten
(Investoren, Unternehmen, Fachkräfte, Studierende, Touristen etc.).
Einen besonderen Stellenwert kommt dabei dem Partnernetzwerk zu –
Botschafter aus allen gesellschaftlichen Bereichen, die Sachsen über
„So geht sächsisch.“ im Land stärken und in die Welt tragen. Nähere
Informationen sind unter www.so-geht-sächsisch.de und
www.simply-saxony.com zu finden.

 

Pressekontakt:
SÄCHSISCHE STAATSKANZLEI | STATE CHANCELLERY OF SAXONY
Lea Mock
stellv. Regierungssprecherin?
Archivstraße 1 | 01097 Dresden | Postanschrift: 01095 Dresden
?Tel.: +49 351 564-1310 | Fax: +49 351 564-1309 
Mail: lea.mock@sk.sachsen.de

Original-Content von: So geht sächsisch., übermittelt durch news aktuell

Kurz-URL: https://www.88news.de/?p=1552684

Erstellt von an 17 Nov 2017. geschrieben in Kultur. Sie können allen Kommentaren zu diesem Artikel folgen unter RSS 2.0. Sie können einen Kommentar schreiben oder einen trackback setzen zu diesem Artikel

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